Wenn auch Sie die Forderungen des Schildower Kreises für unterstützenswert halten, bitten wir Sie, das Manifest zu unterzeichnen. Am Ende dieses Dokuments finden Sie eine Liste der Personen, die das Manifest bereits unterzeichnet haben.


Mit der Drogenprohibition gibt der Staat seine Kontrolle über Verfügbarkeit und Reinheit von Drogen auf.

Nicht die Wirkung der Drogen ist das Problem, sondern die repressive Drogenpolitik schafft Probleme. Die überwiegende Zahl der Drogenkonsumenten lebt ein normales Leben. Selbst abhängige Konsumenten bleiben oftmals sozial integriert. Menschen mit problematischem Drogenkonsum brauchen Hilfe. Die Strafverfolgung hat für sie und alle anderen nur negative Folgen.

Die Prohibition ist gescheitert

Prohibition soll den schädlichen Konsum bestimmter Drogen verhindern. Tatsächlich kann sie dieses Ziel nicht erreichen. Das zeigen alle wissenschaftlich relevanten Untersuchungen. Sogar die Evaluation des 10-Jahres-Programms der UNO zur Drogenbekämpfung kommt im Jahr 2008 zu diesem Schluss.
Wie beim Sex ist Abstinenz die sicherste Methode, um z.B. HIV Infektionen zu vermeiden, doch für die meisten ist das Zölibat keine erstrebenswerte Lebensweise. Prohibition schreckt zwar einige Menschen ab, verhindert aber Aufklärung und vergrößert gleichzeitig dramatisch die gesundheitlichen und sozialen Schäden für diejenigen, die nicht abstinent leben wollen. Selbst in totalitären Regimen und Strafanstalten kann Drogenkonsum nicht verhindert werden.

Die Prohibition ist schädlich für die Gesellschaft

  • Sie schränkt Bürgerrechte ein und korrumpiert den Rechtsstaat.
  • Sie fördert die organisierte Kriminalität und den Schwarzmarkt.
  • Sie hat desaströse Auswirkungen auf Anbau- und Transitländer.
  • Sie behindert eine angemessene medizinische Versorgung.

Die Prohibition ist teuer

  • Die Bürger werden Opfer der Beschaffungskriminalität.
  • Jedes Jahr werden Milliardenbeträge für die Strafverfolgung aufgewendet.
  • Der Staat verzichtet auf Steuereinnahmen, die er bei einem legalen Angebot hätte.

Die Prohibition ist schädlich für die Konsumenten

  • Konsumenten werden diskriminiert und strafrechtlich verfolgt.
  • Es gibt keinen Verbraucher- und Jugendschutz.
  • Riskante Konsumformen werden gefördert.
  • Die Konsumenten werden gefährlichen Krankheiten ausgesetzt.
  • Junge Menschen werden dauerhaft stigmatisiert.
  • Normales jugendliches Experimentierverhalten wird kriminalisiert und das Erlernen von Drogenmündigkeit erschwert.

Der Staat darf die Bürger durch die Drogenpolitik nicht schädigen. Es ist deshalb notwendig, Schaden und Nutzen der Drogenpolitik ideologiefrei wissenschaftlich zu überprüfen. Das kann nach unserer Auffassung nur dazu führen, die Drogenprohibition aufzugeben und legale Bezugswege zu schaffen.

Der Schildower Kreis – www.schildower-kreis.de


 

Weitere Unterzeichner

Wenn auch Sie die Forderungen des Schildower Kreises für unterstützenswert halten, bitten wir Sie, das Manifest zu unterzeichnen. Das Unterzeichnen des Manifestes ist aus technischen Gründen vorübergeghend nicht möglich.
Folgende Personen haben das bereits getan:

Steffen Geyer, Hanfaktivist
Ich finde es gut, dass sich anerkannte Spezialisten für eine Legalisierung einsetzen. Dieses Engagement kann nur sich nur positiv auswirken.
Viel Erfolg bei Eurer Arbeit!
Dennis Schmolk, Student
Ausgezeichnete Initiative und eine gute, informative Website. Weiter so!
Ralf Maly
Sehr wichtige Aktion.
Danke an Euch.
Johann Anderson
Axel Junker, Taxi-Disponent
Der Krieg gegen Drogen ist nicht zu gewinnen.
Es wird endlich Zeit für bedingungslose Friedensverträge, bevor aus bereits verschwendeten Milliardenbeträgen eine ebenso hohe Zahl an geopferten Menschenleben wird.
Ingeborg Sibler, Ärztin
Mohn und Hanf sind alte, wertvolle Kulturpflanzen. Alle Völker sollen sie wieder anbauen, wie Gott sie geschaffen hat:
als Nahrung, Faserrohstoff, Medizin.
Andreas Schmidt, Gestalter
Es muß endlich Schluss sein mit der Doppelmoral in D. Deshalb unterstütze ich den Schildower Kreis.
Philipp König
H. Reiner Schömig, Logistig
Dipl.-Ing. Markus Einsle, Software-Entwickler
Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben!
Philipp Heiden, Student
Denis Reinhardt, Zahntechniker, i.R.
Lasst uns endlich unsere Medizin und verdammt nochmal unsere Ruhe!
Gero Zechner
Andy Geuting
Freiheit für alle!
Guenther Stolz
Existenziell vollständig behördlich vernichtet,
nur weil ich Cannabis medizinisch nutze ohne 2. 3. oder sonst wen tangiere.
Respekt dem Schildower Kreis – Wissender – welche mit ihrem Namen und Person sich öffentlich angagieren!
Herr Klaus Mayr, Kommisionierer
Als Medizin absolut notwendig
Jürgen Heimchen, Beamter i.R.
Sebastian Neuber
Sinnvolle und rationale Ideen sind selten geworden … dies hier ist eine!
Gabriele Gebhardt, Fotografin
Volker Doescher
Rüdiger Schmolke, Sozialwissenschaftler/MPH
Georg Blass, Elektroniker
Gebt das Hanf frei!
Annett Bauer, Dipl.-Sozpädg.
Jurij Wittekind
Jeder hat das Recht auf eine freie und selbstbestimmte Entwicklung seiner Persönlichkeit…
Jürgen Hahnel
Thomas Sturm, Software-Entwickler
Der Mut der unterzeichnenden Wissenschaftler ist beeindruckend: schließlich rebellieren Sie gegen die Interessen der Regierung (=Industrie). Das erst kürzlich erfolgte Verbot von Salvia Divinorum in Deutschland – zusammen mit der Herausnahme des „Medikamentes“ Modafinil aus dem BtmG zeigt deutlich, wer die Drogenpolitik steuert.
Sascha Weber, Schüler
Was gesagt werden musste wurde gesagt, also reicht es wohl, wenn ich Zustimmung ausdrücke 🙂
Maica Perez Gonzalez, Studentin
Günter Weiglein, selbstständig
Hanf hilft heilen!
Marcus Laske, Azubi
Ich habe mich bisher sehr mit Cannabis beschäftigt ohne es zu konsumieren. Da es Leute in meinem Nahen Umfeld früger konsumierten und ich nur die Unwahrheiten kannte.
Die Leute müssten generell was Drogen angeht aufgeklärt werden. Die generell schlechte Meinung der Allgemeinheit über Cannabis kommt einzig und allein durch viele Lügen Ende der 30er sowie der 70er Jahre.
Cannabis ist die unschädlichste psychoaktive (auf das Gehirn/Denken einwirkende) Mittel, das der Mensch kennt.
Doch ist es schwer heute Leute von den wahren Aussagen zu überzeugen!
Michael Brach, Kaufm. Angestellter
Endlich eine Vereinigung, die dieser mittelalterlich anmutenden „Hexenverfolgung“ ein Ende setzen kann. Wenn in (hoffentlich nicht zu ferner) Zukunft unsere Kinder fragen werden, wieso wir solange dieses Unrecht und die dahinter stehenden menschlichen Tragödien hingenommen und durch Unwissenheit noch unterstützt haben, werden wir mächtig ins Stottern kommen.

Wir sollten uns alle anstrengen, dass diese Peinlichkeit der Drogenprohobition nicht mehr lange andauert.

Frieder Rick, Student
Für Aufklärung statt Kriminalisierung!
Lukas Fiedler, Schüler
Unterstützenswerte Aktion. Großes Lob an die aktiven Mitglieder die ihren guten Namen für dieses, doch rech heikle Thema, einsetzen.
Urs Koethner, Dipl. Sozialarbeiter, Suchttherapeut
Sehr gute Initiative und genau zur richtigen Zeit. Die drogenpolitische Realität ist unerträglich und wir stehen vielfach vor einem politischen Rollback prohibitiven Gedankenguts. Dies muß mit aller Kraft verhindert werden und da ist euer Manifest ein guter Meilenstein auf diesem Weg. Ich hoffe das wir uns beim Kampf für die gemeinsamen Ziele bei Gelegenheit unterstützen.
Urs Koethner
Mitglied im Bundesvorstand von akzept e.v.
Uwe Thomas, Unternehmensberater
Ich stimme diesem Manifest uneingeschränkt zu.
Barnet Busch
Irene Weber, Rentnerin
Als medizinische Nutzerin sage ich danke dafür, daß sich diese Formation aus Gelehrten, die mutmaßlich selber nicht betroffen sind, sich trotz aller Widerstände für eine gute Sache einsetzen.
Melinda Weber, Tierheilpraktikerin
Viel Erfolg bei dieser äußerst unterstützenswerten Sache!
Tomas Herda, Student
Prominente Konsumenten (Musiker, Schauspieler etc.)“outet“ euch!
Christopher Masch, Betriebstechniker
Timo Reif, Fachinformatiker
Netzwerk durchstöbert und resultierend daraus das Fazit gezogen das es sich hierbei wohl um einen sehr kompetenten Zusammenschluss handelt. Auf eine erfolgreiche Zukunft.
Dr. Kurt Georg Hooss, Wiss. Medienberater
Kaffee war auch mal illegal…
Andreas Bonn
Ich betrachte das aktuelle Drogenkontrollsystem der Vereinten Nationen als faschistoides Instrument, das Minderheiten unter dem Deckmantel der Gesundheitspolitik diskriminiert und teilweise zu Grunde richtet. Wir sollten aus unserer Vergangenheit lernen. Deswegen unterstütze ich die Forderungen des Schildower Kreises.
Annika Nirina Nebe, Studentin
Wolf R. Dammrich, Heilpraktiker, Dozent für Naturheilverfahren
Politiker verpflichten sich qua Amt dazu, der Bevölkerung Nutzen zu bringen, nicht aber die Macht des Amtes gegen die zu wenden, denen sie dienen sollen. Jahrzehntelange erfolglose Drogen“politik“ sollte nun endlich in einer Erkenntnis enden: die Verwendung von Drogen gehört in die Hände von Therapeuten und ist nicht Spielball politischer Opportunisten im Ballwechsel mit der globalisierten Pharmaindustrie !
Torsten Hergesell
Entweder alle Drogen verbieten oder keine. Ungerechtigkeit und Willkür kann nicht geduldet werden in einer Demokratie!
Alexander Fauska
Herr Hermann Kabus, Taucher
Guten Tag und frohen Krieg
frohen Krieg gegen Kiffer,
Ein passives Krieg Heil Volk ist lächerlich.
Weil Dir zum kriegen der Führer fehlt!
Aussitzen Heil in Schilda-Aussitz!
Patrick Daniel
Martin Braun
Das Manifest des Schildower Kreises spricht mir aus der Seele.
Ich hoffe, dass ihr in diesem scheinbar aussichtslosen Kampf Erfolge erzielen könnt.
Bettina Greb, Ernährungs-Gesundheitsberaterin
Ihre Initiative kann ich nur vollkommen unterstützen.
Prof. Dr. habil Gundula Barsch, Hochschullehrerin
Timm Lippold, Systemintegrator
Für eine gute Sache.
Herr Sebastian Grinke, Web-Designer
Gegen die korrupten Polizisten und für eine gute Sache! Macht weiter so! 😀
Jona Heidsick, Student
Marco Jesse, Geschäftsführer
Es ist sehr erfreulich das sich nach langen Jahren in denen viele User gegen die Prohibition und Ihre Folgen gekämpft haben nun endlich auch etablierte und hoch angesehene Experten dem Thema annehmen. Dies wird sicher -wenn auch langfristig- ein Umdenken in der Drogenpolitik befördern.
Marlies Kälin, Dogsitter
bin seit cirka 10 Jahren HIV-positiv. Die Nebenwirkungen der vielen Medikamente machen mir jeden Tag schwer zu schaffen. Mit Cannabis sind die SChmerzen erträglich, ich habe sogar wieder Appetit und auch das Erbrechen hält sich in Grenzen. Bin hier in der Schweiz in der kontrollierten Herroinabgabe,aber Cannabis muss ich immer noch illegal beschaffen. Läuft da nicht irgendetwas falsch. Wir brauchen Leute wie euch, auch hier in der Schweiz.
Macht weiter so und lasst euch nicht unterkriegen
Grüsse aus der Schweiz
Dr. Larry Faralley, Physician
Go on further!
Susanne Neumann, Dipl. Wi.Ing.
Sebastian Dorny, Student
Gescheitert! Max Schulz, Schüler
Gegen Blei im Gras und für kontrollierte quallität!
Michael Schleider, Freelancer
Wann wird endlich ein echtes Exempel statuiert? Ich fordere dazu auf gegen alle vorzugehen und _sehr_ hart zu bestrafen, die diese desaströse Zustände zu verantworten haben! Ich leide extrem unter dieser verlogenen und schädlichen Politik!
Hanf ist Hefe fürs Hirn – und das für ca. 95% aller Menschen.
Michael Schweiger
Reinhard Lehmann, Diplom Sozialpädagoge (FH)
Entkriminalisierung ist längst überfällig und Sündenbockfunktionen für gesellschaftliche Randgruppen haben in einem demokratischen Rechtsstaat nichts zu suchen, sondern sind ein Restbestandteil irrationaler Machtausübung.
Andreas Baur, Einzelhandelskauffmann
Unsere Politik sollte endlich aus der Vergangenheit lernen. Prohibition funktioniert nicht, sondern schafft nur noch größere Probleme. Also: Weg vom Fundamentalismus und hin zu einem gesunden Pragmatismus.
Julia Seeliger, Journalistin
Mehr Argumente, mehr rationaler Diskus – und weniger Ideologie in der Drogenpolitik!
Marius Wess
Why does it have to be this way…?
Marc Gelnar, Schüler
Eure Argumentationsweise ist durchaus überzeugend und zeigt auf welche Probleme durch die Prohibiton entstehen! Durch den Verbot verliert der Staat die Kontrolle was das Ganze nur gefährlicher macht…
Karl Heß
Mein Kommentar hab ich schon abgeschickt.
Marc Gelnar, Schüler
Eure Argumentationsweise ist durchaus überzeugend und zeigt auf welche Probleme durch die Prohibiton entstehen! Durch den Verbot verliert der Staat die Kontrolle was das Ganze nur gefährlicher macht…
Gerrit Kamphausen, Soziologe / Kriminologe
Nevertheless, I contend that one day we shall use those soothing substances without danger, that we shall laugh at the bugaboo of the drug and that opium, once tamed, will assuage the evil of towns where trees die on their feet. Jean Cocteau
Manfred Renner, a.D.
Es ist Medizin !!!
Stefan Mack, Growshop Inhaber
Vielen Dank für Euer Engagement. Ich wünsche Euch das Allerbeste für Eure Arbeit und das der Wahnsinn bald ein Ende hat.
Marcel Müller, Lagerist
Gebt das Hanf Frei !!!!! Vielen dank
Dr Axel Hentschel, Pädagoge
Daniel Kuljurgis, Student
Bärbel Justinsky, Arzthelferin/Hausfrau
Dipl Ing Robert Wieselmann, Software Entwickler
Ich bin mehr durch Zufall auf diese Seite gestossen. Leute macht mal etwas mehr Werbung dafür.
Mathias Haede, Freelancer u. Aktivist
Drogengebraucher besitzen ebenso wie alle anderen Menschen ein Recht auf Menschenwürde.
Sie brauchen es sich nicht erst durch angepasstes und abstinentes Verhalten erwerben! -JES-
Dipl. Soz.-Päd. Hannelore Kneider
Ich bin erfreut, dass namhafte Experten des Schildower Kreises die drogenpolitischen Forderungen auf den Punkt bringen und hoffe, dass die Politiker endlich begreifen, dass eine repressive und prohibitive Drogenpolitik das Problem eher verschärft.
Das positive Ergebnis der Projektstudie zur „Heroinvergabe“ sollte endlich auch in Deutschland praxisnah als Behandlungsmethode umgesetzt werden – weil experimentell nachgewiesen wurde, dass diese Behandlung ein weiterer Baustein im Drogenhilfesystem ist und die Steuergelder nutzbringend eingesetzt wurden.
Dipl-Sozpäd. Jochen Lenz
Jürgen Heimchen, Beamter i.R.
Bundesverband der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit e.V,.
c/o Jürgen Heimchen
Ravensbergerstr. 44
42117 Wuppertal
www.akzeptierende-eltern.de
info@akzeptierende-eltern.de
Konto: Stadtsparkasse Wuppertal
BLZ 33050000, KontoNr. 958371
Christian Kevin Holl, (Über)Lebenskünstler
Die Hoffnung stirbt zuletzt: Für ein menschenwürdigeres Leben mit Drogen.
Dipl.-Pol. Jürgen Seidel, VHS-Fachbereichsleiter
Ich erlebe – durch eigene Betroffenheit in der Familie – dass die Institionen, die den Erkrankten helfen sollen, dies weitgehend nicht leisten.
Ilona Rowek, Krankenschwester, Betroffene, Aktivistin
Nichts hat 40 Jahre meines Lebens so negativ beeinflusst und wird es auch in Zukunft tun, wie die Prohibition. Weg damit !
Dipl.-Ing. Gabor Laszlo, Komputer-Ingenieur
Es is nicht nur aus rein praktische Gründe wünschenswert die Prohibition abzuschaffen. Wie Meinungs- und Religionsfreiheit, das Recht Bewusstsein frei zu gestalten sollte auch geschützt werden.
Michael Hirner, selbstständig
Meine Stimme – Gegen Unmenschlichkeit im Umgang mit zumeist eigenständig denkenden, guten Menschen, die kriminalisiert werden, und noch nicht mal ihre Krankheits-Symptome lindern dürfen ! Schluss damit !!
Gery Fitzgerald, Elektrotechniker
Matthias Burgard, Doktorand
Dieter Pörzgen, Selbstständig
Dr Daniel Fichtener, Informatik
Ich rauche selbst seit ca. 8 Jahren. Musste wegen der Politik in Deutschland direkt an die Niederländische Grenze ziehen um mich gut eindecken zu können. Der innere Teil von Deutschland tut mir leid.
Mfg
Daniel
Johannes Rief, angehender Sozialpädagoge
Wer mit Drogenkonsumenten arbeitet, ist in seiner Arbeit durch die Prohibition stark eingeschränkt. Kommt endlich zur Vernunft!
Dipl. Soz. Wiss. Sascha Schierz, Lehrkraft für besondere Aufgaben
Ein Schritt in die drogenpolitische Realität wagen.
Stefanie Dapra, slbständig
Benjamin Meyer
Christian Zerfaß, Sozialarbeiter
..die Tatsache, dass unser Organismus im Zuge evolutionärer Anpassung seine Opiatrezeptoren (im Gegensatz zum rudimentären Steißbein etwa) beibehalten hat, von deren Sinnhaftigkeit mithin überzeugt ist, lässt die wider die Natur gerichtete Einflussnahme von Drogenprohibition – mit einem Augenzwinkern – veranschaulichen. Weitere Argumente für eine progressive Drogenpolitik entnehme ich gerne diesen Seiten..
Diplom-Sozialarbeiterin Anabela Dias de Oliveira, Sozialarbeiterin/Geschäftsführerin
Seit Jahrzehnten macht die Kriminalisierung krank, tötet und grenzt tausende Menschen bereits in ihrer Jugend aus, sie begründet die künstliche Verteuerung und Unkalkulierbarkeit von Drogen. Als langjährige Praktikerin verkenne ich nicht, dass Sucht auch ein Leben beeinträchtigen kann – sehen wir ja bei Alkohol. Lieber jedoch wäre mir die Menschen, wenn sie dies wünschten bei der Überwindung dieser zu begleiten, statt ewig Inhaftierungen & ihre negativ-Auswirkung zu bearbeiten. Die Menschen fangen immer wieder bei Null an, das macht sie oft mürbe & kaputt – lässt sie scheitern.
Roland Lutz, Dipl. Päd., Dipl. Soz. Päd.
Ich wünsche dieser Initiative viel Erfolg! Endlich kommt Bewegung in die Prohibitionskritik!
Tobias Schulz, Maurer
Wünsche Ihnen noch viele Unterzeichner und viel Erfolg!!!
Das ist unser Recht! Ciro Pagnozzi, Logistik
Dieser blaue Planet Erde, mit all der vielfalt und auch dem Cannabis, als Medizin und Rohstoff, gehört uns allen! Wir haben ein Recht darauf, alles andere ist verfassungswidrig! Die schlimmste Nebenwirkung ist der Staat!! Lügen, Manipulation und Unterdrückung des Volkes! Schämt euch für euer vorgehen gegen die Menscheit! Legalisiert es endlich!!! Tolle Initiative, weiter so!!!!!!!!!
Alessandra Margani, Mutter von 3 Kinder: Hausfrau
Ungerechte Welt! Toll das es euch gibt. Viel Erfolg!
Christian Hoffmann, arbeitsloser Fachinformatiker
Ich wurde damals wegen Besitz einer Pflanze, verurteilt, gekündigt, Führerschein weg, Existenz kapput und das als 2 facher Geschäftsführer sowie angestellter EDV-Leiter. Seitdem bin ich arbeitslos und werde bald Hartz 4 bekommen. Toller Staat!
Herr Michael Jamros, Maschinenbaumechaniker
Legalize it 😀 Super Aktion
Herr Tim Hartlage, Student
Heidrun Behle, Bankangestellte
Als Mutter eines drogenabhängigen Sohnes stehe ich unbedingt hinter Ihrem Manifest!
– Elterninitiative für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik Wuppertal –
Susanne Kaffine
Helfen statt verfolgen!
Patric Domin, Bilanzbuchhalter
Allein aus Steuerzahlersicht ist die aktuelle Drogenpolitik ein Fass ohne Boden und gehört reformiert. Die Gesetze sind veraltet und eine durchdachte Aufklärung wird mehr erreichen als der aktuelle Repressionshammer!
Wulf Mirko Weinreich, Dipl.-Psych., Suchttherapeut
Die Drogenpolitik in Deutschland orientiert sich leider bisher lieber an populistischen und ideologischen Vorurteilen, als an rationalen Fakten.
Herr Pascal Ihle
„Freiheit besteht darin, alles tun zu können, was anderen nicht schadet.“
Michael Helbig, Student
Dipl. Sozpäd. Rebekka Streck, Promovendin
PD Dr. Jan Wehrheim, Kriminologe/Soziologe
Mag Nadja Shah, Angestellte
Jan Kramer, Schüler
Felix Nussbaumer
Drogenkonsum gab, gibt und wird es immer geben.
Erst durch Abkapselung des Konsums von der Öffentlichkeit (Verbot) entstehen vermehrt gesundheitliche und soziale Schäden/Probleme.
Drogen müssen in der Gesellschaft ritualisiert sein, nur so ist ein vernünftiger Umgang/Konsum möglich. Alles andere ist Verleumdung oder höchst fahrlässige Unwissenheit!
Frank Frehse, Dipl.Soz.Päd, Realitätsdesigner
karlos Hutterer, Schwerbehinderter
Ich finde die Forderungen völlig richtig, aber eher zu zahm. But, you cant have them all… Karlos
Dietmar Pick, Gartengestalter
Alle Dinge sind Gift und nichts ohne Gift allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist. (Paracelsus) Wenn Alkohol erlaubt ist, müssen andere – ungefährlichere – Drogen auch erlaubt sein!
Max Hähnel, Student
Der konservative, von den Massen- und Boulevardmedien aufgehetzte Anti-Cannabis-Mob sollte endlich einmal mit wissenschaftlichen Fakten über dieses „million dollar crop“ konfrontiert werden.
Man beachte den Vorreiter des Verbots, die USA. Anschließend sollte man sich über Harry Anslinger und den legalen Zustand von Cannabis ab 1942 und während des 2. Weltkrieges (in den USA) informieren.
Manuel Heinrichs, installateur
Entkriminilasierung jetzt!
Heiner Rinn
Martin Rediker, Dipl.-Sozialarbeiter
Ich wurde vor 4 Jahren aufgrund meines privten Umgangs mit Cannabis, – weswegen ich zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung von 18 Monaten verurteilt wurde, – von einem Trägerverein der Ev. Kirche (Ev. Perthes Werk e. V.) nur allein deswegen gekündigt! Zuvor war ich dort fast 15 Jahre als Diplomsozialarbeiter tätig! (in der Wohnungslosenhilfe)
Dies ist nur eine – wenn auch für mich sehr üble – Auswirkung der herrschenden Drogenprohibitionspolitik!
Jo Biermanski, Ergotherapeut
wilhelm friesenbiller
höchste zeit fürs ende der prohibition!
bin rasta aus österreich und werde bestraft wenn ich meine religion ausübe.
Roland Beckmann
Ich stimme diesem Manifest uneingeschränkt zu.
Gerd Binsack
Grüne Hilfe e.V.
Wir unterstützen die Forderungen des Schildower Kreises gegen die gescheiterte globale Drogenprohibition und gegen repressive Drogenpolitik.
Martin Steldinger
Mensch Andreas Sommer, EDV
Substanzen/Pflanzen gibt es und wird es immer geben auch wenn man sie noch so sehr verbietet.
Vor 60 Jahren hat man ganze Ethnische Gruppen Verboten.
Man sollte aus der Vergangenheit lernen.
Marcel Tersteegen, Student/freiberuflicher Webdesigner
Das deutsche Volk kann nicht weiterhin belogen werden.. Es gibt keine rationale Erklärung außer wirtschaftlichem Interesse einzelner Unternehmen. Jedoch geht so dem Staat eine Menge an Steuern verloren.
Schluss mit den Lügen und der massiven Antipropaganda, wo Einzelfälle zum Stereotyp der Cannabis-Konsumenten gemacht werden. Schluss mit der Verneinung der wissenschaftlichen Erkenntnisse!
Hanfige Grüße!
www.drogen-klartext.de
Dennis Joiko, Industriemechaniker
Alina Krüger, Studentin
Marcel Herrmann, Schueler/chemikant
100% meine meinung ich stehe hinter euch.
Erik Schönfelder
Dipl.-Päd. Niklas Schmidt
Dieter Tersteegen, IT-Projekt-Manager, Bgm-Kandidat B90/Die Grünen Neukirchen-Vluyn
Lars Schmitz, Student
Sehr lobenswert, dass eine solche Initiative einmal nicht von den „üblichen Verdächtigen“ (ohne diese damit abwerten zu wollen) kommt sondern aus dem wissenschaftlichen Spektrum. Vielleicht erhöht dies die Chancen geringfügig, dass die Forderungen nicht als Hirngespinste verrückter Drogenkonsumenten abgetan werden können. Schön wärŽs.
Thilo Fischer, Tischler
Super das sich auch Ärzte und Wissentschaftler einsetzen…Yes we Cannabis!!!
susanne ben ahmed, ergotherapeutin
Jörg Winter, Kaufmann
Für einen Verantwortungsvollen Umgang mit Drogen und dies ist nur mit Aufklärung zuschaffen.
Sascha Axmann, Vertrieb
Gerade durch meine ehrenamtliche Tätigkeit für die Grüne Hilfe e.V. Sachsen- Anhalter erkenne ich Tag für Tag im Rahmen der Beratungstätigkeiten was für einen Schwachsinn die Drogenprohibition darstellt. Wir müssen schnellstmöglich Drogen und deren Konsumenten entkriminalisieren. Drogen müssen per Arztrezept in den Apotheken erhältlich sein und von Pharmaunternehmen hergestellt werden um die Reinheit der Substanzen und medizinische Probleme aufgrund Streckmaterials zu vermeiden. Gleichermaßen könnte der zuständige Artz gegensteuern, wenn eine Abhängigkeit droht.
Jonas Elsner
Martin Gumbrich, Student
Marius Kuhn
Matthias Feldmann, student
Der war on drugs ist gescheitert! Und Prohibition tötet!
BtMG abschaffen.
Herr Marc-Kevin Althoff, Schüler
wird zeit dass man das geld für eine ordentliche prävention und zum informieren udn aufklären nuzt!
Kai Morgenstern, Mediengestalter
Netzwerke schaffen Verbindlichkeit
Mark Potyka
Dr. Peter Zwegat, Schuldenberater
Drogen sollten legalisiert werden!
Weil Drogen sind gut!
Marko Becker, EDV Mitarbeiter
die Strafverfolgung ist die gefährlichste Nebenwirkung des Cannabis-Konsums
Prohibition kirminalisiert Markus Sittig, Rechtsanwalt
Die in der EU vorgenommene Prohibition ist für mich als Strafverteidiger in Btm-Angelegenheiten nicht nachvollziehbar. Während insbesondere Alkohol frei verfügbar ist, werden Btm-Konsumenten und natürlich auch die Händler willkürlich kriminalisiert.
Gerhard Brandner, Kaufmann
Langsam dürften unsere Politiker mal aufwachen. Genug ist Genug
Alexander Foster, Ladenbesitzer
Thomas Fricke, Student
Auch aus Sicht eines Nicht-Konsumenten absolut unterstützenswert… es ist traurig, anzusehen dass der Repressionsapparat es mittlerweile geschafft hat, dass ansonsten eigentlich logisch denkende Menschen ein Verbot von gewissen Pflanzen für gut und richtig halten. Pflanzen verbieten – das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen!
Stephen Herold
Ute Köhler, Frührentnerin
Ute Köhler
Ich wünsche dieser Initiative viel Erfolg!
tilo clemeur
Es wird Zeit,Cannabis als ein Genuss 🙂 Mittel
wie Wein zu betrachten.
Für sehr viele ist es auch ein Medikament
Tom Hoberg
Herr Andreas Klaßen, Fachinformatiker
Allein sachliches, logisches und rationales Denken führt dazu, die drogenprohibition umgehend aufzuheben.
Tipha Reth, Journalist
Philip Matuszewski
Ralf Gerlach, Diplompädagoge
Ralf Gerlach, Dipl.-Päd.
Stv. Leiter
INDRO e.V.
Bremer Platz 18-20
D-48155 Münster
Fon: +49 (0)2571 582765 oder +49 (0)251 60123
Fax: +49 (0)251 666580 oder +49 (0)2571 584868
Email: INDROeV@t-online.de
Web: www.indro-online.de
Dipl. Heilpädagoge Daniel Krause
Es ist schon vielfach festgestellt wurden, dass die Drogenverbotspolitik schon vom Konzept her verfehlt und gescheitert ist. Nach Schätzungen, werden höchstens 10 % der auf dem Markt befindlichen illegalisierten Drogen beschlagnahmt, dadurch kommt es nicht einmal zu deren Preisgestaltung, geschweige denn ließe sich dadurch deren Verfügbarkeit beeinflussen. Darüber hinaus betrifft sie nicht nur mit illegalisierten Drogen Handel Treibende und Konsumenten dieser Drogen, sondern ebenso Nicht – Konsumenten und schließlich auch das Drogenhilfesystem selbst.
Mr. Anthony Buckley, Geschaeftsfuehrer
„Prohibition will work great injury to the cause of temperance. It is a species of intemperance within itself, for it goes beyond the bounds of reason in that it attempts to control a man\’s appetite by legislation, and makes a crime out of things that are not crimes. A Prohibition law strikes a blow at the very principles upon which our government was founded.“
Abraham Lincoln (1809-65), U.S. President.
Speech, 18 Dec. 1840, to Illinois House of Representatives
The German drug laws – especially those concerning Cannabis and its effects on driving – are slowly destroying more lives than the prohibition itself. This country and its laws were founded in opposition to those which went before (33-45), there seems to be, however, a regression to criminalising those people who refuse to confirm to the state\’s concept of morality. This has happened before in Germany, with dire consequences; please ensure, as a democratic state, that you do not allow your government to define your personalities. Prudence is vital here. Take note of the recent activity in Argentina and the depenalisation of drugs:
The Argentine court ruled that: „Each adult is free to make lifestyle decisions without the intervention of the state.“
Supreme Court President Ricardo Lorenzetti said private behaviour was legal, „as long as it doesn’t constitute clear danger“.
„The state cannot establish morality,“ he said.
Margot Moos, Krankenschwester
Offensichtlich sind Lernvorgänge in unseren kleinen Hirnen noch sehr unausgeprägt! Oder wie ist es u.a. zu verstehen ,dass sich Politiker und Pharmaindustrie mit hochprozentigem zuprosten- und Schmerzpatienten sich nicht mal für ein paar Stunden den Luxus des geringeren Leidens leisten d ü r f e n ? Vielleicht gibt es ein klares Nachdenken,wenn die Verantwortlichen auch mal in den Genuss von ganzjährigen 24stündlichen Schmerzen gelangen und spüren ,wie die hochgepriesenen Medikamente ihren Körpern durch Nebenwirkungen noch mehr F R E U D E bereiten:) Macht mehr Werbung für eure website und viel Erfolg!
Stefan Zink, Student der Biologie
Mündige Bürger für einen mündigen Umgang mit Rauschmitteln.
Marcus Kirsch, Systemintegrator
Christoph Schulze, Student
Manuel Warmbier, Student
Tag alle miteinander,
Ich bin sehr erfreut darüber, dass es mitlerweile auch hoch qualifizierte persönlichkeiten gibt, die die negativen Auswirkungen der Prohibition sowohl auf die persönliche Freiheit, den Staatshaushalt, auf die Justiz etc. , erkannt haben und eine Initiative zur Drogenentkriminalisierung gegründet haben.
Eine derartige Einsicht aus solchen Kreisen unterstütze ich gerne und hoffe darauf, dass noch mehr Menschen die Realität begreifen, in der die Prohibition den gegenteiligen Effekt ihres Ziels bewirkt.
Peace xD
Alex Ost
Gerd Filbrich
Die Prohibition ruiniert Existenzen,
nicht der Hanf.
Katrin Güttler
Sehr gute initiative. Kann ich nur vorbehaltlos unterstützen und weiter empfehlen.
Alexandra Hirche, Schülerin
Für Gerechtigkeit und Aufklärung.
Maik Brettschneider, Umschüler
Volker Zeyer
Einfach unglaublich wie resistent sich die Politik zwingenden und sachlichen Argumenten verschließt!
Matthias Störk, Student
david miraglia, Übersetzer
The State (…) stands between me and my body, and tells me what kind of doctor I must employ. When my soul is sick, unlimited spiritual liberty is given me by the State. Now then, it doesn’t seem logical that the State shall depart from this great policy…and take the other position in the matter of smaller consequences — the health of the body (….). Whose property is my body? Probably mine (… ). If I experiment with it, who must be answerable? I, not the State. If I choose injudiciously, does the State die? Oh, no.
Mark Twain
Florian Lange, Student
schluss mit der dämonisierung eines lebewesens. ich hoffe auf gehör dieses manifests … weil ich an vernunft glauben will.
Thomas Graf, Student
Cannabis ist seit 4Jahren ein wichtiger Teil meines Lebens, meines Lebensstils.Auch der Besuch der Polizei bei mir und der Verlust meiner Pflanzen am letzten Mittwoch, sowie auch die Folgende Anzeige werden mich nicht von meinem Glauben abbringen können!
Carola Beinders
Viel Erfolg bei diesem wirklich guten und unterstützenswerten Projekt!
Oliver M.
Nord- und Südamerika, die Uno haben, bzw. sehen langsam ein, dass der „Krieg gegen die Drogen“ / „War on Drugs“ verloren ist. Deshalb sollte jetzt auch Deutschland und Europa anfangen die richtigen Entscheidungen zu treffen und von der bisher praktizierten menschenverachtenden Politik endlich wieder abzulassen. Cannabis als Medizin kann nicht weiter missachtet und geleugnet werden, wenn das Grundgesetz als Verfassung Deutschlands mehr wert sein soll als nur das Papier.
Isabel Langhof, Student
Marcel W, Maler
„Prohibitionspolitik erzeugt nur Korruption“
Dipl.Päd. Schabdach Michael, wiss.Mitarbeiter
Markus Bronnen
Ich leider unter dem medizinischen Verbot – das natürliche THC hat im Vergleich zu meinen schweren Medikamenten praktisch keine Nebenwirkungen im Vergleich zu Metrotrexat, Cortison und Novaminsulfon (vorallem Magen!)
Danke für Ihr Netzwerk!
Mathias Broeckers, Autor, Journalist
Kein Macht den Doofen!
Tanja Juengling
Herr Blaser Herbert, Autor, Regisseur
Ich bin Mitglied der Gaia-Media Stiftung in Basel und der Giordano Bruno Stiftung und finde die Forderungen des Schildower Kreises richtig und gut!
Jan Buchs
Wie Bill Hicks so treffend sagte: „It\’s not a war on drugs, it\’s a war on personal freedom!“
Das Gesetzt ist dazu da, uns vor einander zu beschützen. Nicht vor uns selbst!
Simon Müller
Daniel l
Alex Milles, Heilpraktiker
Stefan Nikol, Kaufmann
Frank Baumann
Wer heute noch gegen die Drogenlegalisierung ist, steht im Verdacht, an der Prohibition zu verdienen!
Marc Kleinknecht, Dipl. Inf.
Christian Staab, Hörgeräte-Akustiker, Abiturient
Meine Hochachtung, eine sehr professionelle Initiative zu einem längst überfälligen Thema.
Landesverband AIDS-Hilfe NRW e.V.
Wenn ein bestehendes Regelwerk wie das Betäubungsmittelgesetz mehr zur sozialen und gesundheitlichen Verelendung unserer Gesellschaft beiträgt, als sie davor zu schützen, sollte ein Umdenken beginnen. Die durch selektive Prohibition geprägten Lebensumstände der Menschen, die illegalisierte Drogen konsumieren, erschweren es dieser Bevölkerungsgruppe, Präventionsverhalten in ihren Alltag zu integrieren. Der Landesverband der Aidhilfen in NRW versteht sich vor dieser Ralität als innovative Kraft, die gesundheits- und gesellschaftspolitische Veränderungen im Drogenbereich anstrebt. Ansprechpartnerin ist Ruth Steffens
Sebastian Twilfer
Philipp Popp, Student
Herr Roland Heiberg, Rentner
Ich lasse mir vom Staat nicht vorschreiben wie ich zu leben habe!!!!!!!!!!!
Legalize
Frank Bauerfeind, Growshopbetreiber
es muss schluss sein mit der verlogenen Drogenpolitik!
Lukas Bechert, Schüler
Michael Meyer, Umschüler
Für das Recht auf Rausch eines Jeden.
Christian Bernard
Wir haben das Recht auf Rausch und sollten auch das Recht haben unser Genussmittel selbst auszusuchen
Alex L., Schüler
Das auf der Seite hier stimmt einfach, deswegen unterzeichne und ünterstütze diese Sache.
isaak X
Ich befürworte den Legalen grass konusm allein um sauberes, nicht „gestrecktes“ grass wie etwa mit brix oder zucker
zitat katt williams:
its just a plant, its just grow like that
and if you have to then set it on fire!
herr Alexander Pannier, Erzieher
Guten Tag,
sowas muss einfach unterstütz werden !
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Pannier
Patrick Huth, Student
Serhat Kilic Serhat Kilic Serhat Kilic, Serhat Kilic
Serhat Kilic
Herr Oliver G.
selbstverantwortliche Drogenmündigkeit sollte gerade in Deutschland Voraussetzung sein, um sich ein „aufgeklärtes“ Volk nennen zu dürfen …
Daniel Mikeska, Schüler
Es wird endlich Zeit, das allgemeine Bild über Drogen sowie den Umgang mit selbigen in das rechte Licht zu rücken. Meine Unterstützung habt Ihr. Weiter so!
kresimir debeljak
Frank Zapf, Chem.-techn. Assistent
Exzellente Forderungen – Ihr habt meine uneingeschränkte Unterstützung! Viel Erfolg!
Beate Wiemers, Journalistin
Solange Alkohol erlaubt ist, sollten andere Drogen nicht verboten sein. Gesundheits- und gesellschaftspolitisch würde Drogenkonsumenten durch Aufhebung der Prohibition zumindest ein vergleichsweise „normales“ Leben ermöglicht.
MSc. addiction Marc Fischer, Diplom Soz Arb, Suchttherapeut, Lauftherapeut
ich unterstütze Ihr Manifest, auch vor dem Hintergrund meiner beruflichen Erfahrungen im Umgang mit Sucht und dem Konsum von psychoaktiven Substanzen!
ivan cankar, elektrotechniker
Ich unterstütze dieses Manifest mehr als gerne; es gibt KEINE rationalen Argumente für die Prohibition respective die Kriminalisierung und damit zusammenhängende Strafverfolgung , Erniedrigung, usw. ausser dem Interesse einzelner Lobbyisten oder der eingeschränkten Sicht-/“Denkweise“ der selbsternannten „Experten“ und Ihrer politischen Exekutive. Menschenrecht , echt? Macht weiter so, Danke!
Karen Hedergott, Diplom-Sozialwirtin
Markus Kümmerle, Student
Moritz Gerster, Schüler
sandro weber, Grafiker
Thomas Biermann, Angestellter
Ernst Schmidbauer
Wird zeit das die Hexenjagd beendet wird.
Steve Faber, Kfz-Servicetechniker
Andreas Wolfenstetter, Student
A J
Vormarsch in der richtigen Attitude. Sowas heißt Nachhaltigkeit.
martina schloeder, student
Kevin Christopher Oelze
Sehr schöne sache!!! Hier sind echt Profis am werk die auch genau die Wahrheit mal sagen und die Fakten genau ansprechen ich bin dabei!!!
Liebe grüße!!!
Peace! Dave D., Sport- und Fitnesskaufmann
Ich will Steuern Zahlen!
Dr. Peter Schweigert, Agrarwissenschaftler
Die Drogenpolitik hat keine wissenschaftliche Grundlage. Sie entmündigt verfassungswidrig den deutschen Bundesbürger. Als Agrarwissenschaftler unterstütze ich alle fundierten Bestrebungen, die Irrtümer der herrschenden Gesetzgebung offen zu legen.
Sebastian H, Student
Viel Erfolg!
Eduard Schatz, Familienvater
Ich finde das absolut gut!
Ehrlich gesagt, würde ich mir wünschen, dass mein Sohn (noch 6 Monate alt) mit der Volljährigkeit (falls er Drogen konsumieren möchte) lieber Cannabis als Alkohol konsumieren solle!
Mat Schlenk
Manuel Bäurle
Max Scheller, Medizinstudent
Marius Bargmann, Erzieher
M de la cruz Torres, Koch
Ich bin eindeutig für eine Legalisierung zumindest von weichen Drogen wie Cannabis.
Alles andere ist unwirtschaftlich und menschenunwürdig!
Andreas Wagner, Kälteanlagentechniker
Die kriminalisierung einer der wohl harmlosesten Drogen ist (entschuldigen Sie den Ausdruck) scheiße. Sie kostet nur Geld, Arbeitskräfte und fördert den Schwarzmarkt/Terror.
Sie werden es niemals schaffen, ein abstinentes Land zu errichten, sehen Sie es doch ein.
Laura Lanig
Herr Andre Kurz
Johannes Gräf, Landwirt
Marc Briley
Legalize It!!!!!!!!!!!!!!
Herr Dieter Schulze, GWI
Finde diese initiative sehr gut und kann sie nur unterstützen!
Patrick Thierfelder, Veranstaltungskaufmann
Inga Ferber
Reimo Hagner
Hans Schardt, Bürokaufmann
free hash !!!
Wieso soll es nicht erlaubt sein, Sachen zu tun, die keinem Anderen, ja nicht einmal einem selbst schaden???
„Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei plus zwei vier ist. Wenn das gewährt wird, folgt alles weitere.“ – George Orwell
Max Hiltz
Alberto Candia, Soz. Arbeiter
Weiter so!
Markus Stähle
Freia Böhm, Schülerin
keine pflanze ist illegal!
Daniel schumann, Koch
Dennis Waterhölter
Dipl. Päd Angela Gieß, Pädagogin
Markus Schmidt, Einzelhandelskaufmann
es wird zeit…
Irene Schmid
Michael Funke, Hartz4 Empfänger
Es wird wirklich Zeit, Cannabis als Medizin und Genussmittel zu legalisieren, um der Stigmatisierung großer Teile der Bevölkerung entgegenzutreten.
Wir sind nicht der Feind der Gesellschaft, wir sind ein Teil dieser Gesellschaft, und unsere Grundrechte werden mit Füßen getreten!
Ich habe eine degenerative Erkrankung der Lendenwirbelsäule, Cannabis ist das einzige Medikament, das mir wirklich Linderung verschafft, durch das verfluchte Targin, ein synthetisches Opiat habe Ich so heftige Nebenwirkungen, Alptäume und Panikattacken, Darmverschluss und ähnliches mehr, werde Anfang Juli meinen Antrag bei der Bundesopiumstelle stellen, Ich kann nur hoffen das Sie mir endlich meine Bürgerrechte wiedergeben!
Peace and Love and Harmony,
Möge Lord Shiva, der große Tänzer, mit Euch sein!
Daniel Krauzig, Koch
Stefan Wolfenstetter
Katrin Heim, Azubi Diätassistentin
Sehr vernünftige Argumentation. Warum haben wir eine solch inkompetente Drogenbeauftragte, wenn man hier sehen kann, dass sich sehr viel kompetentere und qualifiziertere Personen mit dem Thema Drogen auseinander setzen?
Frank Loomann, MS-Patient
2010: 2 x Praxisgebühr, 2 x Rauswurf.
Rolf Ebbinghaus, Hanf Museum Berlin
Lennart Voigt, Schüler
Tilman Besse
Michael W
Claas Jansen
Tim Schroth, Student
Huber Anton
Die Legalisierung von Cannabis wäre eine Bereicherung für mein Leben.
Christian R.
Christian Luger, Metzger
Es ist beschämend zu sehen wie die vielleicht nützlichste aller Nutzpflanzen in unserer Gesellschaft verteufelt wird.
Onur Serce (BoowLee)
Die Zeit der Realität naht! =)
Schwarz auf Weiß, ein klarer Punkt. *Daumen Drück*
Patrick Stephan-Dierks, Angestellter
die prohibition fördert nichts mehr als das trotzverhalten und verhindert nichts.
Frank Karstens, Ingenieur
Mihael Medesi, Mensch
Prohibition bedeutet die Augen vor der Realität zu verschließen, Bevormundung und stellt eine gesundheitliche Gefahr für die Bevölkerung dar.
Wer noch nach Jahrzehnten an einem längst gescheiterten Modell festhält lebt in einer Traumwelt.
Nicht die Prohibition schützt unsere Kinder sondern Aufklärung und gutes Vorbild.
Stefan Gleißenberg, Student
danke fürs Engagement
…legalize it
Herr Ralf Heinrich, z.Zt.keinen,weil Prohibitionsbedingt Berufsverbot als Geologe
Mein Mitgefühl haben all jene die wie ich Beruf,Zukunft,Beziehungen und aktuell neu Freundschhaften verloren haben, teilweise durch Verhörmethoden von Zoll und Polizei verursacht, die darauf abzielen die Menschen gegeneinander auszuspielen, so dass sie sich unter dem Druck eines imensen Psychoterrors (der mich an schlimmste Zeiten erinnert) gegenseitig verrraten, und das auch wegen kleinster Mengen oder auch nur Reste im Blut.Ich habe gerade erst mit meinem Sohn für`s Abi Geschichte gelernt. An eins kann ich mich noch genau erinnnnern, nämlich dass die Grundlage für die Naziunrechtsgesetze ein permanentes ignorieren wissenschaftlicher Erkenntnisse und Grundlagen war. Es geht hier um viel mehr als umŽs grasrauchen, es geht darum, ob Polizei Kriege gegen die eigene Bevölkerung, und überhaupt Kriege führen darf (War on Drugs), und damit darum, in was für einer Welt wir in Zukunft leben wollen.
Tim Rosowski
Torsten Jecke
„Gebt das Hanf frei“ Zitat von Hans-Christian-Ströbele (MdB, Bündnis90/Die Grünen)
Martin Hammer, Fachinformatiker
Hier werden auf wissenschaftlicher Basis alle Fakten genannt, die für eine Legalisierung von Drogen sprechen. Wer den Argumenten nicht zustimmen ist entweder Korrupt oder extrem Konservativ bzw. einfach nur dumm.
Hannes Schnitzenbaumer, Online Marketing Manager
Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertolt Brecht)
Manuel Schlosser
Florian Grob, Schreiner
gebt den Hanf frei!
Sascha W, arbeitslos
FREIHEIT
peter schroeren, rentner
Jörg Sauskat, Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Richtige Forderungen!
Frederic Samama
Ich habe einen Bekannten, der Hanf konsumierte, damit seine Spastiken aufhörten. Auch bei dem Tourettesyndrom ist es eine gute Arzenei, diese ganze Doppelmoral ist heuchlerisch.
Rüdiger Fischer
Frank Müller, Zerspanner
Die einzigen die für ein Verbot von Marihuana sind, sind die die am Schwarzmarkt damit verdienen.
Mr Gordon Mc Ardle, Cannabis Activist
I have written proposed legislation for medical cannabis in the EU. It is available in PDF format on the website above, on The Compassionate Use Act page.I support your initiative and hope my proposal will help futher your aims!
Vasil Haralampiev, Journalist
Mensch Julius Hildmann, Goldschmied
Ich träume von…
…nachhaltigem papier, statt abgehackten regenwälder in fremden ländern für unseren bürokratischen wahnsinn.
…natürlicher medizin, statt synthetischen giften die Menschen erst richtig krank machen.
…biologischen nahrungsmitteln, statt hormon-, gift, und genverseuchten tieren und pflanzen.
…staatlicher hilfe für die in not, statt an konzerne und banken.
…der freiheit cannabis zu konsumieren, statt angst um meine freiheit zu haben
…der freiheit
Mögen wir Menschen aufwachen, und zusammen nicht die welt, sondern uns selber retten.
Es ist Zeit Thomas Geiger, Student
Marcel Schulz
Der Pharmalobby in den A…. treten.
Hanf für alle.
Marco Lust, Schüler
Was gesagt werden musste wurde gesagt, also reicht es wohl, wenn ich Zustimmung ausdrücke 🙂
Dipl.-Ing. Markus Lutz
Vielen Dank für dieses aus meiner Sicht sehr berechtigte und durch die Vernunft gebotene Unterfangen!
D B, Internet-Publisher
Ich bin in keinster Weise kriminell veranlagt. Der Staat sieht das leider falsch.
Deshalb unterstütze ich dieses Manifest und bitte die Regierung endlich zu handeln: Es bedarf dringend Beschaffungswegen mit Verbraucherschutz und ohne Verbindung zu Kriminellen und harten Drogen!
Ing. Anton Kreuzer, techn. Angestellter
Es sollte ein Recht auf Rausch geben!
Sein Bewusstsein von Zeit zu Zeit mit bestimmten Substanzen zu verändern ist ein Grundbedürfnis jedes Menachen seit jeher! Und ausserdem darf die Natur nicht illegal sein, sonst müsste man etliche Pflanzen ausrotten!
Dr. Bernhard Danzer, Diplom-Pädagoge
Eva-Maria Weber
Maria Stefana, Krankenschwester
Stefan Hofer
Apadana Khodakarami
Viktor Bahr, Broadcastsystemingenieur
schluss mit unterdrückung toni-leon sander, karosseriebau
der deutsche bürger muss auf der strasse ,von der polizei , seinen urin kontrollieren lassen und wenn er es ablehnt wird er abgeführt aufs revier und dort raubt man dann dem bürger sein blut um im leben der bürger rummzuschnüffeln – was sind das für zustände !!!
gesunde bürger werden von der führerscheinstelle als anfallskranke beleidigt wenn sie gelgentlich cannabisprodukte konsumieren , worauf man dann denn bürgern den führerschein entzieht und sie in die arbeitslosigkeit abschiebt.dann muss der arbeitslose bürger 4108 Euro aufbringen um „hoffentlich“ seinen führerschein zurückzubekommen – aber alles nur eine willkürliche „kann“ bestimmung.
wir haben keine rechte uns zu wehren.wir werden dermassen kriminalisiert – machen aber gar nichts – alles wegen einer politischen devinition.
weiter so schildower kreis , die würde des menschen braucht euch
Peter Kellmer, Student
Es wird Zeit, dass sich etwas bewegt! Nieder mit der Prohibition! Dafür weniger Steuern bezahlen!
Oliver Drechsler
Da die Drogenprohibition mehr schadet als nützt
unterzeichne ich hiermit das Manifest.
Martin Schmidt, IT
Der sinnlose Drogenkrieg kostet mich als Steuerzahler viel zu viel Geld.
Dipl.Ing. Jürgen Wichmann
Artikel 2 des Grundgesetzes: Jeder Mensch hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die rechte anderer verletzt…
Mike Freidank, Eingetragener Kaufmann
100% ! Wäre der Schildower Kreis eine Partei, ich würde ihn wählen !
lorenz ulrichs
Sven Neumann
Wird Zeit. Kalifornien macht jährlich 14 Milliarden Dollar Umsatz mit Cannabis. Und jetzt mal bitte einmal das Hirn anknipsen…
Philipp Bockermann
Ich stimme voll und ganz zu!
Mario Rasig
Michael Lindner, Gymnasiallehrer
David Buchheister
Zufällige Drogenscreenings innerhalb von 48h abzugeben oder man hat einen Brief vom Richter.
Anfahrtskosten/Test-Streifen müssen selber gezahlt werden. Und dazu kommt noch die Rechnung der Firma von der man einen Job angenommen hat aber nun nicht ausführen kann.
So verliere man nicht nur unsummen an Geld sondern auch seine Kunden danke lieber Staat.
Herr Benjamin Schön, Maurer
Ich stimme dem Manifest voll und ganz zu.Gebt den Hanf frei!!!
Søren A.
Martin Geisler, Schmied
Verstecken ist nicht mehr! Danke für eure fleißige Arbeit!
Mateusz Szlek
hoffe es bewegt sich endlich was 😉
Herr Markus Steindecker, Karroseriebauer
Felix Jakubiak, freier Weltbürger
Es ist eine absolute Frechheit, dass sich die Regierung der BRD noch immer davor drückt endlich ihre Pflicht zu erfüllen und Verantwortung für Konsumenten jeglicher Konsumgüter zu übernehmen.Auch derer die bisher aus rassistischen,kapitalistischen Gründen nicht legal sind.Auch wir sind Konsumenten, auch wir haben ein Recht auf Gesundheit und darauf das sich die Damen und Herren da oben für eben jene einsetzen.Die Prohibition ist gescheitert!Also:WEG DAMIT!!
Julian Hess
Kristin Brandt
Jan Loes, KFZ-Lackierer
Andre Fron
christoph bergholz, sozialpädagoge
Anonym , Unternehmer
Zeit wirds!!! Top! Freut mich, dass es noch Leute gibt, die für das Gemeinwohl eintreten ohne lediglich Ihre persönlichen Interessen im Fokus zu haben.
Christian Herget, IT-Kaufmann
Dirk Bauer
Eine Jahrtausend alte Nutzpflanze wurde nur aufgrund wirtschaftlicher Interessen verboten und kriminalisiert. Es wird Zeit das sich das ändert.
Michael Pfeil
Keine Pflanze ist illegal!!
Kevin Malicki, Auszubildender
Ich finde die Forderungen des Schildower Kreises richtig.
Sandro Bustani, Hausmeister
Sebastian bruch
Ina Satinsky
Benjamin Angelus, Abiturient auf dem zweiten Bildungsweg
Endlich sprechen sich die richtigen Leute dafür aus, was viele schon immer gedacht haben.
In anderen Ländern wird es teilweise so praktiziert und scheint ja auch zu funktionieren.
Ich hoffe der Schildower Kreis bekommt mehr zuwachs und öffentliches gehör.
Viel Erfolg.
Tobias König
Unsere Regierung ist nicht nur in der Btmg- Politik gescheitert…
http://www.wir-treten-zurueck.de/
diesen link und das Manifest unbedingt weiterverbreiten…..
Jan Martin, Student
Janet Bey
Es ist traurig, wie unsere Steuergelder an allen Ecken und Enden verschwendet werden. Es wird zur Abwechslung mal Zeit für positive Veränderungen, die allen Bürgern nützen!
Wir sind das Volk!
Roberto Ziera
Andreas Riepl
Philipp Pape, Student
fast Dipl. Psychologe Cengiz Yavas, demnächst Heilpraktiker für Psychotherapie
Der Rechtsstaat verhält sich in diesem Punkt wie ein überfürsorglicher autoritärer Vater, der das Beste für seine Familie will und dies mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln auch anstrebt. Dabei ist aber nicht der Vater schlecht oder hat gar böse Absichten, sondern seine Methoden sind ungerecht, seine Kenntnise sind ungenügend und basieren zudem auf falschen Annahmen. Wenn das Kind will, dass das Verhalten seines Vaters sich ändert, muss es aus der Demut heraus argumentieren. Sowohl Aufmüpfige Rotznäsigkeit als auch völlige Unterwerfung verschließen die Ohren und Augen des Vaters und bestätigen ihn in seiner Herrlichkeit.
Was ich damit sagen will: das Ende der Cannabisprohibition ist nur zu erreichen durch geduldiges Argumentieren und ohne die Vetreter des Rechtsstaates, die nur das Beste für die Allgemeinheit wollen (ja, die Unschuldsvermutung gilt auch in dieser Richtung)zu diskreditieren.
Georg Haubenwallner
Da bereits seit 2002 auch die Verbrechensbekämpfer von „Law Enforcement Against Prohibition“(www.leap.cc) die Korruptionspyramide der Prohibitionsmafia(vgl. „Air America“, „Iran-Contra-Affäre“) als Wurzel des Problems erkannt haben, wie es uns die Logik seit dem Ende der Ethanolprohibition mit ihrem Hauptprofiteur Al Capone, schon 1933 offenbarte, ist es endlich an der Zeit, staatliche Alters-, Qualitäts- und Zugangskontrolle einzuführen, um das unversteuerte und unkontrollierte System des Schwarzmarktmonopols endgültig und nachhaltig zu vernichten, statt kontraproduktiv Steuergelder zu verschwenden, da die unversteuerten Einnahmen von kriminalisierten psychoaktiven Substanzen bis jetzt an die global organisierte Drogenmafia gehen, die Prohibitionskriege wie in Mexiko führt, während die im Status Quo maximierten Schäden an der Gesundheit der Gesellschaft von Unbeteiligten, statt von den Konsumenten, bezahlt werden!
Diese Vorgehensweise ist ein menschenverachtender Skandal, welcher das Menschenrecht auf freie Bestimmung über den eigenen, erwachsenen Geist und Körper untergräbt und die Gesellschaft auf schwerste Weise schädigt, da eine effiziente Bekämpfung von realem Verbrechen mit unfreiwilligen Opfern auch durch diese Idiotie blockiert wird! Ein guter Beleg dafür ist der Fall „Marc Dutroux“/“Michel Nihoul“(Zitat Nihoul: „Meine Arme sind so lang wie die Donau“), in dem wegen „fehlendem Geld für die weiteren Ermittlungen“ von Richter Langlois die Aufdeckung eines größeren Netzwerkes verhindert wurde, obwohl 27 Zeugen verschwanden, „Selbstmord“ beginnen oder ermordet wurden, während die Hauptangeklagten wiederholt betonten Teil eines viel umfangreicheren Netzwerks zu sein, welches die höchsten gesellschaftlichen Schichten und Kreise umfasst. Zudem wird die wissenschaftlich aufgedeckte Manipulation religiöser Schriften, wie 1980 von der polnischen Anthropologin „Sula Benet“(„Sara Benetowa“) bewerkstelligt, medial ebenso weitgehend verschwiegen, wie die Wirtschaftsspionage der USA mit ECHELON, welche am 11.07.2001 vom EU-Parlament offiziell berichtet wurde. Auch fehlen nahezu jegliche Medienberichte über das „PNAC“(„Project for the New American Century“), welches im September 2000 in ihrem Bericht „Rebuilding AmericaŽs Defenses“, im Kapitel V(=5), „Creating TomorrowŽs Dominant Force“, auf Seite 51(63 im PDF) die Abwesenheit eines „neuen Pearl Harbor“ beklagte und den Investmentbanker John F. Lehman jr. als PNAC-Agenten in die 9/11-Untersuchungskommission schickte, dessen berühmtestes Zitat laut NNDB ist:
„Power corrupts. Absolute power is kind of neat.“ Auch das durch Donald Rumsfeld(der seiner Zeit in den wortwörtlichen „Fall“ von „Frank Olson“ verstrickt war) zugegebene Fehlen von 2.6 Billionen Dollar des Pentagonbudgets, am gleichen Tag wie die Veröffentlichung des „PNAC“-Dokuments „The Phony Defense Budget War“, fand kaum eine Beachtung. Weitere Mitglieder von „PNAC“ sind der erste „Drug Czar“ der USA, William J. Bennett, sowie Richard Cheney, Jeb Bush, Steve Forbes und Paul Wolfowitz, der 2005-2007 Weltbankpräsident war. Leider sind nicht alle an der Prohibitionspolitik beteiligten Elemente so offenherzig wie es Harry Jacob Anslinger zum Ende seines Lebens wurde, der in seinem Buch „The Murderers“ erklärte, daß sein Kampf für die Prohibition von Cannabis, nur auf ökopolitischen Interessen für die politisch rechten „Volksvertreter“ beruhte.
Frau Elisabeth Kasper, Trainerin
Wenn Alkohol legal verkauft werden darf, dann Cannabis auch.
Jan-Michael Heller
Martin Braun, Medizinstudent
Christoph Andre, Student
Man kann keinen Krieg gegen Drogen führen. Die Drogenprohibition ist längst gescheitert. Nur die verkalkten, unproduktiven und konservativen Politiker klammern sich an den Unwahrheiten der Prohibition fest.
Dustin Hoffmann
Herr Tony Brumme, Fachinformatiker
Dennis Murczak, Angestellter
Psilocybin hat in kürzester Zeit geschafft, was 15 Monate herkömmlicher psychiatrischer Behandlung nicht bewerkstelligen konnten: Meine Zwänge, Ängste und Traumen sind endlich vollständig weg.
Der Pilz, seit Jahrtausenden medizinisch genutzt, ist de jure böse und illegal, andererseits wird man im Krankenhaus völlig bedenkenlos mit Benzos vollgepumpt und ist nach wenigen Tagen von dem Zeug körperlich abhängig. Aber das ist ja ok, weil legal.
Völlige Willkür im Namen übergeordneter egozentrischer Interessen. Ich fordere eine konsistente, ausschließlich auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Einstufung und Kontrolle von Substanzen und stimme deshalb aus vollem Herzen mit dem Manifest überein.
Solange das nicht geschieht, werde ich meine gesetzlich garantierten Freiheiten auch gegen geltendes Recht wahrnehmen müssen.
Timo Müller, Student
„Emancipate yourselves from mental slavery;
None but ourselves can free our minds.“
Bob Marley
Lucas Boutahar, Student
Endlich werden mal erste Schritte unternommen. Klasse!!!
Michael Kohler, Dachdecker
Herr Christian Schmidt, Tontechniker
André Bähring
Sowas braucht die Welt!!!Vernunft und die Wissenschaft,werden über kurz oder lang gegen stumpfsinnige und die auf ihre eigenen Interessen fixierten Politischen Elemente triumphieren!Wir müssen nur dran bleiben!!!Das Manifest ist ein guter Ausgangspunkt dafür und stellt die Weichen für einen Weg in die RICHTIGE Richtung!Danke und Respekt an die Macher und alle Unterzeichner!Weiter so!!!!!
Udo Freitag
Gaby Kranich
Hanf ist eine wertvolle Pflanze!!!
Unter anderem,als Nahrungs und Heilpflanze!
Niemand hat das Recht eine Pflanze die die Natur den Menschen zur Verfügung stellt zu verbieten… da steckt nur Macht und Habgier gewisser Eliten wie Pharma etc. dahinter!
Fanny Schumann, Bühnenbau/-technik
Heiko Bechstein, ausbildungssuchend
Ich finde es gut, dass es noch Menschen gibt die Systeme anzweifeln, welche sehr fragwürdig sind, diese sachlich behandeln können und ihre Meinung öffentlich kund tun! Danke allen beteiligten für diese Arbeit. MfG
Markus Burger
Anja Bobowski, Managerin
Ich bin ein freier Mensch und ob ich mein Bewusstsein erweitere, sollte immer noch in meinen eigenen Händen liegen und nicht in den Händen des Staates! Gebt das Hanf frei….
Dennis Hohmann, Diplompädagoge
Eine gute Basis um anzufangen SELBER zu denken, anstatt alle Behauptungen unhinterfragt zu schlucken, nur weil sie ins (Klischee)Bild passen… Es ist Zeit für echte Argumente! Meine volle Unterstützung !!!
Sven P.
finde es gut das es doch ein paar leute gibt die sich gegen unsere sinnlose gesetzes lage wehren
Danke—– peace!!
Dipl.Päd. Siegfried Grundmann, Musikproduzent/Komponist/Verleger
Die moderne Hexenverfolgung muss endlich ein Ende haben.
Dominik Wolf, InformationsTechnischer Assistent in Ausbildung
Ich finde die Aktion des Schildower Kreises wichtig, da Cannabiskonsumenten niemandem Schaden. Die Regierung und Gesetze sind diejenigen die UNS schaden. Mit einer Legalisierung hätte man die möglichkeit viel Geld zu Sparen, nein sogar Geld einzunehmen, und zwar durch geregelten Verkauf der versteuert wird (wie in den Niederlanden). Mit Hanf kann man sogar effektiven Kraftstoff der bei weitem nicht so Umweltschädlich wie Benzin/Diesel ist herstellen. Auch in der Medizin ein wichtiges Mittel gegen Appetitlosigkeit, Erbrechen etc. Als Genussmittel an einem schönen Wochenende nicht mehr weg zu denken.
Wo Drogen im Allgemein nichts zu Suchen haben ist in der Schwangerschaft und hinterm Steuer, weil man damit andere Menschen gefährdet.
Mit freundlichen Grüßen
Dominik W.
Josefine Männel, Schüler
Gute Website für einen guten Zweck.
Christoph Schermann, IT System Engineer
das stimmt!
Rouven Schoppmeyer, Biologe
Die Wahrheit. Schade nur, dass die in der Politik nichts zählt, sondern nur die Fähigkeit seinen Standpunkt energisch zu vertreten. Sich blind und ignorant stellen ist meiner Ansicht nach das zu unterlassene Verhalten.
Alexander Hölzel^, Auszubildender
Endlich mal eine sinnvolle Art des Kampfes gegen Illegalität und Unterdrückung.
alfred burkert, schlosser
Jennifer Krebs, Studentin
Sehr guter Ansatz!
Wolfgang Malonek, Tischler
Die Prohibition von Cannabis stellt den Straftatbestand der unterlassenen Hilfeleistung dar.
Steffen Bauer
Sehr gute Idee. Unterstützenswerte Aktion.
Stop it! Michael Abele, Schüler
Philipp Hockling
meluzzo marks, kaufmann
the only crime about this, its still illegal
Steff Peng
Herr Sven Mettmann
willi gögelein
des is ma hammer und man sollte das fördern^^
Nadine Köhler, schülerin
gibt das hanf frei, beschde
Nadine Köhler
hanf soll legal werden
erich schneider
Andreas Wolf, Informatiker
Legalise it!!
Martin M.
😉
Alexandra Schwab
Janice K Küßner, Hausfrau und Mutter
Freigabe bevor noch ehr Leben und Existensen vom Staat kapput gemacht werden.!
Miss Stella Shiva , Schülerin
Die Hanfpflanze ist ein geschöpf, dass uns Gott gegeben hat..sie schafft frieden unter uns, wir, die sie geniesen.. Cannabis töten keinen, es weckt bei manchen sogar kreativität und das ist sicherlich nichts schlechtes! Ich sehe kein Argument, dass dafür spricht Cannabis zu verbieten!!! LEGALIZE IT!!!!!!!! ES TUT NIEMANDEM WEH!!! die Strafverfolgung ist es, die krank macht, mit sicherheit nicht das cannabis!!!!!
Sebastian K., Veranstaltungskaufmann
Andi K.
gebt das hanf frei eijajajei eijajajei
peter müller
Danke, gute Arbeit!
Daniel sag ich nicht 🙂
der staat ist krank …
Martin Theissen, Schüler
Sehr richtig, diese Erkenntnis muss sich weiter verbreiten.
Christoph Schmidt
Ich sage nur Selbstbestimmung!!! Peace 🙂
Utrecht Klein, arbeitsuchender Uhrmacher
Ich fürchte,da es sich um einen Krieg gegen den Konsumenten handelt,wird es nicht ohne kriegerischen Wiederstand zu regeln sein…
Christian Mühlenhoff, Student
Es ist längst an der Zeit!
Omaris Garcia Blandon
KRIEG GEGEN DROGEN IST VERLOGEN !!!!!
michael hans, schlosser
bin schon sehr begeistert wenn da endlich etwas geändert wierd an dem sinnlosem BTMG -Gesetz das schadet nur in allen richtungen es starben schon sehr viele freunde und bekannte von mir wegen diesem nazistischem gesetz dass ich nur Wut und ablehnung habe gegen dieses BTMG wahhhhh …..müssen noch mehr leute sterben und darunter leiden ?? ? bin schon sehr lange für die legalisierung wahnsinn hanf,koka,mohn sind ein heilmittel und ein geschenck von der natur alkohol ist legal und das grösste u.härteste droge .
Ralf Herrmann, IT-Systemelektroniker
Ich habe es selbst bewiesen mit einer wissentschaftliche Studie (Proband ADS und Cannabis HD Rechtsmedizin 07), dass es möglich ist ein normales Leben zu führen. Danke an allen beteiligten Personen die mir dabei geholfen haben. Legalize it!!!
Michele Frautschi
Die prohibition von Cannabis gehört verboten! Denn: Was verboten ist wird dafür umso attraktiver und kann schneller zu Missbrauch führen. das ist jedenfalls meine Meinung. Viel Glück!
Herr Robert Lüdtke, Rentner
Hanf ist Medizin !
Stoppt die Unsinnige Drogenprohibition!
12 Jahre Dialyse , mit Cannabis erträglicher!
20 Jahre Hep C , mit Cannabis erträglicher!
Stefan Klein
Das muss echt ein ende haben !
Christoph Haza
Ein aufrichtiges Dankeschön für den Mut des Schildower Kreises.
Die Prohibition MUSS ein baldiges Ende haben.
Warum zum Geier ist es legal total alkoholisiert eine Gefahr für andere Menschen darzustellen und als Liebhaber des guten Krautes hat man nur die Wahl zwischen Schwarzmarkt mit Blei- & Brixgefahr oder Eigenanbau mit Paranoiarisiko.
Es muss sich etwas ändern!
Sven Kluge, Zahntechniker
Johannaz Loren, Studentin
Fabien Baum, Student / Musik
Die Drogenpolitik in Deutschland, ist veraltet…
Rene Pfeifer, Erzieher z.Zt. Student
Wer Alkohol besteuert und andere weniger schädliche Rauschdrogen verbietet gehört gehörig darauf aufmerksam gemacht! Von daher bin ich gerne dabei!
Dipl.-Ing. Herbert Nießner
Wer allein den Artikel von Wolfgang Neškovi, ehemaliger BGH-Richter und heutiges Mitglied des Bundestages über das Recht auf Rausch und Ideologisierungen & Tabuisierung in der Drogenpolitik gelesen hat und noch einigermaßen klar und lobbyfrei denken kann, der muss dieses Manifest unterzeichnen! (Artikel siehe:
http://www.schildower-kreis.de/themen/Wolfgang_Neskovic_Das_Recht_auf_Rausch.pdf)
Gernot Holzwarth
es sit traurig mit anzusehen, wie die überwiegenden Staaten nichts aus der Alkoholprohobition aus den 20ern in den USA gelernt hat. Ilegalität fördert lediglich das organisierte Verbrechen. LASST UNS UNSER GRÜN !!!
Daniel Bensch
Das Grundgesetz
Artikel 1
Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Artikel 2
Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt.
das sollte EIGENTLICH vollkommen ausreichen… -.-
Uwe Weber, noch selbständig
Für ein selbstbestimmtes Leben mit dem Recht auf Rausch!
Schluss mit Krimi!!! – Unterstützt auch die Petition per Protestmail beim Hanfverband!!!
Freiheit, Frieden, Abenteuer!!!
Alexander Voigt
Der Schildower Kreis ist eine gute Initiative, die ich gerne unterstütze. Es ist Zeit auf zu stehen und nichtmehr klein bei zu geben.
Andreas Schneider
Unterstützenswert!
Michael Schön
Dipl.Soz. Moritz Rukiek, Dozent in der politischen Erwachsenenbildung
Semjon Barlas, Musiker
Wolfgang Sasz, Dipl Soz päd, KJP
A J
get strong – get forward
Maik Reddiger, Student
Das Thema Drogenpolitik beschäftigt mich mittlerweile schon seit mindestens 4 Jahren. Nach all den Büchern, die ich über dieses Thema gelesen habe, Stunden der Diskussion mit Mitmenschen und den Zeitungsartikeln, welche tagtäglich die schädlichen und unmenschlichen Folgen der internationalen Repressionspolitik aufzeigen, kann man nur zu jenem Schluss kommen, der in diesem Manifest seine Formulierung findet. Ich bin sehr erfreut darüber, dass sich endlich mit der Problematik vertraute Intellektuelle explizit gegen die momentane Substanzpolitik wenden und sie als das hinstellen, was sie ist: Ein schwerwiegendes Verbrechen.
Bastian Niederr., FOS Schüler
Ganz meine Meinung!
Ich bin für eine verantwortungsvolle Kontrolle und nicht für eine totale Ignoranz und Diskriminierung (was wir derzeit haben) von Drogen/-konsumenten.
Legalize it!
Viola Manigk, Musikerin
Sehe ich ganz genauso, dranbleiben!
Ilias Kiriakidis
Robert Lunze, Student
Jochen Heller, Dipl.-Sozialarbeiter/Dipl.-Soz.päd. (FH); Sozialversicherungsfachangest. (Gesetzl. KV)
Mathias Friedrich
Pascal Köster, Frührentner wegen MS
legalisiert min. für kranke menschen das cannabis und hört auf und psychisch zu vergewaltigen. wir wollen nur leben und den rest vom leben soweit es geht schmerzfrei sein. also, gebt das hanf frei
herr alfred burkert, schlosser
ich bin auf jedenfall für dieses manifest,den schildower kreis unterstütze ich gerne weil hier menschen sind die einfach nur die warheit über cannabis u.drogen sich aussprechen trauen aber niemand kennt den schildower kreis u.das manifest auf diese ärtzte u.profesoren würde man hören in deutschland ist a.zu unbekant bitte popolärer werden
Stefan Strobl, Netzwerkadministrator
Johannes Kroschwitz
Die sinnlose und menschenverachtende Behandlung von Kranken und Normalkonsumenten in Deutschland muss ein Ende fnden! Darum unterstuetze ich den Schildower Kreis.
Nikolaus Röthke, Unterprimaner
Maximilian K., Schueler
Der Staat schädigt die Konsumenten!
Sebastian Hoddow, Industriemeister
Ich denke es wurde bereits alles gesagt.
Legalize it!!!
Sascha A
andre schünke, Industriemechaniker
Dipl.-Ing. M. D., Konstrukteur
Die Bestrafung des Konsums von Canabis ist eine Schweinerei.
Was ist denn schon dabei, eine natürlich gewachsene Pflanze als Genussmittel zu verwenden.
Bald wird der Kaffee auch noch verboten.
Jan Richter
Eugen Smedka, Student
Der Kern der Drogenproblematik in unserer Gesellschaft, ist die fehlende Bereitschaft der großen Mehrheit der Bevölkerung sich mit diesem Thema zu befassen, was zur Folge hat, dass der Prohibitionspropaganda Tür und Angel offen steht!
Eugen Smedka, Student
Der Kern der Drogenproblematik in unserer Gesellschaft, ist die fehlende Bereitschaft der großen Mehrheit der Bevölkerung sich mit dieser Thematik zu befassen, was zur Folge hat, dass der Prohibitionspropaganda Tür und Angel offen steht!
Jan Nolte, Krankenpfleger und Psychologie Student
Ich finde es sehr gut, das die Probleme der Drogenprohibition klar und deutlich dargestellt worden sind. Bei der Arbeit auf der Suchtstation werden einem die Probleme der Prohibition noch bewusster!
Bitte weiter KÄMPFEN FÜR EINEN VERANTWORTUNGSVOLLEN UMGANG MIT BTM!!!!!
Andreas Clement
Ich wünsche ihnen viel glück und erfolg für dieses projekt.
Die zeit ist reif!
Alexander Sandri, Polizeiinspektor a.D.
Prohibition ist die schlechteste Loesung
Hagen Kollwitz, Student
Die Drogenpolitik der jetzigen Regierung ist klar gescheitert und wir sollten einen Neuanfang wagen.
Ingo Kriz, Rentner
Haschrauchen macht friedlich.
M.A. Britta Rademacher, Erziehungswissenschaftlerin
Thomas Franz
Lasst Vernunft walten.
Frau Antje C., Pädagogin
Es muss was getan werden!!! Legalisiert Hanf, bevor wir uns Alle ungemerkt vergiften mit dem was der Schwarzmarkt hergiebt!!!
Andre Katzenberger
Frau Anja Grotlüschen, Heilerziehungspflegerin
Für eine gesundheitsfördernde Drogenpolitik! Der Anbau von Cannabis muss endlich legalisiert werden, bevor wir Alle unbemerkt krank werden von dem was der Schwarzmarkt anbietet!!!
Fabrizio Meszaros, Software-Entwickler
Schluß mit der verlogenen Prohibition!
Lukas Johnsen, Schüler
Ich finde die Forderungen des Schildower Kreises richtig und zeige dies, indem ich das Manifest unterzeichne!
Heiko Bechstein
Es wird endlich Zeit für eine Legalisierung aus Vernunft!!! Weiter so!! 🙂
Adelheid Lorenzen, Krankenschwester
Viel Erfolg
Leonid Grebe, Flyerverteiler
Sebastian Könnecke, Schüler
oliver Thierbach
Tom Weiten
Die Diskriminierung von Hanf-Konsumenten und Patienten muss ein Ende haben. Eine Änderung der Gesetzeslage ist zwingend erforderlich!
Steffen Teves, Schüler
Oliver Becker, Drehbuchautor
Peter Stein
Jeder Mensch hat das Recht auf Rausch. Aber auch jede Pflanze hat das Recht auf leben
michael würthner
markus mayer, maschinenführer
Einen entscheidenten vorteil vergisst man oft! durch bessere gesetze würden viele viele leute keine unerforschten designerdrogen mehr konsumiren. mann kennt ja dass problem mit den kreutermischungen solange cannabis verboten bleibt wirt der deutsche staat es nie schaffen diese kreutermischungen verschwinden zu lassen
Alexander Schmid, Sachbearbeiter
Tobias Zetzmann
Gescheitert: Es wird trotz Verbot konsumiert.
Schädlich: Mafiöse Zustände dank Prohibition (Streckmittel)
Teuer: Repression
Kathrin Franz, TA
Wolfgang Ewert, Physiker
Die Prohibition von Cannabis ist unterlassene Hilfeleistung und damit eine Straftat.
Julien Mielke
ichwill annonymbleiben, maler und lackierer
Mann soll cannabis legalizieren es kann nicht sein das mann z.b den kranken wichtige medizin verbietet. Außerdem finde ich es nicht richtig uns zu verbieten was wir mit unserem körper machen legalize it!
Lea Kühn
Alles richtig. Alles sinnvoll.
Patrick Meissner
Dieses Manifest hat meine volle Unterstützung
Andreas L, Schüler
Tim Lames
Robert Wiercisnki
Albert Seebold, Student
Ich stimme allen Punkten zu.
Stefan Schwer
Manuel G.
Dipl.Päd. carsten heine, Dipl-Päd.
Dr. Thorsten Riedl
Anja Grotlüschen, Heilerziehungspflegerin
Legelize it, für eine gesunde Drogenpolitik.
Maximilian Stern, Student
Dr. Josefine Gellert, Sozialpädagogin
Die dt. Drogenpolitik schießt sich ein Eigentor; steuerlbringende Bevölkerungsanteil erkrankt am verunreinigtem Marihuana und kann im nachhinein so gut wie nichts zur Staatsförderung beitragen. Alles nur Pfeifen diese Politiker!
Torsten Gröticke
Raphael Chavez, Bauingenieur
Zum Wohle der Gesundheit von allen und vor allem den jungen Konsumenten. Bitte siehe dazu den Streckmittelmelder des DHV an. Die Folgen dieser Gifte werden meiner Meinung nach große Auswirkungen auf viele Leben haben.
Christoph Lorch, Mensch
Falk Immendörfer
Jeder Erwachsene muß s e l b s t entscheiden dürfen, welche ungestreckte Rauschmittel er (natürlich ohne strafrechtliche Folgen oder Bußgelder) konsumieren möchte. Dies gehört zu den Rechten des mündigen Bürgers und ist dringend umzusetzen.
test test
Thomas aldenhoven, Angestellter
Jan Ruppenthal
Ich bin ganz eurer Meinung und argumentiere mit den meisten eurer Punkte schon länger in meinem Freundeskreis. Schön zu sehen, dass auch die akademische Elite mittlerweile liberal und objektiv denkt 🙂
Maximilian Rehorn
Riccardo Foth
Ich bin für eine Änderung der aktuellen Drogenpolitik und setze mich stark dafür ein, diese auch umsetzbar zu machen.
kevin weber
christian müller, gastronomangestellter
Jens Althaus, Pflegefachkraft
Entlich sieht jemand wie die Realität wirklich ist!!
Alexander Tauber, Student
Fabio Auditore
weiter so!
Christoph Scholz, Fleischer
ich finde es richtig und hoffe das sich was ändert es gibt über 4 millionen cannabis konsumenten in deutschland die alle auf den schwarzmarkt angewiesen sind jeder gibt ca.10-20 eur dafür aus, und dann ist es noch verunreigt durch brix,bleib,sand,flüssigplstik usw. ich stimme da zu es sollte legale abgagebstellen geben wie in den niederlanden….
Nino Gummelt, freischaffend
Rausch und seine inspirierende Wirkung sind aus Kunst und Kultur nicht wegzudenken…
Denis Alikov, Student, Kameramann
Eine fundierte und gut überlegte Initiative, die ich mit Freude unterstütze.
Theresa Mattusch, Studentin
Philipp Hake
Heidrun Behle
Durch die Illegalisierung der Drogen entstehen die größten Probleme für Drogenkonsumenten. Ich bin daher für die Legalisierung!
Heidrun Behle, Mitglied im Bundesverband der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit e. V.
Dipl. Biol. Christian Foth
Benjamin Feil
Rabea Schürmann, Studentin
In meinem Bekanntenkreis sind viele gut bürgerliche, sozial engagierte und grundvernünftige Menschen, die das illegale Terrain betreten müssen, weil sie sich gerne mal einen Joint rauchen. In der schnelllebigen Welt von heute, in der alles unter Zeit- und Leistungsdruck steht, ist das eine nicht verurteilbare Möglichkeit, auch mal abzuschalten. Es sollte erwachsenen Menschen zustehen, die Risiken und Nebenwirkungen beim Drogenkonsum für sich selbst abzuwägen…
Markus Steindecker, Aktivist
Claudia Maier, Gastronomie
Oliver Keil
Hildegard Dempf, Medizinstudentin
Der Wandel in der Drogenpolitik ist überfällig!
Walter Majer, Rentner
Ich bin seit 9 Jahren Schmerzpatient der Stufe 3. Mit Marijuana habe ich weniger Schmerzen. Ich wurde kriminalisiert, mein Führerschein ade.
Ich fordere Freigabe
Patrick Leuchter
Ein hehres Ziel. Meinen Respekt an die Leute die ihren guten Namen für diese Aktion in die Waagschale werfen.
Dipl. Ing. (BA) Axel Puster, Dipl.Ing. Strahlenschutz
Die Haltung der Bundesregierung bezüglich Cannabis als Medizin ist Menschenrechts-verachtend. Es wird billigend in Kauf genommen dass tausende Patienten (ich war einer davon)Qualen leiden, die mit hilfe von Cannabis deutlich und schnell gelindert werden können. Manche lassen sich Dronabinol verschreiben sofern der Artzt das unterschtützt und mann in der Lage ist das zu bezahlen ( in meinem Fall bis zu 1200€/Monat, wobei sowohl die wirkung als auch der Preis des Naturprodukts viel günstiger wären).Diese Kosten für Dronabinol können sich viele schlichtweg nicht leisten und werden somit durch die aktuelle Gesetzgebung zu kriminellen Handlungen gezwungen.
Politiker sollen Volksvertreter sein, sie sind aber Lobbyvertreter, anderst läßt sich das Politikerverhalten der letzten 10 Jahre bezüglich Cannabis als Medizin nicht erklären, zumindest nicht aus wissenschaflicher und humaner Sichtweise.
Gute Besserung wünscht euch
Axel
Markus Teude
Fabian Lauterbach, Schüler
Petra Röth, Hausfrau
Jeremy Stevens
Viktoria Laukart
Niklas von der Haar, Schüler
Es gibt keine wissenschaftliche bestätigten Gründe Cannabis zu verbieten.Und die Prohibition auch anderen Drogen gegenüber ist sinnlos.Ich möchte nur an Al Capone erinnern der seine ganze Macht darauf gründen konnte,dass Alkohol illegal war und er einer der wenigen Anbieter.Die Prohibition unterstützt nur die Kriminalität
Dimo Sonnekalb
Herr Maximilian John, Chemiker
‚Opioide sind Liebe,
Prohibition tötet!‘
’Das Erschreckende ist nicht was Drogen aus Menschen machen, sondern was Menschen aus Drogen machen.’
Tilo Clemeur
Es muss aufhören das Konsumenten so hart bestraft werden.
Med.Cannabis muss in der BRD entlich akzeptiert werden
Walburga Pelkmann
Jeder hat das Recht sich so zu beraschen wie er möchte. cannabis ist ein wunder der Natur und es ist ein Verbrechen, eine Pflanze zu verbieten.
Tobias Hecking
Andre Vogel
macht endlich schluß mit der diskusiion und legalisiert es endlich! das ist natur die gesund ist und kann nur helfen und sollte nicht leute dazu zwingen kriminell zu sein nur weil sie rauchen!!!
Jan Tee, Fotomedienlaborant und Musiker
Ich glabue mit einer umfassenden und ehrlichn Aufklärung, würde selbst bei einer Legalisierung aller Drogen kein Anstieg des Konsums stattfinden(außer evtl in der Anfangszeit) Ich glaube nicht das mehr Menschen Heroin nehmen nur weil es legal ist. So machen sich Genrationen an gestreckten Rauschmitteln kaputt, diese Personen werden somit öfter krank und belasten auch die Krankenkassen… Ich kann diese Dummheit nicht begreifen…
neue Wege… Frank Bauerfeind, Growshop-Inhaber
neue Wege in der Drogenpolitik, da die alten gescheitert sind.
Respekt für die Schildower Aktivisten!
Rüdiger Euteneuer, Werkzeugmacher
Cannabis ist Schadensminimierung
André Kroll, Mensch
In einem Land, in dem der Großteil unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern mit deutscher Strenge, Enge und Korrektheit erzogen wurden, verwundert mich das Festhalten an der Prohibition nicht… Zeit für einen Wechsel, Zeit für Selbstverantwortung. Danke Schildower Kreis.
Niklas Terörde, Schüler
Marcel Hartmann, Abiturient
Die gegenwärtige Drogenpolitik ist für systematische Menschenrechtsverletzungen verantwortlich und kann weder ethisch, noch wissenschaftlich legitimiert werden. Es ist an der Zeit, sich von der Prohibition zu verabschieden. Eine aternative Politik ist dringender nötig denn je!
Karl-Heinz Winterling
Christian Meyer, Student
Michael Mieder, Versicherungsvertreter
Daniel Müler
Herr Benjamin Freier, Einzelunternehmer
Ich finde den Schildower Kreis einfach super, macht bitte immer weiter so! Denn nur so haben wir überhaupt eine Chance auf ein tolerantes und soziales Miteinander! Vielebn Dank
Benjamin Freier (Chronic Headshop Forchheim)
Jan Kaesler
Für eine Politik, die auf Erkenntnissen & Fakten basiert.
Gegen Polemik und Hetze!
Das Ziel sollte doch immer das Wohl des Menschen & der Umwelt sein.
Dominik Endress
Vielen Dank für Eure Arbeit! Endlich gibt es ein Netzwerk an Spezialisten, welches sich dafür einsetzt die Wende in der Drogenpolitik einzuleiten. Ich wünsche Euch ganz viel Erfolg bei diesem schwierigen Vorhaben.
philip plewka
Oliver Kaupat
Bin erst grade auf Ihre Initiative aufmerksam geworden, welche ich für wichtig und unterstützenswert halte!
MfG
O.Kaupat
Jürgen Mühl, diplom-Sozialpädagoge
Ich stimme dem Manifest zu, habe aber auch einen Kritikpunkt: eine kurze Skizzierung der Alternative fehlt mir, denn komplett freier Handel aller Substanzen kann m.E. nicht die Alternative sein.
Thomas Kutschke, Student
Wer auch nur ein bisschen gesunden Menschenverstand hat kann gar nicht für eine Prohibition sein.
Florian Grübl
fin ich gut dass sich mal wer traut!
Thomas Kern
André Karl Buchheim, Lebensberater
Lucian Dobre, Messtechniker
Errare humanum est,sed in errare perseverare diabolicum.
Sascha Köhn, Konzeptioner / Texter
Andreas Knaup, Industriemechaniker
Legalize it!!!!!
Gegen Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten!!!!!!!!!!!!!!!
Johannes Schultz
Jörg Schneider, Sozialpädagoge
Michael Burkhardt
Erik Siefken, Student
Ein Dealer fragt nicht nach einem Ausweis zur Alterskontrolle, klärt nicht über Risiken auf, führt keine Qualitätskontrollen durch (ganz im Gegenteil) und zahlt keine Steuern.
Herr Ruben Scek Hassan
Herr Christoph Schmidt
meister eder
hurra hurra…
Markus Buchmayer
Weiter so!
Julian Franke, Student
Martin Rünzi
Aufgeklärt Nikolay Evdakov, schüler
Es freut mich das es immer mehr Menschen gibt, die die Sache distanziert und objektiv betrachten können.
karl-heinz heyland, kaufmann
meine rede!
Jan-Kristof Reschke
Für sauberes und kontrolliertes Cannabis! Weil was ist gefährlicher Cannabis an kontrollierten legalen Verkaufsstellen oder Cannabis mit mindestens Kunstoffmischungen auf der Straße???!
Geben wird es es immer.
Hinzu fördert das Verbot schlimmeres wie toxische Kräutermischungen! Die gerade unter Autofahrern beliebt sind und das wo sie dort am gefährlichsten sind!
Rene Böger, Auszubildener
Christopher Heers, Auszubildender
Falsche Realität! Hans Hintersberger, Elektroniker
Cannabis ist keine Droge, Cannabis ist eine Lebenseinstellung. Menschen die mit dieser Pflanze umgehen können sollten auch das Recht haben diese anzubauen und zu konsumieren! Wieviele Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen des Alkoholkonsums ? In was für einer Welt leben wir wenn dieses Teufelszeug legal ist aber eine Pflanze die nicht mal ansatzweise soviele Schäden mitsich bringt wie Alkohol , verboten ist! Arme traurige Welt..
Melanie Buchbinder, Altenpflegerin
Das deutsche Volk wird behandelt wie ein unmündiges Kind!
Herr Dirk Scheschonka, Bürokaufmann
Die Politik möchte den Schwarzmarkt für Drogen
unter allen Umständen erhalten das heißt nichts anderes als das die Politik auf welcher Art und Weise auch immer davon provitiert. Solange die Politik und die Lobbyisten der Pharma-und Rüstungsindustrie
hinter verschlossenen Türen die Marschrichtung bestimmen und die Gesellschaft das zulässt solange wird auch kein Kurswechsel in der Drogenpolitik stattfinden. Das heißt es geht hier nicht nur
um eine vernünftige Politik sondern es geht hier auch um mehr Demokratie. Denn die Poltik
Diskrimminiert mich weil ich aus gesundheitlichen Gründen Cannabis konsumiere
das heißt mir wird meine Würde als freier Mensch genommen.
Demokratie zeichnet sich dadurch aus das Sie
auch Minderheiten schützt.
Die Politik miss gezwungen werden dieses Verhalten aufzugeben und eine öffentliche Diskussion muss stattfinden denn die Zustände
in diesem Land bezüglich der Drogenpolitik sind nicht nur untragbar sondern meiner Ansicht nach kriminell.
Florian Müsing, angestellter
In was für einer Demokratie leben wir eigentlich???
Ich möchte selbst entscheiden können wie ich meinen Körper und meinen Geist behandel…
Überdenkt die jetzige Drogenpolitiknochmal, denn sie beinhaltet nur kummer und leid
Hannes Rammer
es ist wirklich eine schande, dass so viel wissen vorhanden ist, aber niemand es nutzt.
chemisches Cannabis ist lächerlich, sonst nichts
Uwe Regenberg, Rentner
Bin ganz Ihrer Meinung.Weiter so
Sabine Böttcher, Azubi
Ich nehme selber keine Drogen, finde aber doch das Cannabiskonsumenten selber entscheiden sollten was sie mit ihrem Körper machen. Denn Alkoholkunsumenten werden nicht strafrechtlich
verfolgt, obwohl Die ihren Körper vorsäztlich schädigen.
Fabian Partsch, Student
Für einen verantwortungsvollen Umgang mit dieser Problematik. Das letzte Jahrhundert zeigt nur das wir durch die Prohibition nichts an der Situation verbessert haben sonder der Gesellschaft nur mehr geschadet haben. Das die Politik nicht immer zum Wohl der Allgemeinheit handelt ist auch kein Geheimnis. Danke an alle Mitwirkenden.
Leonard Floß
Die Zeit zum Umdenken ist da liebe Politiker!
Christian B
Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben!
Es geht darum einen bereits existierenden Markt (min. 4 Millionen Deutsche konsumieren Cannabis) in gesetzliche Bahnen zu lenken.
Jasmin Faulstich
Ulrich Kuenzer, Student
Legalisierung der Drogen muss nicht mal sein, eine entkriminalisierung wäre schon mal ein Schritt in die richtige richtung
Simon Schätzle, Student
Daniel Koch, Schüler
Alle wichtigen Punkte sehr schön zusammengefasst!
Dieses Manifest unterzeichnet man doch gerne!
Susanne Kaiser, Erzieherin
Stefan Weber, Kaufmann
Für Selbstbestimmung Gegen Bevormundung
Bachelor of Arts Torsten Seltmann, Student
Ich und viele andere BürgerInnen Deutschlands haben es schon immer gewusst und nun bestätigen dies auch WissenschaftlerInnen. Eine Prohibition funktioniert nicht (siehe USA)und kostet zu viel! Angesichts einer nie so hohen Staatsverschuldung wie in unserer Gegenwart sollten wir endlich Schluss machen mit der Kriminalisierung berauschender Substanzen. Vielleicht knüpfen Sie Kontakte zum Bund der Steuerzahler, dann hätten Sie einen weiteren starken Partner auf ihrer Seite.
Henk Wagner
Das BtMG gehört entweder grundlegend überdacht, oder sogar abgeschafft. Es gibt genügend andere vorhandene Regelungen.
Eine hervorragende Initiative!
Thorsten Marcus Krause, Betriebswirt
Aufklärung statt Prohibition!
Jugendschutz statt Kriminalisierung!
Alexander Wagner, Handelsvertreter
Da ich selbst Opfer dieser Politik wurde, kenne ich die Folgen: für einen Selbst – die Familie – Beziehung – Freundeskreis! Und vor allem die Zukunft….das möchte ich Menschen, die sich für ein anderes Rauschmittel als dem Alkohol entschieden haben. nach mir ersparen!
Thomas Winkler, Künstler
!
Sascha Eckstein
Lukas Abraham, Schueler
Patrick Sundt
Anthony Crompton
Wolfgang Schröter
Günter Meinke, Fotojournalist
Die Zeit für eine andere Drogenpolitik, die sich an den Realitäten orientiert, ist mehr als überfällig!
Claudia Flucht
es wird Zeit für die Legalisierung und Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumenten ….meine volle Unterstützung, eine sehr gute Seite
Danke Kevin Schmidt
Die Fakten stehen klar da! Weg mit der alten Drogenpolitik, die bisher nur Leid und sinnloses Sterben verursacht hat.
Weiter so Schildower Kreis
Oliver Hiltbrunner, Betreuer in der Suchthilfe
Oszkar Lenard, Unternehmer
Petra Röth
Ich muß als erwachsener Mensch selbst entscheiden können wie riskant ich mein Leben gestalte wenn ich keinen Anderen gefährde. Es gibt genug gefährliche Sportarten und Hobbys die nicht verboten werden. In dieser schnellebigen, stressigen Zeit und den mit den Händen faselnden nichtssagenden Politikern kann man schon mal einen Joint gebrauchen. Für Jugendliche muß etwas getan werden, die kiffen weil sie keine Perspektive haben, Ich bin 50 und habe meine auch ohne THC aufgegeben.
David Schubert
Sebastian Paetz
Peter Költzsch, Student
Vielen Dank an den Schildower Kreis, ich kann einfach nur alle Punkte des Manifests unterstützen. Ein bewusster und verantwortungsvoller Marihuana Konsum ist für den menschlichen Körper ein besseres und gesünderes Genußmittel als Tabak oder Alkohol.
Dennis Kusch, Sozialarbeiter
Herr Lorenz Stöger, Schüler
Gegen die Verteufelung sämtlicher Substanzen, die nicht gerade gesellschaftlich akzeptiert sind.
Felix Unger
Markus Steindecker, Karrosseriebauer
Bettina Götz, Ärztin
Was vermeintlich zum Schutz der Gesellschaft eingeführt wurde
MUSS JETZT zum Schutz der Gesellschaft wieder abgeschafft werden!
Vielen Dank für dieses klare Manifest!
D.C. Düsenberg, Schriftsteller/Publizist
Kultur ist ein Prozeß, in dem das, was gelten soll, durch unser Denken und Handeln konstituiert wird. (Heinz Abels)
Helga Kahrmann, Architektin
Andreas Breitweg, Schüler
michael meier
kommt mal zu acampada auf den alex morgen
Frank Tempel, Mitglied des Deutschen Bundestags
Drogenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE.
Dr. Cornelia Morgenstern, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Manfred Büttner
Patrick Czarnetzki
Die Prohibition ist gescheitert, wir müssen endlich neue Wege gehen. Dazu müssen wir legalisieren, oder wenigstens die Konsumenten entkriminalisieren. Dadurch entziehen wir dem Schwarzmarkt den Nährboden und kappen den Kontakt zur Drogenszene. Gleichzeitig schützen wir die Bürger vor Streckmitteln und erwirtschaften durch die Steuern, mehrere Milliarden Euro pro Jahr. Außerdem wird dadurch ein Jugendschutz gewährleistet und es entstehen neue Wirtschaftszweige und somit neue Arbeitsplätze. Medizinisches Cannabis wäre dadurch auch legal und viele Patienten könnten endlich ihre Schmerzen lindern, zu günstigen Konditionen, denn Dronabinol und Sativex sind leider keine Lösung. Wir benötigen Fortschritte in diesem Bereich und die Legalisierung ist Fortschritt!
Hannelore Vitzthum
JES-Aktivistin (Kassel) Biggi Graf, RENO-Fachangestellte
Ich freue mich sehr, dass die Forderung nach Entkriminalisierung und Legalisierung, endlich auch von Fachkreisen unterstützt wird.
Der JES-Bundesverband e.V. fordert dies schon lange! Ich persönlich würde es sehr begrüßen, wenn sich die BRD, bereit wäre sich an Tschechien und Portugal zu orientieren, da die dortige Praxis, als absolut erfolgreich gewertet werden kann!
Mit solidarischen Grüßen Biggi
Birgit Bauhaus, Hebamme u. MTA
Es wurde bereits alles gesagt! Ich kann mich nur – als Insider u. freiwillig abstinenter User – voll und ganz dahinterstellen! Ich habe sämtliche Repressalien am eigenen Körper, Geist bzw. Seele selbst erlebt ! Nie wurde eine Person von mir in irgendeiner Form geschädigt oder auch nur belästigt. Trotzdem wurde ich verfolgt,eingekerkert,hatte wirtschaftliche und gesellschaftliche Probleme ohne Ende. Daran gehen weniger zähe und wiederstandsfähige Konsumenten zugrunde und reissen Unbeteiligte dann auch mit (Familie etc.). Gebt alle Drogen frei,kontrolliert die Substanzen auf Reinheit,setzt Altersbeschränkungen in vernünftigem Mass! Es wird sich zeigen:das Chaos wird ausbleiben! Die Mafia’s weltweit werden fast arbeitslos,die Bauern werden für gute Qualitätsware besser entlohnt und die Gesundheit wird sowohl seelisch als auch körperlich geschützt werden!
Dipl.-Päd. Helmut Scheimann
Die Drogenprohibition ist umgehend zu beenden, denn der weit überwiegende Anteil der Drogentodesfälle wird durch Kriminalisierung und Strafverfolgung und nur ein kleiner Teil ausschließlich durch Drogenkonsum verursacht. Das habe ich in meiner Studie ‚Falsche Angaben zu Drogentodesfällen‘ auf dreifache Weise nachgewiesen.
Dipl.Sozpäd/-arb. / psychoanalytische Beraterin Simone Huck
Die derzeitige Kriminalisierung sowie der Umgang mit Suchtkranken verhindern soziale und berufliche Perspektiven, untergräbt diesbezgl. eigenständige Bemühungen nach sozialer und beruflicher Integration und zerstört lebenswichtige Bindungen und Beziehungen.
Hannelore Vitzthum
2. Versuch
zuvor Meldung: Fehler 404 – Seite nicht gefunden
Uwe Niese, Arzt
In der Hand von Kundigen ist Cannabis ein wunderbares Medikament.
Es hat nur einen Nachteil – es ist zu billig.
Philipp Lengemann, Student der Sozialen Arbeit
Jan landers
Macht weiter so 😉
Herr Robert Wacker, Verkäufer
Es sollte mehr Menschen wie euch geben! Macht bitte weiter so, nur weil einer am Wochenende lieber was raucht anstatt Alkohol zu trinken ums sich den Kater am nächsten morgen zu ersparen, soll er kriminell sein? Hilfe, das muss mir mal einer erklären!
Also Daumen hoch!!! Viel erfolg! 🙂
Rainer Wetzner
Günther Popp
Ingrid Löw, Rentnerin
Ich finde es großartig, dass diese Forderungen, die ich selbst seit Jahrzehnten unterstütze, durch den Schildower Kreis manifestiert werden. Mündige Bürger sollten endlich das Recht auf selbstbestimmtes Handeln, auch im Bezug auf Rauschmittel, erhalten.
Thomas Forchert, Gartenarbeiter
Hab selbst schon Probleme bekommen, ich wurde in 10 Jahren, 3 mal mit Gras erwischt. Das erste mal war es 1 Joint = 150€ Geldstrafe, das zweite mal war es 1,2 Gramm = 450€. Und das dritte mal 4 Monate Haft auf drei Jahre Bewährung + ich muss alle 2 Monate einen Urintest abgeben den ich auch noch selber bezahlen muss! Jemand der Körperverletzung begeht bekommt die selbe Strafe! Ich hab keinem Menschen was getan, ich bin 30 Jahre alt und möchte selbst entscheiden ob ich Gras rauche oder mich betrinke und mich 3 Tage schlecht fühle!
Nils Lohmann
Andi nRw
Florian Kühn
Ich will auch endlich sorgenfrei kiffen können! Trotz allem werden mich die Verbote und alles nicht davon abhalten können. Ich war schon einmal vor Gericht wegen einem Gramm Taback-Marijuana-gemisch (so stands in der Anklage). so ein schwachsinn.. da muss sich endlich was tun
Max Löser, Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration
Die einzigen Nachteile, die ich durch Drogen bisher hatte, waren die der Strafverfolgung und Prohibition, sowie der gesellschaftlichen Meinung. Ein Alkoholrausch meinerseits findet der Großteil sogar toll, Cannabiskonsum wird aber regelrecht verteufelt. Nieder mit der Prohibition!
Andreas Kohlhauser, selbst. erwerbst.
Claudia Di Palma
Thorsten Naumann, Verwaltungsangestellter
Es ist haarsträubend, dass in unserer, angeblich so gut aufgeklärten, Gesellschaft schwer kranken Menschen eine nachweislich gute und sinnvolle Medizin nicht zugänglich gemacht wird.
Ebenso haarstäubender sind die immer wieder zu lesenden Begründungen (Einstiegsdroge, gestiegener Wirkstoffgehalt etc.) unserer Politiker, die sie anscheinend immer wieder irgendwo abschreiben ohne sich auch nur ansatzweise mit der Thematik befasst zu haben.
Phillipp Quelmallz, Schüler
Da die Drogenprohibition mehr schadet als nützt
unterzeichne ich hiermit das Manifest.
Dominik Heithoff
Robin Schmitt, Student
Unsere Geschichte wurde auf Hanf geschrieben. Diese Nutzpflanze ist ein bedeutender Teil unserer Kultur und kein Teufelskraut. Es muss endlich mit den Vorurteilen aufgeräumt werden.
Adrian Hochstöger, arbeiter
Tobias Horst, Student
Gegen die Illegalisierung von Wirkstoffen von Pflanzen aus der Natur!
Michael Klar, Student
Andrea Täufer, EU-Rentner/in
Angesichts der Tatsache ,dass es bald keine Pflanzen mehr im Regenwald bzw.keinen Regenwald mehr gibt. Und auch die Gelehrten aus diesen Regionen aussterben “ist schnellstes handeln geboten“
OdW Marco Hempel, Gießereimechaniker
Diesem Manifest kann ich uneingeschränkt zustimmen. Es wird Zeit dieses Problem anderswaltig zu lösen und nicht noch mehr Geld sinnlos zu verschwenden.
Christopher Daley, Gastronomie
Ist meine eigene persönliche Entfaltung nicht eines der Grundrechte unseres Rechtstaates?!
Vielleicht darf ich es noch erleben, dass sich bald was ändert, und nicht erst in 50 Jahren oder nie!
Alexander Frisch
Reinhard Radislovich, Pensionist
Aus vielen Jahren und unzähligen Beispielen so rein garnichts gelernt. Langsam wirdŽs Zeit!
Sebastian Lizius
Prof, Dr. Dr. Herzog Hans-Peter von und zu Twizzla, Vorstandsvorsitzender bei Breitlinge@Enterprices
Ich als Studierter Soziologe, Arzt, Anwalt, geborener Adliger und mehrfacher Milliardär finde es natürlich gut das Leute mit (wenn auch nur mit einem) Doktortitel sich mit so einem wichtigen Thema ernsthaft befassen. Natürlich ist es mir eigentlich scheißegal wenn das Pöbelvolk sich Haschisch zwischen die Zehen spritzt und dann an den bakterieller Vaginose stirbt. Das blöde ist nur das meine Putzkranft und Teilzeitsexsklave Emilio schon wieder eine mehrjährige Haftstrafe absitzen muss weil er dabei erwischt wurde wie er für mich ein halbes Kilo Kokain in seinem Rektum über die Grenze schmuggeln wollte. Naja um letztendlich auf den Punkt zu kommen: Ich brauch mein verficktes Kokain!!! Wie soll ich den jetzt meine Nutten bezahlen?! Ich fass doch kein Bargeld an. Viel zu eckelhaft wie viele Leute schon an einer Eineuromünze genuckelt haben will ich gar nicht wissen!
Andre Ellbracht, Aussenminister Mallorca
Keine strafverfolgung bei cannabis
Alex Götz, Medizinischer Fachangestellter
Korte-Langner Svenja, Dipl. Soz.-Päd
Jonathan Behr
Elisa Spindler, Grafikerin
HanfBob Cannaq, ;=))))
Dr. Ingeborg Sibler,………….ich liebe DICH
Jürgen Sauermann, Politologe
Dipl.-Verw. (FH) Sebastian Bork, Customer Security Manager
Vielen Dank! Nachdem die Linken gerade ja wieder sehr kläglich eingeknickt sind, hoffe ich, dass auf dem BPT der Piraten entsprechende Positionen mehrheitsfähig werden. Liebe Grüße an Georg!
sandra haliti, kauffrau im einzelhandel
zu 100% meine meinung
Manuela Siepert
Irgendwann müssen die Politiker doch endlich die Köpfe aus dem Sand ziehen, und sehen welchen Schaden die Prohibition anrichtet. Ich wünsche Euch viel Erfolg
Harald Bleckert, Informatiker
Im Geiste der Aufklärung, Vernunft und Erkenntnis, gegen Hexenverbrennungen und Exorzismen!
Florian Rister, Student
Die Prohibition ist gescheitert, eine moderne Drogenpolitik ist längst überfällig.
Daher danke ich allen Engagierten, hier im Schildower Kreis und anderswo.
Bernhard Pütz, Tierpfleger
Guido Eßkuchen, Strafvollzugsbeamter
Ich bekomme bei meiner täglichen Arbeit die Folgen der aktuellen Drogenpolitik hautnah mit. Die betroffenen Konsumenten brauchen alles andere als Strafe.
Christian Henschel
Maik Freitag, kauf. Angestellte
Gebt das Hanf frei!
Barnabas Wittstock, selbständig
wir brauchen viel geduld! und beharrlichkeit!!
Thomas Kröplin
grüße an max 😉
Martin Probst
Sven Petry
SCHLUSS mit den Lügen über Cannabis,der Diskriminierung und Kriminalisierung von Konsumenten.LEGALIZE
Ich Wünsche dem Schildower Kreis viel Erfolg
JES-Aktivist (Kassel) Srdjan Daruk
Ich erhoffe mir von dem Manifest, ein Umdenken, unserer Politiker. Es kann nicht angehen, dass der Konsum straffrei ist, die Konsumenten aber wegen Besitz bestraft werden (denn wer konsumiert hat, muß ja zuvor diesen Stoff besessen haben!?)Die derzeitige Dorgenpolitik ist ein Desaster! Ich spreche hier von alles Drogen denn schon die Unterscheidung zwischen sog. “weichen“ und “harten“ Drogen, entbehrt jedweder Logik! Mit solidarischen Grüßen Sertsch
Hanffreund Christopher Mays, Bäcker
Eure Arbeit ist wichtig damit sich etwas tut und die Menschen aufgeklärt werden.
Jan-Lucas Klein
Ob Konsument oder nicht,das Geld könnte man besser verwenden!Helft lieber denen die Probleme haben als denen die keine haben welche zu machen.
Markus Claussen
Luca Bartsch, Student
Die momentane Drogenpolitik ist verlogen, schädlich und menschenverachtend.
Aber der Tag wird kommen, an dem dieser auf Lügen basierte Wahnsinn ein Ende haben wird..
Manfred Barkholz, Bänker
Noemi Kälin, Student
Florian Schulze
Referent für Gesundheits- und Pflegepolitik, Fraktion DIE LINKE im Bundestag
Friedrich Kreuzeder, Suchtberater
Durch Aufhebung der Trennung legaler von illegalen Drogen würde ein neues Verständnis der Abhängigkeit entstehen. Freiwerdende finanzielle Mittel könnten in Suchtforschung statt Suchtbekämpfung investiert werden. Die heute noch als unheilbar geltende „Suchterkrankung“ würde ihre stigmatisierende Bedeutung verlieren. Remission muss stattdessen das Ziel sein.
Mensch Andreas Kermann
Frau Merkel hätte sich auf Ihre Antwort in You Tube besser vorbereiten sollen – so hat Sie gezeigt, das sowohl Sie als Person, als auch die CDU sich nicht wirklich mit den heutigen Problemen auseinander setzen, sondern durch Ihre Ignoranz sogar Neue schaffen!
Matthias Schulz, Technischer Zeichner Maschinen- und Anlagentechnik
Sehr gute Seite!
Juergen Meixner, Medizinischer Dokumentationsassistent
54 Jahre alter, seit seinem 14 Lebensjahr mehr oder weniger Cannabispatient.
Die Schulmedizin hat mir nicht helfen koennen mit ihren Designerdrogen, aber die Natur gab mir Cannabis, seitdem geht es mir gut.
Tob Sucht, Künstler, Musiker
Seit über 15 Jahren Cannabiskonsument. Ich lebe!
Dr. iur. Keyvan Davani , Jurist / Investigativer Wissenschafter
cora meister
Marcel Duda, Student
Toni Luni, Student
Weiter so!!
Marco Knobloch
David Dröge
Die Auseinandersetzung mit dem großen Thema Drogen ist für mich mit zu nehmendem Alter sowie der Berührung mit eben diesen immer wichtiger geworden. Nach intensiven Recherchen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass genau die Forderungen, die auch der Shildower Kreis für die eine gute Drogenpolitik für notwendig hält, die richtigen sind. Deswegen unterzeichne ich!
David Härterich, Bauzeichner, Filmvorführer
Der Staat hat versagt Rainer Bittermann, Schlosser
ich bin seit 35 Jahren Opiatsüchtig. Bisher hat mir der Staat mehr geschadet als die Droge, was sehr sehr schlimm ist. Wir sind wie die Juden des dritten Reichs, nur im 21. Jahrhundert
Sylvia Borsch-Hein, Mutter und Werbekauffrau
Johannes Deml
Die Prohibitionspolitik war von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Rationale Drogenpolitik jetzt!
Magister Peter Bußjäger, Kaufmann
Stefan Wittorf, Bürohilfe
Ich möchte endlich genau so frei leben dürfen wie alle anderen Menschen auch!!! Jeden Tag muss ich Menschen anlügen damit es ja nicht rauskommt das ich Kiffer bin. Das ist zum kotzen und macht mich nicht sehr glücklich. Ich muss ein leben in der Illegalität führen nur weil ich zu Feierabend gerne mal einen joint rauche.
Lidia polito
Prohibiton schützt den Menschen nicht, sondern verhindert es.
André Meyeraan
Sonja Kraaijenhof, Frührentnerin
Es wird höchste Zeit das diese Moralapostel die sich Politiker nennen aufwachen. Bin Niederländerin und seit 27 Jahre wohnhaft in D. Ich bin kein Krimineller aber werde bald dazu gemacht. In NL wird trotz Freigabe prozentual weniger Gras konsumiert wie in viele EU Länder wo es verboten ist! Alle die dieses Manifest unterschreiben sollten diese Homepage weitergeben!!!!
Felix Wronna, Student
Thomas Schlachter, Elektromeister
Gebt uns den Hanf zurück! Ihr habt nicht das Recht uns
so an unserer Freiheit zu berauben!
Wir sind alle Menschen! Schluss mit Erniedrigung!
Schluss mit Verleumdung!
Gibt uns zurück was Gott uns geschenkt hat!
Gibt den Hanf Frei!
Peace
Andreas Wimmer
birgit weiser
alle pflanzen sind heilig
Björn Schünemann
Martin Adams
It’s Time for Change!
Jan Gurenko
Herr Johannes Schiel
michael jung
die welt hat im moment sehr viel größere probleme als kiffende teenies, dass ein legitimer staat geld ausm fenster wirft um leute kontrollieren zu lassen wo man nicht kontrollieren kann ist schon ziemlich krass, unnötig, un zeigt auf erschreckende weise die dummheit unserer zivilisation und kultur.
FREIGABE ALLER SUBSTANZEN UND PFLANZEN; SOFORT!!!!!
Karsten Althoff, Krankenpfleger
Sehr sehr interessant! Entlich mal eine Vereinigung die für das Wichtige und Richtige im Leben einsteht. Macht weiter so!
Unwürdigkeit Andreas Müller, Steinmetz und Steinbildhauer
Ich finde es steckt viel Sinn und logik in diesen Aussagen.Ich selber habe eine ehnliche Ansicht zu den sachverhalt im bezug auf (weiche)Drogen ,wie haschisch o. hanf.Ich finde das verhalten gegenüber dem Bürger Menschenunwürdig.und das in diesen zeitalter, des Fortschrittes.ich Denke der Hauptgrund warum man (weiche)Drogen nicht legalisieren will, liegt an den einmahmen(geldern)durch Bussgelder und dem daraus entstehenden Gerichtsverfahren, usw.Wovon ,was ich glaube,70% der einnahmen in den kassen der Beamten verschwindet.des Heisst ,das das Land nicht auf die Einnahmen verzichten kann.und so der BeamtenStatus in frage gestellt werden könnte.Pesönlich bin ich auch betroffen,mitlerweile haben sich mein wirtschaflichen verhältnisse dadurch so verschlechtert,das ich den Sinn unser gesetzgebung voll in Frage stelle, und mir Sage,und mich Frage; ob wir uberhaupt noch ein Demokratie haben,o.diese Nachgehen.
Fridtjof Caspar
Christian Rauch
Markus Pommerening, Krankenpfleger
Heiner Schmerler
fuer eine schnelle legalisierung,am besten gestern schon.danke..mfg.
Tunichtgut GmbH Christoph Bieletzki, KFZ-Mechatroniker für Nutzfahrzeugstechnik
Also ich gehe trotz der Strafverfolgung und der Angst andauernd verfolgt zu werden, meinen Konsum von Cannabis nach…
Doch es wird immer schlimmer hier in meinem Heimatstädchen und es brodelt schon langsam in der Bevölkerung! Deswegen drücke ich mit meiner Unterzeichnung auch den Willen VIELER anderer die ich kenne aus!
Tobias Hamelow
Christoph Wachsmuth, Übersetzer
Es ist schizophren, dass ein geregelter, legaler Konsum und eine vernünftige Drogenaufklärung in Bezug auf Cannabis von einer Kaste verhindert wird, die z.T. selbst massive Alkoholprobleme hat und zehntausend Tote pro Jahr durch Alkohol und Nikotin achselzuckend hinnimmt…
Ralf Herrmann, IT-Systemelektroniker
Danke an alle Experten,
insbesonderst Frau Dr. Krumdiek,
Sie waren Spitze als Sie sich umdrehten bei der Anhörung im Bundestag und meinten:“Wir sind hier für eine Gesetztesänderung!“ Danke, im Rahmen aller Betroffenen.
michael trautmann, Bäcker
Die Warheit ist immer das beste Argument.
Adrian Didio, Schüler
Gegen Repression im 21.Jahrhundert! Man sollte erkennen das zumindest der Konsum von Cannabis nicht länger Kriminalisiert werden sollte da das verbot tatsächlich mehr schaden anrichtet als es fern halten soll
KARL Wild
Seht, deswegen greif ich zu Alkohol ……………..
Heinz Rombach, Rentner
Oliver Brode, Student
Beispielhaft stehen die Menschen des Schildower Kreises aufrecht für Aspekte gottgegebener Freiheit und gegen den Hochmut derer, die dem Menschen (noch aus niederen Motiven) Freiheit nehmen.
Thomas Schelling
Es kann und darf nicht sein, dass die Politik die Augen vor der Realität weiterhin verschließt und Steuergelder sinnlos und mit negativen Auswirkungen verprasst!
Nico de Grandi
Es wird zeit viva la revolotion
Sascha Spang, Industriemechaniker
Es muß endlich Schluß sein mit der Zerstörung von millionen Existenzen.Ebenso muß Hanf als Rohstoff und Medizin zurückkehren und weiter verbessert werden.
Nina S., Angestellte
eine Nutz/Heilpflanze darf nicht illegal sein
Ralf Hingler, Sozialpädagoge
Julian Prokoph, Schüler
Für jedes Argument gegen die Legalisierung von Cannabis findet sich ein Gegenargument. Wann begreifen die Politiker endlich das Cannabis vom Staat kontrolliert besser und auch steuermäßig-betrachtet sinniger ist als es zu verbieten!
Egon Weiler, Technischer Zeichner
Andreas Odenkirchen, Student
Riccardo Cipollina
Nicole Schönian, Psychologische Beraterin
Danke an den Schildower Kreis!
Ich hoffe das die Vernunft und die Gerechtigkeit gewinnt. Und die Lobbiesten der Pharmakonzerne und Alkoholherstellen endlich aufhören unsere Politiker zu beeinflussen und Fehlinformationen streuen.
Menschlichkeit und Mitgefühl sind für unsere Gesellschaft wichtiger als der Profit einzelner Unternehmen.
Ich wünsche mir eine Kanzlerin die umdenkt.
In der Energiewende hat Frau Merkel doch bewiesen, dass sie die Forderungen des Volkes versteht und umdenken kann.
Vielleicht wird mein Wunsch Wirklichkeit, für das Wohlergehen aller Schmerzpatienten und Verfolgten.
Carsten Nacke
Drogenprohibition: gescheitert, schädlich und teuer! Das unterstütze ich voll und ganz.
melo munno, kaufmann
macht weiter so!
Herr Gerhard Kracht, ev. Pfarrer der EKvW
Freue mich, dass es bei uns offene Geister im Sinne der Menschenrechte gibt.
Beste Grüße
aus dem Ruhrgebiet
Gerd
nowhere man
Wird Zeit was zu ändern. Wählt die richtigen Leute in die Regierung
Joshua Selby, Student
Holger Meisel
Daniel Schleif
bitte…… JA!!! DANKE! 🙂
Felix Moh, Sozialarbeiter
Julian Grinda, Bioinformatiker
Der Irrsinn der Drogenprohibition, über das Strafrecht ist klar gescheitert. Es ist wichtig, das die Politik endlich Vernuft zeigt und bestehenden Studien zum Thema ernst nimmt!
Rene Krause
Hört auf Exsistenzen zu zerstören.
Millionen rechtschaffendener Bürger haben Angst vor der Polizei und Justiz.
Alexander Zumbusch
Julia Marth, Dipl.-Soz.
Birgit Blauth
Was, wenn es kein Grund für Krieg mehr gibt?
Sebastian Jursch, Fotograf
Die strafrechtliche Verfolgung ist verfassungswidrig. Sie ist ein ideologisch begründeter, unserer freiheitlichen Grundordnung widersprechender, ja sie geradezu beschädigender Missbrauch des Strafrechts.
Reiner Juskowiak, öffentlicher Dienst
Sehr gut, dass es so ein Netzwerk gibt, wusste bis zu diesem Moment nichts davon…Daumen Hoch!!!
Sebastian Lübke, Schüler
Es wird Zeit das sich was ändert! Schluss mit der Doppelmoral. Vielen Dank für ie Arbeit des Schuldower Kreis und des Deutschen Hanfverbands 🙂
Patrick Kandzior, Azubi
Thomas Mangold, Student
Schluss mit Krimi!
Herr Lorenz Lampl, Guerilliabotaniker
Wird allerhöchste Zeit!
marco ries, PFH
Christian Neubert
Es wird Jahrhunderte Krieg gegen Glaubensrichtungen und Völker geführt und jetzt gegen Pflanzen. Merkt denn keiner, dass diese “Regíerenden“ nichts gutes mit uns im Sinne haben? Statt zu leben und zu lieben, zerstören wir nur, was uns dieser schöne Planet alles gibt
Benjamin Hüttl, Versandleiter
Herr Peter Schmitz
Lord Nightmare Nocturne, Monarch
Es ist an der Zeit dass sich was ändert!
Christopher Mays, Handwerker
Auch Drogenkonsumenten haben ein Recht auf Leben es sind keine Verbrecher sondern ganz normale Menschen
herr rene pursche, sich für hanf einsetzen
legalize it ! macht endlich schluss mit der heuchelei !
Max Müller, Schüler
warum nur sehen Spitzenpolitiker sowas nie ?
Frl. M!NA YÖAR, ZWECKENTFREMDERIN
…für das urheilmittel, seit gedenken… 🙂
Herr Arno Schulz, Manager
Ich möchte in diesem Staat frei leben; ohne das ich dafür verfolgt oder bestraft werden wenn ich mich selbst schädige.
alina hilt
Legalize it !!!
Herr Sebastian Jerzabek
Marco Tomalla
Der Mensch ist nicht in der Lage dazu eine Pflanze zu verbieten die Gott geschaffen hat!
Dirk Smolik, Dachdecker
Andreas Przibylla
Der einzige Weg mit Drogen umzugehen ist sie zu legalisieren. Alles andere stellt eine Subventionierung der organisierten Kriminalität dar. Darüberhinaus ist sie der Drogenmündigkeit nicht förderlich.
Handwerksmeister Bernd Bob, Handwerksmeister
Stoppt den Wahnsinn endlich.
Die irre Hexenjagd ist einer Demokratie unwürdig.
christine Zander, Freelancer
Die herrschende Drogenpolitik ist einer Demokratie nicht würdig!
Jonas Möckel, Schüler
Aufklärung gibt es in Schulen kaum, viele Schüler wissen weit mehr über Drogen als die Lehrer.
Schüler werden vom Unterricht ausgeschlossen, auch 18 jährige kurz vorm Abi, weil sie auf der Abschlussfahrt Cannabis dabei hatten!
Die Eltern organisieren Informationsveranstaltungen über Drogen-“missbrauch“, weil sie empört sind, dass ihre lieben kleinen kiffen, statt sich dafür einzusetzen die Schüler über DrogenGEBRAUCH zu belehren.
So lange die Lehrer den unterschied zwischen Haschisch und Marihuana kennen oder es nicht schreiben können, ist keine vernünftige Drogenaufklärung vorhanden.
Carolin Tietz, Gebäudeservice
Schluß mit der Jugendkriminalisierung!!!! Was haben unsere Kinder noch für ne Chance im Berufsleben wenn sie als Drogenabhängig gelten?! Die Suchterscheinungen beim Alkohol- Entzug sind unermesslich im Vergleich zu Marihuana. Es muss etwas passieren
Jonas Weigert, Student
Es ist wichtig, dass vor allem Experten und Wissenschaftler zeigen, wie schädlich und unwirksam Drogenprohibition ist.
Benjamin Gerhardt
Hans Ferber, Lehrer
Die Zeit für eine umfassende Legalisierung ist längst überfällig. Hanf ist als Genussmittel einem guten Rotwein ebenbürtig.
Benjamin Greim, Student
Sehr gute Initiative. Wann kapieren es die Regierenden und die Bürger endlich? Hier muss noch sehr viel Aufklärung geschehen. Der Schildower Kreis hat meine vollste Unterstützung!
Jens Kemp, Werkzeugmechaniker
Sebastian Laux , kaufm Angestellter
Heinz Munter, Maschinenbautechniker
Mit dem rationalen Menschenverstand ist die Drogenpolitik in Deutschland nicht zu erklären.
Ich kann nur hoffen das die sachlichen Argumente des Schildower Kreises Früchte tragen.
Bianca Schröder, Diplom Pädagogin
Die Unterscheidung zwischen legalen und illegalen Drogen hat nichts mit der Unterscheidung zwischen gefährlich und ungefährlich zu tun, sondern ist rein juristisch. Sinnvoll fände ich es, die Kosten der gescheiterten Prohibition in gescheite Substanz-Aufklärung und in Sucht-Prävention zu stecken.
Christiane Bernard
Edgar Lorenz, Tischler
Prohibition ist gescheitert, meine Existenz dadurch auch. Wie lange noch??? Es reicht langsam!!!
Uwe Herzog, Geschäftsführer in der Jugendarbeit
Die bestehende Prohibition, speziell bei Cannabis, ist das größte Hindernis in der täglichen Arbeit mit Jungendlichen bezüglich eines Vernünftigen Umgangs damit.
Christian Liebing
Roman Voss
Ich bin Mitglied der CSU und sehe liberale Drogenpolitik und konservative Werte nicht im Widerspruch. Im Gegenteil: Es geht hier um die grundlegenden Werte der Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Ich sehe eine prohibitive Drogenpolitik als eine letzte Bastion gescheiterter Planwirtschaft. Mein Anliegen ist es, auch meine Parteifreunde davon zu überzeugen.
Dennis Roth, Student
Frank Baumann
Sebastian K, Student
Freiheit bedeutet das tun zu können, was keinem dritten schadet. Durch die repressive Handhabung des BtmGs hat der Staat seine Glaubwürdigkeit bei mir in vielerlei Hinsicht verloren. Gesetze sollten realitätsnah, glaubwürdig und nachhaltig wirksam verabschiedet werden, um deren Einhaltung nachvollziehbar zu gewährleisten.
Florian Reinhardt, Wirtschaftsingenieur
Wie viele Jahre gehen noch ins Land bis die Politik ihre Verfehlungen hinsichtlich der Drogenpolitik erkennt und handelt?
Christoph Schmidt, Kirchenkreissozialarbeiter
M.A. Maria Maerz
Einfach nur vernünftig. Für mehr Aufklärung und Freiheit bitte dran bleiben.
Markus Claussen
Johannes Waldschmidt, Student
In Europa hat sich ja in der Letzten Zeit einiges zum Positiven verändert, wie z.B. in der Schweiz und in Tschechien. Es längst überfällig, dass die Politik die gescheiterte Drogenpolitik überdenkt und mit unrealistischen Vorstellungen aufräumt.
Niels Plasger, Anlagenmonteur
Wird endlich Zeit das sich mal was ändert!!
Mathias GAnß, Lehrer
Drogenmündigkeit ist das entscheidende Stichwort – und diese erreicht man nur über offenen Dialog und sachlich-objektive Aufklärung.
Vielen Dank den Sachverständigen für ihren wichtigen Beitrag dazu.
Beate Amoei, Diplom Pädagogin
Arbeitsschwerpunkt: suchtbelastete Familien
Georg Himmel
Leopold Hock, Student jur.
Joachim Schulze, Drogenberater
Es wird endlich Zeit geeignete Hilfen anzubieten ohne das unsinnige Prohibitions- und Abstinenzparadigma.
Wolfgang Hagemann, Pirat 🙂
Das Recht auf freie Selbstbestimmung!.
Auf deutschem Boden darf nie wieder ein Joint ausgehen.Zitat von Wolfgang Neuss!!
Axel Weiß, Künstler
Patrick Radtke
Dennis Hölzer, Schlosser
Jakob Senge
Sebastian Kunze, Student
Vitali Becher
Dies ist der richtige Weg.
Ulrich Wegener, Diplom-Psychologe, Psychotherapeut
Martina Söllner, Studentin
Michael Kurze
Durch eine neue verbesserte Drogenpolitik können sehr viele der bis jetzt bestehenden Gefahren eingegrenzt, und zum Teil sogar beseitigt werden.
Christian Brand
Die schlimmste Nebenwirkung ist die Strafverfolgung – abgesehen davon, dass das Grundgesetz wieder einmal völlig ignoriert wird.
joern hartwig, Motivationscoach
Da das BTMG nicht in der Lage ist 1000de von Drogentoten im Jahr zu verhindern – hat es versagt. Es kostet nur Geld kriminalisiert die Menschen und ebnet der Mafia den Weg!
Christoph Schneider
Roland Heil, Biologielaborant
Verbote haben schon immer kriminelle Handlungen angeheizt.
Alexander Borchert
Die Prohibition muss ein Ende haben!
Hannelore Vitzthum
Michael Finnendahl
Jürgen Quensel
Thorsten Liedtke, Erwerbsunfähig/ Schwerbehndert
Das Drogenverbotschützt nicht, sondern schafft kriminalität und zerstört Existenzen
Oliver Deml, Lagerarbeiter
Ich finde es super, das sich anerkannte Experten zusammenschliessen um zu zeigen das wir auf dem falschen Weg sind.Es muss sich endlich was ändern.Ich will das meine Kinder in einer besseren Welt aufwachsen.Ich wünsche euch alles gute für euer Projekt.
Verlogene Gesellschaft Ulf Sommermeier, Angestellter
M.A. Nadja Schollenberger
Simon Neupert, Fremdsprachenkorrespondent
Ich bin langjähriger ADS-Patient (ohne H) und allein deshalb wäre eine liberalere Drogenpolitik für mich sinnvoll, von den restlichen Aspekten mal ganz abgesehen, die nicht minder sinnvoll sind 😀
Sehr informative und unterstützenswerte Seite! Weiter so!
M.A. Matthias Heyd, Philosoph
Da die Drogenprohibition sinnlos und kontraproduktiv (im Sinne der vordergründigen Absichten) ist, stellt sie das eigentliche Verbrechen dar und sollte dringendst beendet werden.
Dietmar Bergh
Ich leide seit über 40 Jahren unter der repressiven Drogenpolitik. Da kann ich dieses Manifest nur unterstützen. In knapp drei Jahren werde ich 60; bin sehr gespannt, ob ich mal einen Tag so legal erleben kann wie der Mann in der Bierkneipe. Und dabei ist Cannabis nur meine Medizin.
Maximilian Plenert
Maximilian Plenert
Maximilian Plenert
Manfred Renner
Ruprecht Dröge, Geschäftsführer
Andreas Sölch, Maschinenschlosser
Prohibition tötet!
Herr Daniel Montag, Heilerziehungspfleger
Meine Kinder sollen in einem vernünftigen Umfeld aufwachsen.
Markus Berger, Drogenforscher, Journalist
Daniel Daedlow
Tina Galinsky
Es ist das richtige zu tun, um dieser Gesellschaft und anderen einen Schritt entgegen zu treten, damit ein sicherer Umgang mit Drogen, die es schon immer gab und geben wird, umzugehen und das Bewusstsein dafür zu stärken!
Mathias Strähuber, selbständiger
Hanf ist eine kulturpflanze die genauso wie hopfen ihren platz in der gesellschaft hat und haben wird selbst in deutschland
Andreas Dietz, EDV Systemadministrator
Die Justiz sollte sich lieber um echte (also unter ethischen Gesichtspunkten als solche erkennbare) Kriminalität kümmern, anstatt mündige Bürger für die freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit, oder gar Menschen, die zu ihrer medizinischen Versorgung in die Illegalität getrieben werden, zu bestrafen…
Meine Freiheit endet, wo deine beginnt!
Wolfram Stübner
Monika Ritter, Soz.Päd.
Jens Sander, Krankenpfleger
Als Krankenpfleger und Konsument sind die Vorteile der Kultur-, Nutz- und Rauschpflanze so offensichtlich, dass alles andere als eine Legalisierung eine Lösung des Problems ausschließt!
marcus van der kolk
die prohibition ist historisch gescheitert und steht auf einer linie mit hexenverfolgung, schwulenverfolgung, sklaverei, u.v.m.
die prohibition hat das verbrechen industrialisiert.
Tibor Toepffer
Für eine rationale und wissenschaftlich fundierte Drogenpolitik! Für Aufklärung und selbstbestimmtes Handeln! Gegen Vorurteile und Angstmacherei!
Peter Oven, Student
Schluss mit Diskriminierung und Kriminalisierung von Cannabiskonsumenten.
Forderung nach einem geregelten Cannabismarkt für volljährige Bundesbürger unterstützen.
Frank Schmidt
Pascal Schröder-Reintgen, Bürokaufmann
Kim Syta, Yogalehrer
Torben Schacht, Soldat
Man sollte die Vorteile gegen die Nachteile abwiegen und endlich einsehen, das z.B. Alkohol mehr Schaden anrichtet! Endlich Legalisieren!
Mario Biermeier
Henrik Hawich, Student
Sehr gut, weiter so!
Olaf Deschner
nicht mehr zeitgemäss
Christian Neubauer, Schwerbehindert
Auch ich finde – das spätestens jetzt mit der vollständigen Legalisierung von Cannabis in 2 amerikanischen Staaten, DIE Chance genutzt werden sollte, auch in unseren Breiten eine tolerantere Drogenpolitik anzustreben.
Julian Knewitz
Dr. med. Sascha Christian Hin, Arzt
William Niedermeyer
Willie Wildgrube, Sozialarbeiterin
Anders als bei “legalen“ Drogen üblich hat sich 100%-ige Repression als wirksames Mittel erwiesen, Gesundheitsfürsorge effektiv zu behindern. Unter diesem Aspekt erscheint es sinnvoll, die Kriminalisierung des Konsums zu beenden und das Verhältnis von Angebot und Nachfrage marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu unterwerfen.
Herr Julien Stengel
lic. rer. soc. Judith Laws-von Känel, Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin
Ich setze mich schon lange für Drogenlegalisierung ein, bin Mitglied und Vorstandsmitglied der DroLeg, Verein für Drogenlegalisierung, dessen Initiative 1998 in einer eidgenössischen Abstimmung verworfen wurde. We can do it again!!
Julian Etzel, Ofenbauer/Selbstständig
schön, dass es auch leute gibt die keinen hippie-senf absondern und sich mit dem thema wissenschftlich und progressiv aus einander setzen… weiter so
wolfram kaukars
Adem Arslan, Lebenskünstler
es wird zeit! frechheit einem die bude zu stürmen wegen ein paar leeren tütchen und einer feinwaage! meine katzen hätten gerne ihre minze zurück!
miriam schulze, altenpflegerin
es ist höchste zeit, dass sich diesbezüglich die gesetzeslage verändert, nicht nur im sinne von schmerzpatienten sondern auch in gedenken an die vielen menschen , die an den folgen von alkoholmissbrauch verstorben sind.
Jonas Bohla
Es wird höchste Zeit für eine Drogenpolitik die mit den Prohibitionslügen aufräumt und nicht die Augen vor den durch die Prohibition entstandenen Schäden verschließt. Das Verbot einer Pflanze die vielen Patienten das Leben retten könnte und unseren Bedarf an Papier und anderen Rohstoffen decken könnte, zählt zu den größten an der Menschheit verübten Verbrechen.
Konstantin Bellmann, Orthopädiemechaniker+heizungsbauer
ich befürchte das es noch einige jahrzehnte dauern wird bis die prohinbition aufgehoben wird.
wobei ich schon zufrieden wäre wenn ich mir psyschoaktive planzen für den eigenbaedarf selnbst anbauen düfte, sowie die hersellung von drogen zum eigenbedarf legaliŽsiert wäre.
wobei ich es schon auch gut fände wenn ich alles was ich möchte ohne rezeot in der apotheke kaufen könnte.
Stephan Hunner
David Reif, Apotheker
Eine sinnvolle Methode um auf die repressive Klientelpolitik der letzten 90 Jahre aufmerksam zu machen. Viele Punkte die hier genannt werden sind im sozialen, pharmakologischen & pädagogischem Sinne längst bekannt. Es braucht mehr mündige Bürger, die sich ihres gesunden Verstandes bedienen.
herr franz anders, schreiner
Karsten Schulz
Timo Witt, Berentet
In den nun über 8 Jahre Heroinabhängig & in den etwa zwei Jahren die ich substituiert werde hatte ich gunug seit mich als Betroffender mit der Drogenpolitik & deren Auswirkungen auseinanderzusetzen.
Ich hoffe das die Diamorphin-Vergabe endlich weiter ausgebreitet wird & der Zugang nicht nur für halbtote Menschen möglich ist.
Tim Wiezorek
Marcus Matzick
Es gibt genug legale Sachen, die schädlicher sind als viele der (noch) nicht legalen Drogen/Genussmittel. Mit einer Aufhebung der Drogenprohibition wären Steuereinnahmen möglich, Qualitätskontrollen vorhanden. Man müsste keine Angst mehr davor haben, dass der Dealer oder Dealer des Dealers aus Profitgier Blei oder ähnliches hinzufügt. Es wird Zeit wieder zu legalisieren. Die meisten schlechten Ereignisse und Handlungen geschehen, weil es (noch) den Schwarzmarkt gibt.
Michael Brach, Bürokaufmann
Ich bin begeistert von diesem Manifest. Kurz, knackig, verständlich, übersichtlich. Jeder, der diesen Argumenten nicht zustimmt, kann nur ein gekaufter Lobbyist, ein bornierter Ideologe oder eine ziemlich unappetitliche Körperöffnung sein.
stefan geimer – wubratus, kfz-mechaniker
Steve Emric, Medizinstudent
Michael Corbach
Joerg Schneider, Sozialpädagoge
Armand Korczowski
Gebt das Cannabis frei
Jan Richter
Hartwig Busse, Künstler
Kirsten Schmidt, Gärtnermeisterin
Tristan knorr, Maurer
carsten buchenau
Drogenprohibition: gescheitert, schädlich und teuer!
Patric Schneider, Reiseverkehrskaufmann
Stoppt die Kriminalisierung von Drogengebrauchern.!!! Stoppt die Prohibition, die zig tausende getötet, kriminalisiert, und ruiniert hat.
Daniel Bresemann, Erzieher
Max Stern
Janis Wicke, Student
uwe ciecior, vater und großvater
Gaby Wirz, päd. Mitarbeiterin/GF
Kevin Reddig, Schüler/Student (Gymnasial)
Die Prohibition verhagelt gut geschulten Menschen einen Teilnahme an der Gesellschaft. Oftmals bemerken Mitmenschen den Konsum nicht einmal, auch schulisch sind meine Leistungen mit einem 1,2er Schnitt im Abitur durchaus gut. Im Gegensatz zu meinen Mitschülern, die neben weniger Lernwillen auch noch trinken, konsumiere ich keinen Alkohol.
Nils Körner
Michael Martin, Fachinformatiker
Dominik Schnurr
Vladimir Thun, Student
Die Leute müssen aufgeklärt werden.
Pascal Zivilski
Henry Minör
Susanne Schmit, Krankenschwester
Finde die Legalisierung wichtig da z.B Cannabis für viele Patienten viel zu teuer in der Apotheke ist und der Kampf cannabis Patient zu werden viel zu schwer für die meisten ist!
B Jonitz, Weltveränderer
Sehr unterstützenswert! Legalisierung aus vernunft! LG
Julian Voss
Cannabis hat mich vor einem sicheren tot durch selbsttötung bewahrt auf grund Jahrelangen und nicht auszuhaltenden hänselein durch Mitschüler wurde ich depressiv und wollte mich umbringen!
Seit ich 11 Jahre alt bin rauche ich Cannabis und nun geht es mir wieder gut.
Es lässt mich die Jahrelangen mobbing atacken vergessen und ich konnte wieder wie ein normaler Mensch leben ohne Ängste! ich bin nun 24 und mir geht es immer noch wunderbar!
Schluss mit Krimi!!
Ich bin kein Krimineller!!
jens lange
Christian Schollän, Student
Was passiert, wenn man Menschen belügt? Sie glauben einen nicht mehr.
Eine Drogenpolitik die behauptet, dass Cannabis grundsätzlich dumm, faul und psychotisch macht kann nicht ernst genommen werden. Entweder, weil sie absichtlich Lügen verbreiten möchte oder weil sie unfähig ist für sie unbequeme Wahrheiten zu akzeptieren und danach zu handeln. Für einen offenen evidenzbasierten Dialog (und Politik)! Für eine aufgeklärte Gesellschaft!
Kai Stanczewski
Dirk Bräutigam, florist
Vernünftig werden. Kopf einschalten. Und nicht immer nur quatschen, machen!!! Ich stehe 100% hinter dem “Schildower Kreis“
Martin Scholz
Vernunft muss endlich über Ideologie siegen!
Petra Röth
Politiker sollten verboten werden, sie richten größeren Schaden an.
Klasse Michael Simunovic, Zerspanungsmechaniker
Ich finde gut, dass auch ich mich als normaler Bürger dafür einsetzen kann, dass nicht nur Hanf legalisiert wird, sondern auch dass wir endlich ein riesiges Stückchen näher an unserer tatsächlichen Freiheit dran sind. Ich freue mich, weiter so. MfG Michael
Emina Velagic, Konditoreifachverkäuferin
Ich freue mich mitmachen zu dürfen. 🙂
Simon König, Formenbauer
Ich möchte endlich genau so frei leben dürfen wie alle anderen Menschen auch!!! Jeden Tag muss ich Menschen anlügen damit es ja nicht rauskommt das ich Kiffer bin. Das ist zum kotzen und macht mich nicht sehr glücklich. Ich muss ein leben in der Illegalität führen nur weil ich zu Feierabend gerne mal einen joint rauche.
Benjamin Proisl, Technischer Produktdesigner
Ich liebe Marijuana. In meinem 19. Lebensjahr hatte ich einen schweren Unfall, der eine Querdchnittslähmung zur Folge hatte.. Ich bin jetzt 27 und kiffe seit ungefähr 10 Jahren, um:
a) stoned zu werden, es ist ein tolles Gefühl
b) nicht Tag für Tag diese mit Anstrengung und
Schmerz verbundenen Krampfanfälle unterhalb der
Gürtellinie bis zum Zeh.
Cannabis hilft mir auch dabei, ich fühle dann sogar
meine Beine ganz schwach, aber laufen werde ich nie wieder können. Auch ich als Rollstuhlfahrer, der normalerweise auf eine natürliche, von Gott gegebene doch leider VERBOTENE Pflanze stark angewiesen ist, muss Angst um seine Sicherheit haben bei vermeindlich kuriosen Dealern, schlimmer noch mit Blei gestrecktes Weed. Lasst dem endlich ein Ende, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Jannis Wicke
Andreas Kermann
Ich will, das meine Kinder in einer freien Welt leben können. Die Drogenprohibition passt eher zu einem Totalitären Regime, denn zu einer Demokratie. Die Demokratie basiert auf mündigen Bürgern – Prohibition entmündigt die Bürger!
Mathias Albers
Prohibition = Problem
Entkriminalisierung = Lösungsansatz
Alexander Calow
Nick Klemke
David Blum, Schüler
Herr Gunter Förster
Corinna Werner
Brigitte Weiß
Stefan Röger, Frührentner
Cannabis hat kaum Nebenwirkung im Vergleich zu anderen Medikamenten (Opiaten,Benzos) und Alkohol
Manuel Wedler
herr andreas schilling, selbstständig
ich wurde 5jahre lang vom staat/polizei terrorisiert!!!!
Folgen für Mich:Depressionen,verlust an den glauben des staates und selbst-bestimmung über mein eigenes Leben,ca.15000euro kosten für Rechtsanwälte und strafkosten,4jahre-lange urinkontrolle usw. usw.! und das wegen einer naturgegeben pflanze die mir Ideen,spaß und ruhe für ein leben voller harter geschäftsarbeit die dem staat jeden monat ca.1500-2000euro steuern bringen.
Ich könnt noch so vieles schreiben…Lg Andy
für die religösen:
der mensch erfand den Alkohol,Gott das gras wemm vertraust Du????
Jenny Künkel
Solveig Wright
Anonym aus Angst vor Repression, Dipl.-Ing.
Entwürdigend und unerträglich, dass sogar Kranke sich wegen Ihres Medikamentes verfolgt, schikaniert und drangsaliert fühlen müssen, vor allem in Bayern und BW.
Dass Anfang Januar 2013 die Patientin Ute Köhler das BUNDESVERDIENSTKREUZ für Ihren jahrelangen Kampf für Ihr einzig wirksames Cannabis-Medikament erhalten hat, ist eine schallende Ohrfeige des Bundespräsidenten an unsere rückständigen Politiker.
Wacht endlich auf und lasst Sachargumente an Stelle erstarrter Ideologien treten !!
Kai Zimmermann, Informatiker
Klaus Nolte
Strafe schützt niemanden. Und nutzt noch viel weniger! Ein Staat kann doch nicht aus 14 Millionen potentiellen Straftätern bestehen!
Holger Werner Markgraf, Doktorand
Medizinisches Cannabis präventiv gegen viele Krankheiten und Hanf der Öko-Rohstoff schlecht hin!
Hanf, in all seiner Schaffensform, muss endlich wieder in unser Leben zurrück, dann hat die Welt wieder eine Chance auf ein Gleichgewicht!
Christopher Jung, Student(FH,Umweltschutz)
Martin Wahlen, Vater und Hausmann
cindy koch
Dipl.-Ing. (FH) Johannes Hablakker, Maschinenbauingenieur
Auch ich möchte mich gegen diese, wie ich finde, in höchstem Maße unchristliche Diskriminierung unschuldiger Mitmenschen wenden. Um welche Verbrechen geht es denn da eigentlich? Das sind doch fast mittelalterliche bzw. fast holocaustartige Zustände. Diese Politik können wir doch nicht mehr mit gutem Gewissen wählen. Ich bitte Sie – im Namen der Menschlichkeit..
Vorbestraft! Michael Frank, keinen
Ich rauche seit 35 Jahren. Dieses BtmG interessiert mich schon lange nicht mehr, weil es in den Müll gehört mit all den Sesselfurzern, die es erfunden haben!!!
René Löwe, Reisebranche
Es ist Zeit dafür endlich etwas zu ändern!!
David Gall, Apotheker
Es wäre einmal die Frage zu stellen, wer denn für Zehntausende Tote die Verantwortung übernehmen tragen wird, die durch die dogmatische und unbelehrbare Drogenpolitik der letzten Jahrzehnte in Zustände gezwungen wurden, die fast zwangsläufig zur gesundheitlichen und sozialen Schädigung und viel zu oft im Tod Betroffener führte und führen musste.
Wer es wissen wollte hätte schon vor Jahrzehnten Substitutions- und andere Liberalisierungen durchsetzen müssen. Es ist ein Skandal.
Sven Klas, Anlagenmechaniker
Martin Braun
Marco Peuker
Corinna Liefeld, noch Studentin der Sozialen Arbeit
Max Waizmann
Philipp Müller
Patrick Fischer
Seh ich genauso, sag ich genauso 😉
Lisa Konze, Sozialarbeiterin, Promovendin
Maximilian Pietrek
Karl Hebenstreit, Rentner , Programmierer
Thomas Below, Industrieelektroniker
Daniel Horn, Softwareentwickler
Volle Unterstützung
Dirk Rehahn, Dipl. Soz.Päd – Selbstständig
Philipp Braun, Student
Legalisierung aus Vernuft!
Oliver Hasenpflug, Dipl. Sozialarbeiter
Man kann es nicht oft genug sagen!
Oliver Herrmann
Sandra Ertel, Lehrerin
Alexander Widmann, Projektleiter
Der Versuch, Drogenkonsum mittels Prohibition zu verhindern ist, als wolle man Sex durch ein Verbot von Kondomen unterbinden.
Tobias Homann, Lehrer
Dem Manifest ist nichts hinzuzufügen. Prävention sollte in Richtung des Drogenmündigkeits-Konzeptes zielen, um das Individuum endlich zu einem vernünftigen Umgang mit psychoaktiven Substanzen zu erziehen!
Sandra Müller, LKC
Kevin Posny, Student (Soziale Arbeit)
Stefanie Fischer
Wichtige Arbeit!
Karl Schmid, Landwirt
Ich bin selber betroffen und kämpfe schon seit Jahrzehnten gegen bornierte,korrupte und gleichgültige Politik.Wir geben nicht auf!
gerd schwertfeger
Entkriminalisierung ist längst überfällig
Simon König, Maschinenbauer
Es freut mich sehr zu Wissen, dass sich endlich auch Leute dafür einsetzen deren meinung man nicht einfach so “untern Tisch kehren“ kann.
Dominik Vukov
Sebastian Ries, FSJ-ler
Christian Rossa, Heilpädagoge
Keine pauschal -Substitution Opiatabhängiger mit Methadon. Methadon/Polamidon ist für die meisten Abhängigen der Anfang vom Ende (extreme Opiattoleranz, Adipositas, Diabetis,
Depressionen,Idiotie, Fettstoffwechsel -störungen, Hormonstörungen, u.v.a.)!!! Eine Tür die aufgeht aber nicht mehr zu.
Bin nach 13 Jahren Methadonsubstitution (5 ml) erkrankt und kann nicht mehr arbeiten. Kodein(trotz Gesetz) oder andere geeignete Opiate werden mir versagt. Keine adäquate Behandlung möglich. Warum folgen wir nicht dem Österreichischen Beispiel?!
Dipl.-Ing.agr. Carsten Berg, Landwirt
Jugend- und Gesundheitsschutz ja, aber keine staatliche Repression. Jeder Mensch darf und soll in freier Eigenverantwortung entscheiden, ob er Drogen zu sich nimmt oder nicht. Es gibt unbestreitbar ein echt auf Rausch.
JES KASSEL E.V Biggi GRAF, Reno-Fachangestellte
Leute, es geht nicht nur um die legalisierung von sogenannten weichen drogen wie hasch – es geht grundsätzlich um legaliesierung und dafür stehe ich ein (aus volltem herzen)
Judith Harth, Sozial Arbeiterin
Marc Endres, Student der Biologie
Eine Legalisierung ist nur vernünftig, die Repression muss aufhören!
Sascha Holz, Sozialarbeiter
Toni Ziemens, Erzieher/ Sozial Arbeiter
Stefanie Behnecke, Diplom-Sozialarbeiterin/ Drogenhilfe Frankfurt am Main
Michael K.
olaf sefzik
all diese namen hier geben mir zuversicht!
Günther Popp
Justin Meyer, Stundsmoker
Ob alt – ob jung, Cannabis bringt eucht nicht um! Legalize it!
Sebastian Kunze, Student
Florian Söllner, Liedermacher
Alexander Hartmann
Gerd Schlösser
Jens Meyer
Dieser Kreis hat es erkannt!
Dr. Oleg Rachwilik, Zahnarzt
Weiter so! Endlich legal machen! Drogentote verhindern und geregelten Zugang möglich machen.
Liebe Grüße,
Rachwilik
Dr. Magnus Alpaka, Neurologe
Ich gebe diesem Beitrag meine volle Zustimmmung
Prof. Dr. Christian Dorn, Professor für Psychologie und Sozialwissenschaften
Ich unterstütze dieses Manifest ausdrücklich!
Als engagierter Praktiker sehr ich jeden Tag was die Prohibition anrichtet – wehrt euch endlich!!!
Thomas Keilwerth
Als Schmerzpatient bin ich froh dass durch den Schildower Kreis hinsichtlich Cannabis endlich Aufklärung durch Fachwissende manifestiert wird.
Danke dass es euch gibt!
Maureen Bernhardt, Krankenschwester
Markus Lieb
Wann gesteht sich die Politik ein das es nur mit der Legalisierung ein weiter kommen gibt.
Moritz Reichelt, Künstler
gabor baksay, herausgeber
Karsten Scholl, IT-Experte
Künstler Treu, Komponist
längst überfällig.
http://tinyurl.com/mykad9l
Bruno Cacarelli
Martin Hämmel
Christoph Lange, Diplom Pädagoge
Als Leiter eines Drogenkonsumraums habe ich die Auswirkungen der pönalisierenden Drogenpolitik auf die Abhängigen tagtäglich vor Augen. Daher unterstütze ich das Manifest uneingeschränkt und begrüße diese Initiative des Schildower Kreises
Darya Fralova, Studentin
Am liebsten würde ich die Prohibitionsbefürworter packen und durchschütteln, wie kann man so etwas befürworten? Ich hoffe, dass ich die Legalisierung noch miterleben werde. Ich bin zwar noch jung und langsam findet ein Umdenken statt, aber leider sind es noch nicht genug Menschen. Wir müssen weiterkämpfen, die meisten Menschen sind nur dagegen, weil eben alle anderen dagegen sind, diese Menschen lassen sich durchaus überzeugen, wirklich militant sind da eher die wenigsten.
Biggi Bauhaus, Hebamme u.MTA R+ Lab
Es ändert sich nix!
Aber unser Geld, unsere Steuern, werden für unnötigen und schlecht geplanten Unsinn und Krempel aus “dem Fenster“ geschmissen! Ich sag nur 500 Millionen für die “Drohne“!
Dieses Geld und das, was verbraten wird um Konsumenten polizeilich zu jagen, zu fassen und zu verurteilen und zu unmündigen Bürgern zu degradieren, diese Kohle könnte sicherlich gespart und für sinnvolle medizinische Zwecke ausgegeben werden! Z.B., um SchmerzPatienten und psychisch Kranken oder überhaupt Menschen, die mit Hanf einfach ein lebenswerteres Leben führen können, dies auch zu ermöglichen! Dann bleibt auch ganz sicher immer noch reichlicher übrig, um evtl. Abhängige, die dann ihre Sucht loswerden wollen, darin zu unterstützen, anstatt dauernd genau diese notwendigen Stellen jetzt zu kürzen!
Ich rege mich seit Jahrzehnten darüber auf, und ich weiss sehr genau, von was ich rede!
Legalize it, aber noch in diesem Leben!
Biggi Bauhaus, Hebamme u.MTA R+ Lab
Es ändert sich nix!
Aber unser Geld, unsere Steuern, werden für unnötigen und schlecht geplanten Unsinn und Krempel aus “dem Fenster“ geschmissen! Ich sag nur 500 Millionen für die “Drohne“!
Dieses Geld und das, was verbraten wird um Konsumenten polizeilich zu jagen, zu fassen und zu verurteilen und zu unmündigen Bürgern zu degradieren, diese Kohle könnte sicherlich gespart und für sinnvolle medizinische Zwecke ausgegeben werden! Z.B., um SchmerzPatienten und psychisch Kranken oder überhaupt Menschen, die mit Hanf einfach ein lebenswerteres Leben führen können, dies auch zu ermöglichen! Dann bleibt auch ganz sicher immer noch reichlicher übrig, um evtl. Abhängige, die dann ihre Sucht loswerden wollen, darin zu unterstützen, anstatt dauernd genau diese notwendigen Stellen jetzt zu kürzen!
Ich rege mich seit Jahrzehnten darüber auf, und ich weiss sehr genau, von was ich rede!
Legalize it, aber noch in diesem Leben!
Sebastian Sawall
caporal-chef Christian steinhauser, nicht mehr vermittelbar
yo folks!
https://www.facebook.com/steinhauserchristian
Samuel Schneiders
Frank Merten, Bühnentechniker
Es wird Zeit dass was passiert und,ansonsten, unbescholtene Bürger entkriminalisiert werden!
Johannes Pflügl
Harald de Lamotte, Gastwirt
Prohibition jeglicher Art, dient nur den krimminellen Organisationen.
Sie schädigt das Demokratieempfinden und das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat.
Thomas Quetschke
Florian Jachmann, Bauzeichner
Lukas Klus, Schüler
Frederic Reisenhauer
Carsten Droste
Carlitos Amsel v. Holunderstrauch, Sammler von Berufen
Das Problem reicht weit tiefer, als nur bis zur Prohibition von psychopharnakologisch wirkenden Stoffen. Aber vielleicht bewirkt es ja auch etwas, mit viel Geschrei ordentlich an der Oberfläche zu kratzen, wer weiß?
Herr Elmar Dylong, Werkzeugmacher-Formentechnik
Alexander Reichert, Designer
Ich unterstütze dieses Manifest, weil ich mir wünsche, daß statt in Verfolgung in Aufklärung investiert wird. Für ein freies Land mündiger Bürger.
Holger Süß, Kaufmann
Warum verteufelt man überhaupt ein Produkt der Natur..ist es fehlender Respekt unserer Umwelt gegenüber oder geht es etwa um finanzielle Interessen ???
Es geht auch nicht um den Schutz vor Drogenkonsum und Schutz der Gesundheit. Wenn es wirklich so wäre, müssten Alkohol, Tabak und sehr viele Medikamente schon längst verboten sein !!!
Der Kampf gegen Drogen und deren Konsum kann nachweislich nicht durch Verbote etc. gewonnen werden. Eine Entkriminalisierung / Legalisierung natürlicher Produkte wäre deshalb ein guter Anfang um den Panschern synthetischer Drogen wirksamer entgegen treten zu können.
Björn Böje, Mitarbeiter Qualitätssicherung
Es gibt keinen aktiven Jugendschutz. Für mich als Vater bedrückende Vorstellung ,auf Grund der unkontrollierbaren Zusammensetzung und Konzentration illegaler Rauschmittel.Normales jugendliches Experimentierverhalten wird kriminalisiert und das Erlernen von Drogenmündigkeit erschwert.
Lars M. Hänel, Techniker
Mathias Rentsch, Azubi
Alexander Gey, Behälterbauer
Die prohibition ist gescheitert und man sieht anhand mehrer Länder die eine wesentlich liberalere Drogenpolitik verfolgen diese auch wesentlich weniger probleme haben, sogar weniger abhängige.
Jan Krieg
Dr. Sebastian Schulz, Autor/Fotograf
Vier Erfolg! Falls Interesse besteht, ich habe gerade unter meinem Pseudonym “Sebastian Marincolo“ mein neues Buch über das Marijuana High und dessen Potential veröffentlicht: “High. Das positive Potential von Marijuana“ (Klett-Cotta/Tropen Verlag). (Vorwort von Prof. Lester Grinspoon, mit dem ich lange gearbeitet habe)
Benjamin Barth
Herr Patrick Chasse, Gärtner
Ich kann nichts hinzufügen.
Jennifer Bretzke, Sozialpädagogin
Matthias Brokbals
Mona Prinzhaus , Sozialarbeiterin
christian heinrich schmeißer, dv-kaufmann
Vincent Trojan, Student
Lena Prinzhaus
Lothar Eiselt, Berufkaftfahrer a.d.
Es muss sich was entern in der Drogenpolrtik und zwar jetzt.
experte thomas huskamp, rentner
dem ist nichts hinzuzufügen !
Marc Schroeder, Sozialpädagoge
Paul Reichert
Ich verstehe überhaupt nicht warum eine so uralte und wertvolle Nutzpflanze wie Hanf überhaupt verboten ist!!? Müsste man dann nicht auch z.B. Klebstoff verbieten ? Oder den Zimmermanshammer ?!“Knallt“ ja auch…
Sven Herrmann
Matthias Emken
Als Mensch mit Multipler Sklerose kann ich nur hoffen, dass Canabis zumindest zur medizinischen Nutzung legalisiert wird!
Fabian Oltermann
Die Behauptung, Verbote würden den Konsum psychoaktiver Substanzen einschränken, und damit die Gesundheit der Konsumenten schützen, ist nichts als ein scheinheilliger Vorwand, der keiner objektiven Betrachtung standhält. Worum es den Gegnern einer Entpönalisierung wirklich geht, ist die Perpetuierung eines sinnlosen, brutalen und widerwärtigen Krieges für ein irrationales Abstinenzdogma ( vebunden mit wirtschaftlichen Interessen der Pharma-, Baumwoll- und Alkoholindustrie )! Nicht die Konsument/innen illegalisierter Drogen sind kriminell und gehören bestraft, sonder die Misantropen, die für diesen Wahnsinn verantwortlich sind bzw. ihn unterstützen!
Dr. Leo Teuter, Strafverteidiger
Florian Fach, Maler/Lackierer
Unwissenheit fördert nur Nachteile, man wird in Schubladen gesteckt und damit sozial benachteiligt.
Jochen Kemmerling, Grafiker
Die Aussagen mancher politischen Prohibitionsbefürworter sind teils unerträglich und treffen doch gezielt ins Mark der größtenteils konservativen Bevölkerung Deutschlands.
Helmut Kohl habe einmal den gruseligen Satz gesagt, wahrscheinlich nach zu vielen Schoppen Wein: “Unser Ziel muß eine Gesellschaft sein, die Rausch einmal genauso ächtet wie Kannibalismus“ …na dann Prost!
Marcel Jäger
Miriam Siegel, Studentin
Markus Sterner
Karin Schnellbach, Verlegerin
Danke an alle. Es wird wirklich Zeit.
Michael Kopp
Falk Immendörfer
Liebe Politiker, wer lesen kann (und will) ist klar im Vorteil!!
Georg Höcker
jasmin Großmann
Bastian Kaufhold, Student
Manuel Rielo, Industriekaufmann
Gut das es diese Initiative gibt! Es ist wichtig zu zeigen, dass nicht nur (überspitzt: die dummen) Konsumenten ein Interesse an einer Legalisierung haben, sondern auch Leute mit hohem akademischen Rang und mehr oder weniger großem Einfluss. Hier wird mit Fakten und strafrechtlichen Know-How argumentiert, nicht wie so oft mit polemischen Teilwahrheiten. Man kann sich nur Wünschen, dass die Befürworter der Drogenprohibitionspolitik anfangen sich ernsthaft mit dieser Thematik zu beschäftigen, anstatt weiterhin schlecht informiert zu sein. Es wurde lang genug versucht mit Drogenprohibitionspoltik Herr der Lage zu werden, nun wird es Zeit aus seinen Fehlern zu lernen! 😉
Freundliche Grüße
Manuel R.
Dennis Bühler
Rasmus Kahlen, Rechtsanwalt
Stefan Froote, Erzieher
Meine volle Unterstützung!
Emanuel Schreyer, Schüler
David Frei, Student
“Es kann nicht sein, dass im Jahr 2008 nur in 18,1 % aller Fälle von Wohnungseinbruchsdiebstahl ein Tatverdächtiger festgestellt wird, während gleichzeitig 128.868 (!) cannabisbezogene Straftaten verfolgt werden.“
Sebastian Remm, Student
Es wird Zeit!
Elmar Meyer
Die Prohibition wurde uns etwa ab Mitte der 30 Jahre des vergangenen Jahrhunderts durch die USA mit beispielsweise einer Lobbyisten-Propaganda im Stile von „Reefer Madness“ (1936) zugemutet und mittlerweile korrigieren viele US-Staaten wieder diese Politik und in Deutschland müssen wir immer noch unter den Folgen dieser alten und falschen Prohibitions-Idee leiden.
Azubi Regnath Maximilian, Feinwerkmechaniker
Freies Land also freie Entscheidung! Weniger Lobbypolitik, mehr Freiheit! Aufklärung!
Carola Behrendt
Götz Widmann-Die Zaubersteuer https://www.youtube.com/watch?v=BYaObBQTkpk
Julian Jonathan Schneider, Student
Thomas Strauch, selbständig
Es ist schon lange ein Witz der Geschichte, daß Drogen wie Alkohol legal sind in Deutschland (und daran fett verdient wird) und der Gebrauch von Cannabis immer noch illegalisiert wird. Das muß endlich ein Ende haben!
Jonathan Carl
Benjamin Martinsons
Karl Seeberger, Student
Eine echte Chance für eine Reform völlig überholter und repressiver Gesetzgebung
Eva Schlerf, Heilerziehungspflegerin
Ursula Boell
Botschafter a.D. Erwin Starnitzky, Pensionär
Ich habe selbst während meiner Studienzeit nur einige wenige Erfahrungen mit Cannabis gemacht und bin kein Konsument, bin aber trotzdem für die Legalisierung, damit die Kriminalisiserung der Konsumenten aufhört und eine vernünftige Qualitätskontrolle möglich wird.
Brigitte Guerbag, Kauffrau für Marketing und Kommunikation
Ich kann mich nur dem Kommentar von Frau Dr. Sibler anschließen, Hanf und Mohn sind Nutzpflanzen, die einen hohen medizinischen Wert haben. Der Wahnsinn mit der Strafverfolgung muss aufhören! Cannabis ist das beste Schmerzmittel für bspw. Krebskranke!
Herr Rolf Didt
Gut, weiter so.
Dieter Busch, Rentner
Tim K.
Martine Weidig, Jurastudentin
“In a free society, how can you commit a crime against yourself?”
 Jesse Ventura
Herr Arne Fiebig, Lagerhelfer
Ich bin in die mühlsteine der Drogenpolitik geraten und fühle mich behandelt wie jemand der schutzbefohlene schändet. Meine Eltern waren beide Alkoholiker mein bruder wurde durch einen alkoholisierten Auto fahrer tot gefahren.
Elisabeth Nönnig
Robert Retzbach, DV-Berater
Felix Reimer
Es ist Zeit diese Farce zu beenden.
Stephan Astl
M.A. Marius Meller, Journalist
Marco Pfannenmüller
Die schlimmste Nebenwirkung ist die Strafverfolgung!!!
viktor melerski
es muss ein ende haben diese terror.. und machtverteilung
Stefan Vogel, Software QA Manager
Karina Netscher, Rechtsanwältin
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großer Erleichterung habe ich Kenntnis von Ihrer Initiative erlangt – gerade gestern hatte ich eine JGG-Sache vor dem Amtsgericht Michelstadt, die die unglaubliche Kriminalisierung von Jugendlichen wegen kleinster Cannabis-Mengen zum Gegenstand hatte – einziger Erfolg: ein scheinbar befriedigendes Betätigungsfeld für Polizeibeamten und Staatsanwälte (die unsauberste Art der Anklageerhebung) und moralisierende Jugendrichter, die die Qualifikation evangelischer Pastoren übersteigt.
Mit freundlichem Gruß aus dem Odenwald
Karina Netscher
Dr. phil. Thorsten Galert, Philosoph
Eine überfällige und wohlbegründete Initiative!
Maik Stirtzel
Da ich selbst gesundheitlich besser durch cannabis zurecht komme, hoffe ich auf baldige legalisierung. Ich finde diese seite und aktion super und denke dass sie es voll und ganz wert ist unerstützt zu werden!
Joseph Eulberg
Herr Michael Stewering, Kaufmann
Sehr gut, aber auch noch das Thema Gleichbehandlung: Alkohol-Drogen erlauben, aber alles andere verbieten ist nicht vereinbar mit dem Grundsatz der Gleichbehandlung.
Michael Andrejewski, Betriebswirt
Drogenprohibition: gescheitert, schädlich und teuer!!!
DR Greenthumb, IT-Dienstleister
Absolute Zustimmung meiner seits.
Khalid Saidi Rifi, Schüler
Wolf Linden, Student
Nach Beginn meines Cannabiskonsums (in moderaten Dosierungen!!!) haben sich meine langjährigen Depressionen und Ängste deutlich verringert. Ich habe wieder besseren Zugang zu meinen Gedanken und Gefühlen und kann mich mittlerweile auch besser in andere Menschen hineinversetzen. Dafür verehre ich diese Pflanze.
Prohibition ist gegen die menschliche Natur!! Simon Wendland, Schüler
Die Drogenprohibition ist ein dogmatisches völlig realitätsfernes und irrationatales Mittel um die Gefahren von Drogen wirksam zu reduzieren!!Tausende Menschen weltweit leiden direkt oder indirekt unter den Folgen dieses Dogmatums!!In vielen Ländern sterben tausende am Drogenmarkt völlig unbeteildigte Hilflos Arme Menschen wie in Mexiko,Puerto Rico,Kolumbien und auch hier in Deutschland und Europa!! Drogenkonsum ist desweiteren seit der Mensch existiert ein Bestandteil seines Daseins und somit ist die Drogenprohibition total die gegen Natur des Menschen gerichtet!!
Benedikt Vogt, Sozialpädagoge
Christiane HIV+, Buchhaltung
Mensch Elmar Dylong, Werkzeugmacher-Formentechnik
Elisa Kokemohr
Gerrit Schlüter, Kaufmann
Lukas Hagen, barista
Ich denke, auf längere Sicht wird es auf diese Weise weniger Kiffer geben.
Nele Gellert
Benjamin Degnhof
Helmut achmal, Lehrer
FREE MARIHUANA !
Max Lamla
Sir Nils Jacoby
Jan Jacoby
Isabel Schüller
Tobias Daniels
Dietrich Jaser, Rechtsanwalt und Strafverteidiger
Ich setze mich auch politisch für die Entkriminalisierung von Cannabis ein, stoße aber in meinem politischen Umfeld auf wenig Verständnis. Daher freue ich mich, dass ich nun auf Unterstützung von fachkundiger Seite hoffen kann. Möge der Schildower Kreis noch viele tausend Unterstützer gewinnen! Meine bescheidene Unterstützung haben Sie. Lassen Sie uns aufklären aufklären aufklären….
Thomas Wißmann, Beamter
Jacqueline Price, Immobilienkauffrau
Klas Sven, Feinwerkmechaniker
Kevin Petersen, Berufskraftfahrer
Nur weiter so !
Jonas Jaenicke
Herr Frieder Knöller, Student
Klaus Keller, Heilerziehungspflegehelfer
Starke Argumente!
Dominik Christoph
Anna Schlager
Vittorio Cimino, Angestellter
Legalize it !
Thomas Hillebrand, Krankenpfleger/ angehender Sozialarbeiter
Bin vollkommen ihrer Meinung, es muss sich etwas ändern in der Drogenpolitik unseres Landes und Weltweit!
Herr Sascha Gerstenköper, Dachdecker
Bin für eine Entkriminalisierung von Cannabis!
Johannes Kostka
Alice Cadova, Schüler
Felix Blume, Beamter
Es wird Zeit für eine s Drogenpolitik!
Tammo Mengel
Mit der bisherigen Politik ist keinem geholfen. Auch hat die Repression gegen Cannabis-Konsumenten nicht die Wirkung gezeigt, welche sich viele “Law and Order“ Politiker erhofft haben. Es wird Zeit, neue Wege zu gehen.
Roland Kahl, Disponent
Daniela Molnar
Andreas Trost
Tim Wilson, Student
Der Staat hat jede Beschränkung der von Natur aus angelegten menschlichen Freiheit zu rechtfertigen. Deswegen sind ideologisch begründete Verbote auch so problematisch.
Dazu zählt sicher auch das Verbot von THC, einem Stoff, bei dem keine letale Dosis bekannt ist. Besonders deutlich wird dies vor dem Hintergrund, das Lebergift Alkohol und das Nervengift Nikotin zuzulassen. Absurd…
Herr Thomas Wittwer, Hausmann
Drogenpolitik geht uns alle an!
Alexander Komorek, Pädagoge
Ein moderner Staat braucht moderne Gesetze!
patrick Hensler, Selbstständiger Kaufmann
schluss mit krimi !!!!!!!!!
Florian Hintermeier, Bürokaufmann
Daniel Kutscher
Erik Landis, leitender Angestellter
Keine Macht den Drogen-Kartellen
Rene Schumacher, Auslieferungsfahrer
Ich bin selber Cannabis Patient und mir wurde heute von meinem Anwalt berichtet das sie beleidigend wurden usw so leute gehören eingesperrt echt eine riesen schande für deutschland ihr dürft nicht krank werden sonst seid ihr am arsch
Silke Eckert
Danke, dass ihr euch für dieses wichtige Thema einsetzt.
Gregor Burger, Angestellter Klinik
Die Deutsche Drogenpolitik ist gescheitert……
Henrik Biesenbach
Carlo Diemer, Tischler
Ich finde es gut das sich jemand wissenschaftlich mit dem Thema Cannabis zu medizinischen Zwecken auseinander setzt.
Ich selbst leide unter ADHS und wurde 8 Jahre meines lebens mit Ritalin wortwörtlich ruhig gestellt. Nachdem ich die medikation auf eigene gefahr absetzte und auf Cannabis umstieg bekam ich endlich mein leben in den griff fand einen Job und mir ging es wesentlich besser als uter dem einfluss von Ritalin.
Marcus Koch
Peter Heim, Designer
Endlich ein ernst zu nehmender und längst überfälliger Vorstoß zu Veränderung der Gesellschaft.
Natalie Marron
Dr. Wolfgang Rentzel-Rothe, Rechtsanwalt
Dipl. Phys. Maximilian Plenert, Drogenpolitiker
Nadja Schneider, Redaktionsmitglied
Entkriminalisierung ist absolut wichtig!!!
Am Beispiel von Colorado wird bald zu sehen sein, daß es sich auch wirtschaftlich für einen Staat lohnt.
Hasan Pektas, Lehrer
Vernünftige Bemühungen sollte man unterstützen. Ich stimme dafür, weil ich einen zumindest besser funktionierenden als gar keinen Jugendschutz möchte und gegen eine Stigmatisierung der Jugendlichen bin. Solch ein Eintrag in die Akte eines Jugendlichen kann verheerende Folgen mit sich ziehen.
Sören Schröder
Ingmar Jörgen Gauger, Medienproduzent
Die zerstörerische Wirkung der weltweiten US-Drogenpolitik muß umgehend abgestellt werden!
Wilhelm Wedernikow
Benjamin Matzkat
Sascha Ahrend, Informatiker
Mir das Rauschmittel vorzuschreiben, ist in etwa so, wie mir die Missionarsstellung vorzuschreiben. Purer Dogmatismus.
Vielen Dank, Schildower Kreis, für Ihre Aufklärungsarbeit.
“…und sie bewegt sich doch!“ (Galileo Galilei)
Tim Peter, Architekt
Die Reformation der Betäubungsmittelgesetze ist doch längst überfällig !
Holger Gundlach, Kriminaloberrat i.R.
Dies Manifest entspricht genau dem, was ich aufgrund meiner Erfahrungen als Leiter des Drogendezernats des LKA Hamburg und späterer Aufgaben in den Stabsbereichen Kriminologische Forschung und Grundsatzangelegenheiten der Verbrechensbekämpfungschon in KRIMINALISTIK 8-9/2003veröffentlicht habe (Drogen und Strafverfolgung – Plädoyer für einen Paradigmenwechsel). Leider hat sich an der Situation in Deutschland seitdem so gut wie nichts geändert.
Herr Maximilian Sigloch, Bürokaufmann
Ich konsumiere nicht selbst. Aber das gefährlichste an Marihuana gegenüber Alkohol ist wohl damit erwischt zu werden.
Dipl.-Ing. Hermann-Josef Jung, Dipl.-Ing. Chemie
Im Interesse einer demokratischen Gesellschaft des 21. Jh, müssen endlich diese unsinnigen Drogengesetze reformiert werden, sonst werden sich noch mehr Menschen von der verlogenen Politik in Deutschland verabschieden.
Mag Thomas Weiss
Wieland Köhler, Student – Soziale Arbeit
Für einen objektiv-sachlichen Umgang mit psychotropen Substanzen!
Simone Prommer, Dipl. Soz.päd
Die Prohibition hat ihr Ziel, die Verfügbarkeit von Drogen zu verringern, verfehlt. Die vielen Nebenwirkungen der restriktiven Politik schaden dagegen unserer Gesellschaft. Dem gegenüber stehen zahlreiche, vernünftige Argumente für eine Legalisierung. Es ist Zeit umzudenken.
Juan Germann
Mal ganz abgesehen von der verfehlten Drogenpolitik, ist es nicht auch das ureigene Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung eines jeden mündigen Bürgers, sein Leben nach persönlichem Gusto zu gestalten ohne anderen dabei zu schaden? Mit welchem Recht wird und das eigentlich vorenthalten? Die Zeit ist reif für einen Paradigmenwechsel.
Dieser Initiative gilt meine volle Unterstützung.
Ingolf Majuntke, Dipl. Sozialarbeter/-pädagoge (FH)
Ingo Ludwig, Diplom-Biologe
Vasileios Markos, Arzt
Wolfgang Gaiser, Kriminalhauptkommissar
es wird höchste Zeit, diese falsche Drogenpolitik zu beenden, meine Unterstützung haben Sie.
Bastiaan Reuter
Patrick scheuren
sotirios kontos
so wie es jetzt ist gehtŽs gar nicht……
Daniel Fuhrmann, Augenoptiker
Udo Brunner, Mechanikermeister
Die Unverhältnismäßigkeit des Aufwandes um kleine Konsumenten mit weichen Drogen zu kriminalisieren und im Gegesatz zu Alkohol oder Zigaretten, die wesentlich mehr gesellschaftliche Schäden hervorrufen, steht in keinem Verhältnis. Es ist endlich Zeit zwischen Scheinmoral und Vernunft zu unterscheiden und sich den Fakten zu stellen. Ein Entkriminalisierung z.B. von Canabisprodukten ist die beste Waffe gegen immer neue und gefährlichere Designerdrogen, wie z.B.: Crystal Meth.
Robert Kunath, Botaniker
Denis Karaula
Sie haben die beste Vorarbeit geleistet – das Argumente für eine kontrollierte Abgabe müssen jetzt die “Masse“ erreichen – die Politik wird folgen
Eugen Sacharenko, Student
Setzt euch weiterhin ein! Ich werde in Kürze eine Spende überweisen! Toll dass sich jemand gegen unsere aktuell grundsätzlich falsche Drogenpolitik einsetzt!
Sebastian Brinkmann
Reformation der Betäubungsmittelgesetze wäre angebracht !!
Anett Frank
Matthias Tautz, Chemiker
Für die Menschenrechte und meine Geburtsrecht !
Oliver Rudolph, Student der Biologie
Die derzeitige willkürliche Prohibitions-Politik lässt sich weder medizinisch noch ethisch noch wirtschaftlich rechtfertigen, es werden nicht nur Menschen für ein Verbrechen ohne jede Opfer mittels Steuergeldern verfolgt und bestraft, unzählige Konsumenten erleiden auch teilweiße erhebliche physische wie psychische Schäden bis hin zum Tod. In Deutschland herrscht ein Gleichheitsgrundsatz und in diesem Bewusstsein die Konsumenten von Alkohol und Nikotin zu tolerieren und mitunter sogar zu unterstützen, Konsumenten anderer Psychoaktiva, die aus wissenschaftlicher Sicht keineswegs gefährlicher oder gesundheitsschädlicher einzustufen sind, aber durch die vereinte Exekutive, Judikative und Legislative zu drangsalieren, ist ein klarer Verstoß gegen diesen Grundsatz unserer Republik und eine Schande für unser Grundgesetz!
Jan Welsch
Hut ab vor Eurer Arbeit.
Norbert Schaldach, Dipl.-Sozialpädagoge
Christian Kellhuber
Alexander Dittrich, Kfz-Mechaniker
Schluss mit der Heimlichtuerei! Legalisierung jetzt!
Christopher Hess, Headshopbetreiber
Keine Pflanze ist illegal.
Kein Mensch ist illegal.
Kein Genuß ist illegal.
Solange sich Menschen treffen um sich friedlich miteinander zu berauschen herrscht ein wenig mehr Kultur und davon kann unsere Welt einfach nicht genug kriegen. Weiter so!
Alexander Gruden
Weiter So!
erik buchta
Stefan Wurm, Kaufmann
Elisabeth Bahr, Rente
Michael Röhrig
Jonas Rühl, Schüler
Tamara Luding, Traumafachberaterin
Chris Gerhard Knoop
Ich bin ganz der Meinung des Schildower Kreises und dem DHV und gebe meine Stimme für eine Legalisierung von Cannabis (Hanf) in Deutschland. Ich hoffe das wir gemeinsam was erreichen können und all die Kritiker doch noch über zeugen können das deren denken falsch ist. Den das was zu Zeit an Drogen Politik in Deutschland geschieht oder betrieben wird nützt keinen sondern fügt mehr Schäden an als gutes ob es mänschlich gesehen ist oder materiell ist.
Thomas Kowalski
Andreas Vivarelli
Herr Harald Seiler, Gesundheits und Krankenpfleger
Ich gehe zu einhundert Prozent konform mit den Forderungen des Schildower Kreises. Aus langjähriger Erfahrung durch die Arbeit mit Betroffenen / Patienten komme ich ebenfalls zu dem Schluss dass ein Wandel in der Drogenpolitik zwingend notwendig ist.
Annika Hirsch, Strafverteidigerin
Harald de Lamotte, Gastwirt
Herr Michael Deiß-Fritz, selbstständig
Meister Martin Pilat, Verwalter
Mut für Veränderungen!
Jan Neumann, Student
Drogenprohibition: gescheitert, schädlich und teuer.
Maria Jagemann, Student
christian schaffrinna
Sibylle Rieck
KYLE FINDLAY
Matthias Confal
Ingo Müller, Frührentner
Die Zeit ist reif für ein Umdenken!!
Marius Hauenschild
Anja Binger, Fachkraft im Gastgewerbe
Marcel Brosch
Christoph Dabruck, Student
Für freies und selbstbestimmtes Leben, gegen falsche Kriminalisierung und deren Folgen für uns, unsere Kinder und Mitmenschen.
Dr.med. Mario Fischer
es wird Zeit,uns nicht mehr bevorzumunden und kriminalisiert zu werden:Und das gilt für alle “Drogen“.
Dr.M.Ficher
Marcus Beisswanger, Sozialpädagoge
In meinem Beruf als Drogenberatung in einer JVA erlebe ich täglich die fatalen Folgen der verfehlten Prohibtionspolitik und unterstütze aus diesem Grund die oben genannten Forderungen.
Daniel Moddelmog, Sozialpädagoge
Benjamin Bever , kaufm. Angestellter
René Benekendorff, historische Hanfseilherstellung
In allen Punkten unterstütze ich dieses Manifest von fachlich kompetenten Personen und hoffe auf gutes Gelingen bei der Abschaffung der Prohibition, denn diese hat ihr Ziel meilenweit verfehlt und setzt die Konsumenten wissentlich und willentlich definitiv vermeidbaren sozialen und gesundheitlichen Risiken aus
Mathias Ganß
Gut, dass es euch gibt. So sehen hoffentlich mehr und mehr Menschen, dass hier keine Hanffreaks nach Dauerdröhnung rufen, sondern wissenschaftlich fundiert die Folgen der (v.a.) letzten 40 Jahre Drogenpolitik präsentiert werden.
Saskia Bach
lukas fiala
Chris Shmiddie, Industriemechaniker
only user lose drugs!!!
David Chausset, Altenpfleger
Unsere Bewohner sollten Zugang zu Medizin mit weniger Nebenwirkung haben und nicht als Versuchstiere der Pharmaindustrie fungieren.
Dr. Alexader von Wolffersdorff, Rechtsanwalt
Sascha Köhler
Tina Müller, Dipl. Sozialarbeiterin
André Schilkowski, Student
Danke für Ihr Engagement.
Christoph R. Janik, Industriekfm.
Niklas Bott, Student
Thomas T, Betriebswirt
Endlich mal ein vernünftiger Ansatz!
Weg mit der veralteten und repressiven Drogenpolitik!
Martin Siller, Schreiner
Ich bin Schmerzpatient und wäre froh für die Alternative Hanf. Statt starken Opiaten, die ärztlich verschrieben werden und süchtig machen, wären doch Cannabisprodukte, die nicht süchtig machen, viel unschädlicher !
Ich bin froh, dass es eine Vereinigung, wie die Ihrige gibt, die mir bei meinem Kampf gegen die Schmerzen hilft!
Thorsten Solich, Ausbilder
Grundgesetz Artikel 9 (1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden. (2) Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die Verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten. (3) Das Recht, zur Wahrung & Förderung der Arbeits- Wirtschaftsbedingungen
Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann und für alle Berufe gewährleistet. Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig.
Gemäß Artikel 12 der Europäischen Menschenrecht Konventionen. – Ein Zusammenschluss von Bürgern Europas das Recht zur Wahrung ihrer Interessen zusammen zuschliessen – Die Aktivitäten dabei dürfen weder die Gesamtgesellschaftliche Gesundheit noch die öffentliche Ordnung Bedrohen…
Hanfaktivist Stefan Seiler, Maler
Oliver Kaupat
Falk Meyer
Die Vernunft und das Studieren diverser Literatur und anderen Medien zu dem Thema brachte mich vor einigen Jahren zu dem Schluss, dass die Prohibition gescheitert ist. Wir brauchen einen menschengerechteren Ansatz, der Drogenprobleme als soziales und gesundheitliches Anliegen und nicht den Gebrauch als Straftat betrachtet.
Marc Manthey
Alkohol fordert jedes Jahr tausende von Toten doch die Lobbyisten und Politiker stört das nicht. Seit vielen Jahren werden Menschen kriminalisiert und stigmatisiert, es ist Zeit für einen Paradigmenwechsel in der Droegenpolitik.
Alberta Sinani
peace !
Marion Schmidt, Erzieherin
Danke an Euch!Es muss endlich aufhören das man dadurch in schwer kriminelle Kreise verfrachtet wird!
Florian Wittig, Webdesigner
Christian Heller, Autor
nico wöltjen
ich unterstütze die sinnvolle tätigkeit sinnlose tätigkeiten zu beenden. und zu den sinnlosesten dingen gehört meines erachtens nach die prohibition. siehe geschichte: alkohol:usa… daher ende gelände und mehr geld für bildung kitas gesundheit statt kiffern die selbstschädigung sofern es eine gibt nehmen zu wollen und stattdessen lieber alkohoiker zu produzieren (siehe werbung: bieeeer wie TOLL und SUUUPER) das ist wahrer euphemismus….“das einzig wahre….“
Stefan Hundert
Die hier genannten Punkte sind alle logisch und nachvollziehbar, ganz im Gegenteil zu der aktuellen Politik.
Cannabis Raucher sind keine Verbrecher.
Ich bin kein Verbrecher.
Ich will nicht länger diskriminiert werden wegen meiner Vorliebe.
Lars Riemann
Ciro Pagnozzi
Michael Hamburger, Meß u. Regelmechaniker
Der Gesetzgeber sollte die Alkohol Prohibition in den USA zum Vergleich nehmen!
Hier kann man 1 zu 1 sehen, wer davon Profitiert und wer der geschädigte ist. Alle Argumente zum Thema Cannabis liegen auf dem Tisch. Nur Ignoranten, Mafiöse Strukturen oder Alkohol Lobbyisten, können die momentane Gesetzgebung stützen!
Professor Dr. Michael Heghmanns, Hochschullehrer
Stephan Schempp
Der Staat darf die Bürger durch die Drogenpolitik nicht schädigen. Es ist deshalb notwendig, Schaden und Nutzen der Drogenpolitik unvoreingenommen wissenschaftlich zu überprüfen.Nicht die Konsumenten sind für mich die Kriminellen sondern der Staat der sie zu solchen macht!!!Diskriminiert und kriminalisiert obwohl man in diesem Sinne in anderen Ländern schon viel weiter ist, sogar die USA musste das erkennen und hat das umgesetzt.Meiner Meinung nach verstösst unser Staat damit auch gegen Grundgesetze die wie man manchmal den Eindruck hat nicht für jeden Bürger gelten!!!!
Frau Michelle Fallier
Georgios Lafcharidis, Sportlehrer
Bei meiner Arbeit mit ’schwierigen Kindern'(ADHS,mit Gewalt- oder Suchtproblematik) habe ich festgestellt, dass die derzeit geltenden Gesetze Menschenleben zerstören, z.B indem Jugendliche mit einem BtM-Eintrag für’s Leben gezeichnet sind und für den Konsum von ein paar harmlosen Joints oft ein Leben lang büßen müssen. Die gesetzlichen Konsequenzen stehen in keinerlei Relation zum kaum vorhandenen ‚Schaden‘ durch den Konsum.
vincenz franke
Thomas Pawlowski
Moritz Osswald, Schüler
Die Kriminalisierung der Drogenkonsumenten muss endlich ein Ende finden! Jeder der sich mit Drogenpolitik auseinandersetzt, realisiert, dass die Prohibition gescheitert ist. Der Staat muss aufhören, seinen Bürgern vorzuschreiben welche Drogen sie konsumieren dürfen und welche nicht!!
Marschke Michael
Christoph Seeh, Student (M. Eng.)
Lukas Fritz, Student der Medizin/Gesundheits-/Krankenpfleger
Ich befürworte die Anliegen des Schildower Kreises gänzlich! Ich hoffe inständig, das uns Befürwortern der Entkriminalisierung mehr Gehör gegeben wird und die gescheiterte Prohibition endlich praktisch und gesellschaftstauglich auf einen kontrollierten Erwerb umgestellt wird. Falls dies nicht der Fall ist, sollte im Gegenzug Alkohol, Tabak, Benzodiazepine und bspw. Laxanzien ebenfalls als illegal Eingestuft werden. Leider habe ich keine wissenschaftlichen Zahlen, aber ich vermute, dass jährlich mehr Tote aufgrund einer Elektrolytverschiebung wegen des Missbrauchs von Laxanzien gibt als Drogentote in der gesamten BRD…
Herr Hüseyin Beypinar-Ehlerding, Einzelhändler
Die allgemeine Drogenpolitik ist ein Desaster das jedem Bürger Schaden zufügt, ob direkt oder indirekt. Es ist schön zu sehen, das Spezialisten das genau so sehen.
thomas kinne, lagerist
Jochen Blumenthal, Autor und Übersetzer
Ihre Arbeit verspricht, die Auseinandersetzung um diesen Aspekt der freien Persönlichkeitsentfaltung auf Augenhöhe mit – tja, um in der Bezeichnung sachlich korrekt zu bleiben, muss man schon zum Begriff Begriff “den Unterdrückern“ greifen – führen zu können. Danke und viel Erfolg!
Dennis Stahlkopf, Schüler
Gibt das Hanf frei!!!
Michael Schenk, IT
Benedikt Bauer
Wie man gerade in Colorado sehen kann (http://mic.com/articles/92449/six-months-after-legalizing-marijuana-two-big-things-have-happened-in-colorado), ist die Legalisierung von Drogen eben nicht das Ende des Abendlandes, sondern hat erhebliche positive Effekte.
kerstin schreiber
Christian Neudert, Student
David Koppensteiner
Als aufgeklärte Bürger müssen wir uns dafür einsetzen, die Mündigkeit von Drogenkonsumenten zu fördern. Voraussetzung dafür ist eine Entkriminalisierung des Drogenkonsums auf breiter Basis und die Legalisierung des Drogenhandels unter staatlicher Aufsicht.
Ingo Jürgens, Lehrer an Gy
Eine bislang längst überholte und gefährliche Drogenpolitik der Bundesregierung muss endlich gestoppt werden.
Heiko Wagner, Verkäufer
Ich find es Schwachsinnig etwas zu verbieten was gar nicht wirklich zu verbieten ist… Alkohol ist auch frei zu verkaufen und es stört niemanden… Alkohol ist schlimmer als Cannabis hoffentlich sieht die Regierung das ein
Benny Kropp, Kunsttherapeut
Janko Schettler
Nils Wagenknecht
Die Politik kann und darf sich wissenschaftlichen sowie gesellschaftlichen Erkenntnissen nicht dauerhaft entziehen.
Nizamettin Bicer, Ex Junkie
Die Prohibition hat nicht nur versagt sonder zum Bumerang effek geführt das sieht man wohl an der Zahl der Konsumenten die standig steigt. Die aufgabe des Staates ist es die Bevölkerung aufzuklären und nicht zu bevormunden.
Rainer Hempel, Dipl, Sozialarbeiter/-pädagoge
Christoph Müller
Simon M., Student
Vielen Dank für ihr Engagement in diesem Thema. Ich wurde selbst aufgrund des KAUFENS! geringer Mengen als Student zu einer exorbitant hohen Geldstrafe von 2000€ verurteilt. Dadurch wurde mir vom Deutschen Staat meine Lebensgrundlage entzogen und dadurch lebe ich jetzt schon seit 4 Monaten am Existenzlimit da es mir nahezu unmöglich ist die hohen monatlichen Raten zu bezahlen.
Danke D hierfür dass der Staat der Jugend aufgrund von Delikten die niemandem Schaden das gesamte Leben verbauen!
Frau Jennifer Masg
Weiter so, wir schaffen das noch!
Reinhard Schuld, Lehramtsreferendar
Manfred Buettner
Moritz Schneider
Marie Falkner, Studentin
Ich bin eine erfahrene Psychonautin und kann nur sagen, wenn man die Substanzen unter den richtigen Bedingungen konsumiert und reine Stoffe ohne Verunreinigungen bekommt, steht einem eine positive Erfahrung nichts im Weg. Ich bin für eine Freiheit der Konsumenten. Niemand ist kriminell, der ein Bier trinkt, aber ich bin kriminell, weil ich mir LSD kaufe…..einfach untragbar! Legalize it!
Max F, Student
Kai Reinschmidt
Eine unklare Faktenlage darf nach meinem Verständnis nicht Grundlage für massenhafte Kriminalisierung, Verfolgung und daraus resultierender schwerer Beschädigung von Cannabis-Konsumenten sein. Ich hielte es für dringend geboten, den Eigenverbrauch und alle damit zusammen hängende aktivitäten SOFORT straffrei zu stellen, da hier ein hohes Risiko vorliegt, dass durch den Staat garantierte Freiheitsrechte unverhältnismäßig verletzt werden.
Marc Dorok, Fachinformatiker
Thomas Köhler
Dale Bewan, Autor
Ben Fishman
Niclas Crocoll
Frau Christiane Mertins, Diplpm Soz.Päd.
Stefan Suhren
nachdenklich Betroffener
Sandor von Maravic
End the prohibition!
Frank Arend, Schaltanlagenmonteur
…schon traurig wie mündige Bürger unmündig gehalten werden…
…und kranke keine Hilfe bekommen…
Dr. Patrick Riebe, Rechtsanwalt
Es wird Zeit!
Peter Hilber
Stefan Schmidt
Wolfgang Nowy, Dipl.-Ing. Maschinenbau
Das ganze Leben ist eine Frage des Bewußtseins!
Und in diesem Sinne sollten die Menschen lieber lernen und gelehrt werden mit Ihrem Bewußtsein sinnvoll umzugehen, welches die Ursache für den “Drogen“-konsum ist, anstelle einer verstaubten, bürokratischen, starren Prohibition. Mechanisch und weltfremd!
Was lange währt, sollte endlich gut werden!!!
Richard Kamp, Student
Elias Ohm
Ein sehr wichtiges und dringliches Anliegen!
Frederick Landwehr, Student
Wojciech Andrzejewski, Drucker
Haide Will
Marta Magdalena Andrzejewski, Verkäuferin
René Hohmann, Studierender
Schluß mit der inhumanen Drogenpolitik
Robert Quandt, Vermieter
Drogenprohobition bei weichen Drogen ist überflüssig und kostet dem Staat unnötig viel Steuergeld. Modelle in den Vereinigten Staaten und in Israel zeigen das weiche Drogen auch nützlich eingesetzt werden können in Geriatrie, Schmerztherapie und Psychotherapie.
Torsten Kittler, Bauschlosser/ Industriemechaniker
Wird nun auch mal Zeit, daß sich hier Nicht nur “Normale“ Personen für Eingesetzt haben!
Nein, “Nicht Nur“, sondern auch (Entlich) mal Personen die aus anderen Schichten kommen, wie z.B. unteranderen, Anwählte, Richter, Doktoren, Politiker und viel mehr, eben nun mal jene Personen, die in diesem Fall mehr, viel mehr, in Bewegung setzten könnten/können als wie Wir dieses je könnten!!
Wir zusammen konnten/können schon einiges in Bewegung setzten/bringen (was ja auch schon geschehen is) aber nun mal die Tatsache is und bleibt, daß (Vorsichtig Ausgedrückt) jene Personen, hinzu nen Besseren Draht haben und durch Ihre Stellungen (des öffteren) eher Angehört werden od. eher Gehör finden, wo Wir aller dings schon Längst Abgeblockt worden wären!
Daher hofft man um so mehr, daß dies entlich auf dem Richtigen Schreibtisch landet und auch mal Richtig Begutachtet wird und Nicht nur Überlesen wird.
Und Ich stehe zu dem “Manifest“ um welches es hier geht und Sage nur noch eins!!
>>>>> WEITER SO <<<<<
Markus Koch
Georg Zimmermann
Gebhard Dettmar, Lehrer
Die Cannabis-Prohibition ist kontraproduktiv und philiströs.
herr andreas frantz, freischaffend
Günther Groß, Tischler
Philipp Fügmann, Bauarbeiter
führ einen Jugendschutz !
Herr Tobias Dobler
“[…]Es ist deshalb notwendig, Schaden und Nutzen der Drogenpolitik ideologiefrei wissenschaftlich zu überprüfen.[…]“
find ich gut!
Ev Fügmann
Stephan Stemmann, Vereinsleiter vom CSC Plauen
Diplom-Psychologin Renate Calov, Counselor
Thomas Silbernagel, Betriebswirt
Dr. theol. Guido Schranz
Ich will doch nur ein bisschen kiffen!
Patrik Fellari, Informatiker
Das Ende dieser Drogenpolitik ist längst überfällig. Ein Blick nach Bayern zeigt mehr als deutlich, wie konfus und sinnlos diese Gesetzeslage ist. Alkohol wird bis hin zur Tradition glorifiziert während Raucher stigmatisiert und systematisch kriminalisiert werden. Damit muss Schluß sein! Gerade in einem Land der angeblichen Freiheit, der Weltoffenheit und der Aufklärung u.a. durch das digitale Zeitalter. Informiert euch Leute! Super, und vor Allem wichtige Arbeit! Weiter so. Viele Grüße
Julian Erhard, Systeminformatiker
Ein quatsch das Politiker immernochnicht kapieren das so solche Argumente wie “Einstiegsdroge“ schon lange widerlegt wurden…
Maximilian Kirschner, Web Developer
Prohibition tötet!
Raphael Guth, Krankenpfleger
Ich arbeite seit 2002 im Maßregelvollzug für Patienten mit Suchterkrankungen.
In den Artikeln des Schildower Kreises erkenne ich die traurige Wahrheit über mein Berufsbild.
Der größte Teil meiner Patienten wird gerade wegen der Gesetzeslage kriminalisiert.
Uwe Baranowski, Jurist
Das Manifest ist richtig und wichtig. Die Zeit für nachhaltige Veränderungen ist gekommen.
Sabine Klohe, Buchhalterin
Cannabisverbot ist verfassungswidrig und wissenschaftlich völlig unbegründet!
Frank Staudt, Meister für Veranstaltungstechnik
Ich leide selbst unter der sogenanten “Drogenpolitik“ unseres Staates.
Angebliche Hilfe die Menschen in noch größere Abhängigkeit bringt.
Der einzelne zählt schon lange nicht mehr,
zählt nur noch als rechtfertigung um der Substitutions Industrie die Daseinsberechtigung zu geben und Umsätze zu generieren.
Rebekka Wagener, Studentin
Fabian Hager
Nicolai Bergmann, Student
Veränderungen sind lange überfällig. Jahrzehnte der Repression haben keinen Erfolg gebracht.
Klaus Pöppl
Herr Andreas Vivarelli, Kaufmann
Gottheit Kurt Andreas Jakobs, Künstler
Es wurde bereits alles gesagt. Schade, dass es nicht gehört wurde. Aber wir kämpfen weiter und wir gehen nicht weg.
Oliver Herrmann, Arbeitserzieher
Andre Carvalho Veltman, Webmaster
Wolfgang Pfister, Ausbildung zum Heilerziehungspfleger
André Fürst, Hanfbauer
Marcus Kohlruß
Marcus Kohlruß
Philipp S
Vielen Dank an Herrn Böllinger für das Interview auf hanfseite.de
Eine Entschärfung der Drogenprohibition halten wir aus vielen Gründen für sinnvoll.
Natalie Wetzel, Psychologie B. Sc.
Drogenprohibition fordert unschuldige Opfer. Ein Umdenken ist die einzig intelligente Schlussfolgerung. Dass versucht wird, nicht nur Süchtige, sondern auch deren behandelnde Ärzte strafrechtlich zu verfolgen, dafür kann man sich doch nur schämen.
Peter Zimmermann, Case/Manager-Med.Controlling
Sie bestätigen meine seit über 20 Jahren bestehende Meinung und Argumente. Zudem hatte ich damals schon davor gewarnt dass im Bezug auf die Erschaffung völlig neuer Stoffe, die erstmal nicht verfolgbar sind, die Dämme brechen werden. Es ist dann auch so gekommen (z.B. Badesalze, Kräutermischungen) weil man es bisher nicht begreifen wollte.
Christine Purwin
Ich bin auch dafür Cannabis medizinisch nutzen zu dürfen und den kriminellen Organisationen, die derzeit ein Milliardengeschäft machen, durch eine Legalisierung den Markt zu entziehen.
Herr Chiaffredo Turina, Sprachlehrer
Arnd Bergmann, Rechtsanwalt
Lukas Ruhl
Ruppert Behr
Lucas Mebes
Daniel Stöber
Dr Dominik Kandula, Physiker
Johannes Mühleisen, Journalist
Torsten Anderson
Michael Kurth, Journalist
Pamela Einwang
Andreas Fraenzel
Hanf ist nicht nur Droge – Hanf ist ein WUNDERKRAUT vor dem sich die INDUSTRIE fürchtet (welche auch die hexenjagt eröffnete und schürte ) Hanf laugt keine böden aus sonder verbessert sie – hanf ist eine oel und faserpflanze von unschätzbaren wert für die gesamte menscheit – oele und syntetische materialien kann mann daraus machen – stoffe seile und pappier von viel hohwertiger qualität – er ist essbar und gehöhrt zu den am schnellsten wachsenden gewächsen dieser erde und wächst fast überall – diese pflanze ist ein segen der natur – und wir lassen uns von profitgierigen industriellen ein erzählen vom bösen kraut – verseuchen unsere umwelt – kriminalisieren einen teil der geselschaft – und lassen uns berauben von diesen vielen möglichkeiten der natur – TROTZ BESSEREN WISSENS – BITTE GEBT UNS DIESE PFLANZE WIEDER – SIE KANN NOCH WAS RETTEN
ja ich stimme diesen manifest aus ganzem herzen zu und auserdem HANF MACHT BRUTAL FRIEDLICH
Frank Thiele, Unternehmer
Prohibition bedeutet für Millionen: “Der Staat ist mein Feind.“ Wollen wir das?
Klaus Steudel, Student
Richtig so, die Argumente auf dieser Website kann jeder noch so zugedröhnte Junkie daher lallen, aber unsere Abgeordneten stellen sich den Fakten gegenüber blind.
Schön dass auch anerkannte Strafrechtsexperten nun endlich Stellung für einen offenen unvoreingenommenen Dialog einsetzen
Julian Lüdiger
Kiffen find ich Supaaaaaa
Bernhard Korte
Martin Burkard, Mediengestalter
Weil alles andere einfach Unfug wäre.
Pierre Schmitz, Webdesigner
Mario Eckert
Carl Turpin, Rechtsanwalt
Jonas Nelkner
Sebastian Bohlig, Sales Manager
Dr. Bernd Wunn, Psychiater
Nele Radlow Kandula
Andreas Rapp, Dipl.-Psych.
Durch meine Arbeit mit Drogengebraucher/innen werden mir jeden Tag aufs Neue die erschreckenden und unbedachten Folgen der kriminalisierenden Drogenpolitik vor Augen geführt. Die Diskussion, welche durch Ihre Initiative angeregt wird, ist längst überfällig!
Jens Soster, Büroangestellter
Dennis Sichler, Buchhalter
Benjamin Rill
Für die Legalisierung von Cannabis und auch harter Drogen.
Patrick hensler, selbständig
ich kann nur für mich und meine Kinder hoffen das die Vernunft eines Tages siegen wird.
Sebastian Fritz
Stefan Becker, Psychologe
Die Prohibition sollte abgeschafft werden; da für sie keine angemessene Begründung gibt.
Legalisierung überfällig Thomas Kretz, Zahntechniker
Ihr Ansatz, bzw. Ihr Vorhaben ist in jeder Hinsicht zu unterstützen.Es ist geradezu absurd, daß eine Droge wie Alkohol die in jeder Hinsicht um ein vielfaches gefährlicher einzustufen ist von unserer Gesellschaft ja geradezu hofiert wird und Canabis im Gegenzug “verteufelt“ wird.Ich kann den meisten Ihrer “Punkte“ vorbehaltlos zustimmen, dennoch glaube ich nicht, daß eine Entkriminalisierung auf absehbare Zeit in Deutschland möglich ist. Der Grund hierfür ist so simpel wie ernüchternd. Das Thema THC wird in Deutschland bisher nicht auf wissenschaftlicher Ebene sondern nur ausschließlich auf der ideologischen Ebene diskutiert. Die “Angstmacherlobby“ der konservativen Parteien, übrigens auch der SPD, läßt in Deutschland keine sachbezogene oder auch wirtschaftlich orientierte Debatte zu. Man sollte sich vielleicht diesmal am Beispiel USA orientieren, wo man das wirtschaftliche Potential von THC mitlerweile erkannt hat und dementsprechend auch zu nutzen weiß.
B.Sc. Johanna Widmann, Student
Max Werth, Schüler
Prof.Dr. Joachim Nibbeling, Hochschullehrer
Marco Görmer, Bürger
Cannabis schafft keine Opfer, der Staat tut dies. Der Staat, der an der Sucht von Rauchern und Trinkern mitverdient, dessen Tod in Kauf nimmt und dann auch noch dreist behauptet Cannabis sei eine (schädliche) Einstiegsdroge. Der Staat der sich in den Neunzigern “Keine Macht den Drogen“ auf die Fahnen geschrieben hat, in einem Land was die meisten Pharmakonzerne behergebergt. Der War on Drugs ist verloren, weil er niemals gewonnen werden kann. Es wird immer eine Nachfrage und Wege geben. Dies sieht mittlerweile zum Teil nun auch die USA ein, die den Krieg einst losgetreten hat. Dies spielt lediglich der Kriminalität in die Hände und bindet Mittel, die andernorts dringender benötigt werden. Schluss mit der Doppelmoral und den Cannabis-Lügen. Für ein progressives Morgen.
René Walter, Blogger
Julia Völker, Studentin
Matthias Vollmer, IT Techniker
Es muss sich hier endlich etwas ändern!
Die Zeit ist wirklich reif für die Legalisierung.
Alexander Korolkov
Einer für alle, alle für einen!
Silvia Simmet, Altenpflegerin
Markus Müller, Geschäftsführer
Ich bin voll und ganz der gleichen Meinung!
Ulrich Trabert
Mandy Weigel, Betriebswirtin
Denis Klauser
A. N.
Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich!!!
Europaweit…
Jonz Petersen
Unsere Gesellschaft will es nicht wahr haben,dass sie und ihre Gesetzgebung mehr Schaden bei den Menschen anrichten als sämtliche verbotenen Rauschmittel.
Julia Saller
Sören Anderson
Patrick Calandruccio
In Folge der vielen Vorteile und Chancen, die mit diesem Schritt einhergehen würden, unterzeichne ich voller Überzeugung dieses Manifest.
Annika Walter, Studentin
Sebastian Toing
Florian Leiner
Otto Schlund, Schüler
Sebastian Reitz
Dennis Drobisz
Herr Werner Fischer, Rentner
Brechen sie die Ketten Der Cannabis Konsument ist kein Krimineller und der Alkoholiker bekommt auf kosten der Steuerzahler die EU Rente
Tobias Witte, IT Berater
Vielen Dank für Ihren Mut und Ihren Beitrag zur Aufklärung über die Folgen der Cannabisprohibition. Danke auch für die Links zu empfehlenswerten, qualitativ hochwertigen Webseiten, Artikel und Medien.
guenter gross
hammer sache jeder soll selbst entscheiden können was er tut
Thorsten W.
Die Legalisierung ist lange überfällig.
Kranke Menschen werden mit Chemie vollgepumpt bis sie elendig daran verecken anstatt auf die Heilkraft der Natur zu setzen.
Cannabis ist im Gegenteil zu Alkohol kein Rauschgift da es auch in Großer Menge nicht zum Tod führt im Vergleich zu Alkohol.
Ich möchte keinen Alkoholrausch, ich möchte nach einer harten Arbeitswoche einen Joint rauchen doch ich werde vom Staat zum Alkoholkonsum gezwungen. Eine Frechheit!
Linus Vogelmann
Patrick Meier, Freiberuflicher Unternehmensberater
Gegen überholte Gesetze, für Drogenmündigkeit!
Dr. med. Bert Emmerich, Arzt
Wurde bereits formuliert
Sandra Jamin
Herr Henri Stephan, Moderator
Weiter so!
Christoph Geers
Jürgen Melchior, Rechtsanwalt
Karl Jägen, Rechtsanwalt
Jens Auch
Um die Worte Ihres Herrn Prof. Böllinger nochmal aufzugreifen […] Die strafrechtliche Bekämpfung von Drogennachfrage und -angebot zeige weltweit keinen Erfolg. Aus dieser Sackgasse führt nach ihrer Ansicht nur eines: Das Ende des Kiff-Verbots! Zeit zum umdenken!
Matthias Janka
Ralf Sklarek, Fachinformatiker
Michael Schmidt, Finanzbuchhalter
Philipp Herold
Johannes Kaiser, Mediziner, Gelegenheitskonsument
Uneingeschränkte Entscheidungs und Selbstbestimmungsfreiheit für jeden volljährigen Bürger zur Verbesserung des Lebensstandards und schnellere Fortschritte in Wissenschaft und Heilkunde!
Arno Nuem
Die Legalisierung ist lange überfällig. Sie entkriminalisiert Konsumenten und bringt dem Staat Steuer-Milliarden.
Jürgen Engelmann, Meister, Ausbilder und Betriebsrat
Nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist eine Legalisierung längst überfällig. Ich selbst bin 1995 an Leukämie erkrankt und habe mit dem regelmäßigen Cannabiskonsum eine ganz neue Lebensqualität erhalten.
Lydia Lind, Studentin – Ernährungswissenschaften
Julia Wagner, Studentin
Ich habe mich im Zuge meiner Examensarbeit sehr intensiv mit diesem Thema befasst und sehe keinen Hinderungsgrund das BtMG einer Prüfung zu unterziehen. Möglicherweise ahnen gewisse Kreise der Bundesregierung zu welchem Ergebnis diese Evaluierung kommen wird und versuchen deshalb im Vorhinein diese zu verhindern.
Julia Wagner, Studentin
Ich habe mich im Zuge meiner Examensarbeit sehr intensiv mit diesem Thema befasst und sehe keinen Hinderungsgrund das BtMG einer Prüfung zu unterziehen. Möglicherweise ahnen gewisse Kreise der Bundesregierung zu welchem Ergebnis diese Evaluierung kommen wird und versuchen deshalb im Vorhinein diese zu verhindern.
Stefan Dützer, Netzwerkadministrator
Andreas Baumann
es ist alles gesagt
Arthur Ilin
David Schmeisser, Geldtransporteur
Eine ganz besondere Heil- und Nutzpflanze die die Pharma und Holzindustrie mit einem Schlag zum umdenken zwingen würde. Es wird endlich Zeit aufzuwachen!
Herr Dietmar Freiherr, Homo Erectus
Namaste …
Irina Schmidt
frank booms
Hanf als Nahrung, Faserrohstoff, Medizin von der Pharmaindustrie,Baumwolli. Niedergemacht worden.(Chemie ist billiger Aspirin,Benzodiazepame u. der Patient ist sicher.wegen Körperliche Abhängigkeit von der Substanz!“Körperliche Abhängigkeit“
Matthias C., Dipl-Inf (FH)
Für eine wissenschaftliche Untersuchung der Folgen der Prohibition. Damit sich die großen Volksparteien nicht immer hinter Halbwissen und ewiggestrigen Argumenten verstecken können.
Jonas Neubronner
Arian Gülker
Tobias Hönes, Logopäde
Beatrice Collier, Dipl. Betriebswirt (FH)
Ich habe 3 Kinder und möchte nicht, daß sie wegen “Gras“ irgendwelche rechtlichen oder beruflichen Konsequenzen zu befürchten haben. Die Prohibition schadet jungen Menschen auf ihrem Lebensweg mehr als sie nützt, wenn sie wollen, konsumieren sie sowieso.
Tom Freitag, Grafiker
christian wagner
Marco Jürgen
Johann Everding, Schüler
Doktor Peter Hartmut, Mediziner
Müsste schon lange legal sein.
Der Staat blamiert sich ohne ende.
Googlen sie mal nach Köhler-Azara, wenn sie was zu lachen haben wollen!
Humanistische Union Bundesverband
Teh Soppa, Unternehmer
Unglaublich welchem Aufwand es bedarf so rückschrittliche, reaktionäre und menschenverachtende Vorgehensweisen wie Prohibition oder Kriege (auch ‚war on drugs‘) zum Schutze der Bevölkerung gegen die illegitimen Interessen der Herrchenden abzuschaffen. So isser halt, der Mensch. Danke an alle Unterstützer der Vernunft und Menschlichkeit!
frank booms
Hanf als Nahrung, Faserrohstoff, Medizin von der Pharmaindustrie,Baumwolli. Niedergemacht worden.(Chemie ist billiger Aspirin,Benzodiazepame u. der Patient ist sicher.wegen Körperliche Abhängigkeit von der Substanz!“Körperliche Abhängigkeit“
frank booms
Die Pharmaindustrie macht alles gegen eine Legalisierung!!!
Peter Platz, selbstständig
Tobias Lüdeke
Unterstütze das Manifest voll und ganz! Alle aufgeführten Punkte finde ich völlig zutreffend. Möchte gerne anmerken das durch die illegale Herstellung mancher Drogen auch beachtliche Umweltschäden entstehen.
Weg mit der Prohibition!
Herr Joel Noire, Lehrer
Danke für die Initiative. Man kann nur hoffen dass die Politik endlich reagiert.
Kevin Waibel-Fink, Landschaftsgärtner
Norbert Antosik, Schüler
YoLo
Thomas Pazelt, Call Center Agent
Eine Drogenfreie Gesellschaft gab es nie und wird es auch nie geben.
Ein Modell wie in Portugal wäre ein Anfang.
Marvin Böhnke
Sicherheit statt Kriminalisierung!
till hinz
Simon Mengs
Ene Frage der Vernunft.
frank booms
Die Pharmaindustrie macht alles gegen eine Legalisierung!!!
Daniel Schmidt
Patrick Kaiser, Student (Chemie)
frank booms
Hanf als Nahrung, Faserrohstoff, Medizin von der Pharmaindustrie,Baumwolli. Niedergemacht worden.(Chemie ist billiger Aspirin,Benzodiazepame u. der Patient ist sicher.wegen Körperliche Abhängigkeit von der Substanz!“Körperliche Abhängigkeit“
Bastian Braun
Jonas Neubronner
Philipp Langhaeuser, Student
Ulrich Wilms
Hans- Josef Kolsch, Ind. Meister
Trennt die Märkte !
Gebt Eigenanbau frei !
Peter Turowski, Sozialarbeiter
Es geht leider nicht um Vernunft oder soziale Drogenpolitik, sondern um die Ausschaltung der universalen Nutzpflanze Hanf mit ihrem gigantischen ökonomischen Potential mittels Korruption und Propaganda Goebbelscher Prägung.
Solange die Prohibition mächtigen Konzernen Milliardenprofite sichert, wird sich nichts ändern. Wer die Gesetze bezahlt, verdient auch daran – Chemie, Pharma, Holz und Papier, Textil, Energieversorger und viele andere. Erst wenn sich der Weg des Geldes ändert und Hanf profitabel wird, (z.B. Biosprit aus Hanf) werden sich auch Gesetze ändern.
Trotzdem herzlichen Dank für Euer Engagement!
Fabian Schilling, Wirtschaftsjurist i.A.
Sehr gute und überzeugende Beiträge. Bleibt diesem Weg treu, die Richtung stimmt !
Hanspeter Schumacher
bryan smith
! Legal!ze !t
Dieter Hullmann
Uwe Gieseke
Gegen eine Gebühr von 75 Euro dürfen zu Zierzwecken 10 qm Schlafmohn (Rohopium in der Kapsel) auf Antrag angebaut werden. Wie viel Schaden könnte man damit wohl anrichten? Cannabis darf überhaupt nicht angebaut werden. Kann man damit überhaupt Schaden anrichten?
Ines Adamsky, Büromaschinentechniker
Das Verbot gehört schon allein wegen der verlogenen und rassistischen Propaganda mit der es durchgesetzt wurde, wieder aufgehoben.
Tobias Kämpfe
Frank Baumann, Technischer Zeichner
DO.CN Lucas Wilkmann, Heilpraktiker
leglize it!
René Freude
Legalize It
Cecile Rohlmann, Heilpraktikerin
Melanie Lambert, Kauffrau / Hausfrau
Florian Ertl
Kay Selle
Barbara Mueller
Alte Heilpflanzen zu verbieten ist lächerlich!
Johannes Schellhorn
Rolf Ring, Sozialpädagoge
Schluss mit Überwachung und sinnlosen Restriktionen – mehr Selbstbestimmung und Vertrauen in Menschen
Pascal Hahn
Prof. Dr. Heino Stöver, Professor
Stefan Marty Schmieder, Selbstständig
Leon Becker , Lehrer
Das ist das einzig richtige. Prohibition fördert nur Schmuggel, Streckung der Drogen und Kriminalität.
Leon Becker , Lehrer
Das ist das einzig richtige. Prohibition fördert nur Schmuggel, Streckung der Drogen und Kriminalität.
M.A. Nadine Zajonz
Michael Koller, Fachinformatiker
Knut Schwarz
Danke für Euren Einsatz gegen die Pharma- und Chemielobby. Denkt dran es ist vielleicht die einzige Pflanze die unseren Planeten retten kann.
Alexander Lüddecke
Mathias Voigt
Klaus E. Weber, Nervenarzt
Matthias Lindemann, Dipl. Sozialarb./Sozialpäd. (FH)
Ich bin seit 15 Jahren in der Straffälligenhilfe tätig und bedanke mich bei den Initiatoren für diesen seit langem notwendigen Aufruf!
Eva Schmidt
Alexander Schaupp
Diplom Pädagogin Bozana Starcevic, Sozialpädagogin
David R.
Sarah Richter
Danke!
Christian Perkuhn, Angestellter
Anna-Marie Nehl, MA Studentin
Karl Lesehr, Suchtreferent
Es ist überfällig, dass Suchtpolitik nicht mehr nach moralischen und pädagogischen Wunschvorstellungen gestaltet wird, sondern anhand nachprüfbarer und kritisch reflektierter Daten, die Risiken durch psychotrope Substanzen gleich welcher Art weder überbewerten noch vernachlässigen.
Mario M., Kaufmann
Ich wünsche es mir sehr, das ein Umdenken oder besser ein Aufwachen stattfindet.Es werden weiter friedliche Bürger verurteilt werden und von unsrem, ich betone „unserem “ Staat drangsaliert. Und gerade die Freunde der CDU/CSU feiern die größte Drogenparty der Welt im Oktober jeden Jahres, das ist mal richtig absurd.
Istvan Kulcsar, Student
Sinnfreie Prohibition, die mit lächerlichen Argumenten “begründet“ wird, von ignoranten Politikern dessen Wissensstand in diesem Thema auf Tauchstation geht.
Marc Ramsteck
Michael Scheuring, Softwareentwickler
Entkriminalsierung und auch Legalisierung verbunden mit einer vernünftigen Aufkäurng zum Missbrach von Suchtmitteln ist schon seit einem halben Jahrhundert überfällig. Zudem wird die Polizei und der Justizapparat und somit unser ganzer Staat entlastet, was zur Einsparung von Steuergeldern führt.
kristina N
Johannes Mussehl, Student
Thomas Roggen
Hans-Martin Schwenk
Dieter Repp, Sozialarbeiter
Alexander Witte
Vincent Jäckel, Schüler
Die Drogenprohibition ist eine der größten Fehler unseres modernen Rechtssystems. Die Gründe für das Verbot von Cannabis sind lächerlich, unverhältnismäßig und willkürlich.
Herr M M
Ich bin ADHSler, ich mag kein Ritalin und ich vertrag es nicht. Mein Doc weiß das und er riet mir zu weiterem Konsum, solange mein Leben für mich funktioniere. Ich kiffe seit 21 Jahren. Ich bin kein Einzelfall, wenn Sie sich bei Experten erkundigen.
Es wäre wünschenswert aus der Grauzone rauszukommen…
Ulrike Linhart
Benjamin Höhn, Logistiker
Dieter Greif
Prohibition ist schädlich!
Birgitta Wolf
Christoph Betz
Als selbst ehemals Drogenabhängiger habe ich die auf der verfehlten Drogenpolitik basierenden Probleme selbst live miterleben dürfen. Nun ist es mir ein Anliegen, auf diese Probleme aufmerksam zu machen und ich freue mich über die Aktivitäten des Schildower Kreises. Danke dafür – ein wichtiges Thema!
Simon Siedl
Robert Karaca, Lagerist
Hanne Vitzthum
Robin Hirning
Florian Chevallier, Selbstständig
Ich habe ADHS, bin ein Ritalin non responder. Ich habe fast alle erhältlichen chemischen Medikamente genommen auch Amphetamin Saft und Truxal, Dipiperon etc. nichts hat geholfen, ich habe bleibende Schäden bekommen und heftige Nebenwirkungen.
Ich rauche seit 7 Jahren und habe so gut wie keine Probleme mehr!!!
Mir wird es vom Staat unglaublich schwer gemacht. Es ist einfach Unfair!
Micol Muyenga, Erzieherin
Daniel Bresemann, Erzieher
Danke für eure arbeit gemeinsam sind wir sehr,sehr viele 😉
Christian Hoffmann, Fachinformatiker
Holger Ehrling
Ingo Müller, Rentner
Ich Danke Jedem der sich für eine Bessere Drogenpolitik einsetzt! Denn jeder der sich Vorurteilsfrei mit diesem Thema beschäftigt,kann nur zu der Auffassung kommen,das Drogenprohibition mehr Schaden anrichtet wie sie nutzt!
Erika Zeman, Erzieherin
Indem die Drogen illegal sind unterstützen wir die Drogenhändler und steigern die Preise. Gleichzeitig werden verunreinigte Drogen verkauft. Zum Schutz unserer Kinder fordere ich ein Ende der Drogenprohibition
Susanne Handloser, Arzthelferin
Prohibitionisten sind Mörder.Beendet den Drogenkrieg, weltweit. Süchtige kriminalisieren
ist gegen die Menschenrechte und ist unterlassene Hilfeleistung den Süchtigen gegenüber.Man muss die Ursache ihrer Erkrankung bekämpfen, nicht die Drogen.
Robert Matern, MTA
Marius Rüsken
Franz Lindhuber
Die Legalisierung von Cannabis ist längst überfällig!Es muß endlich Schluß sein mit der Strafverfolgung für Patienten und Raucher! Die Prohibition ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen und Menschen Verachtend!!!
Daniela albrecht, mesnerin
Ruben Mudrick, Student
mehrzad jarrah-layegh
Kathi Schröder, Studentin
„Ich will, dass in unserer Gesellschaft Kinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können, die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können.“ -Zitat Marlene Mortler
Udo Hüls
Gunter Förster
Christoph Bähre
Eine repressive Drogenpolitik, die kranken Menschen erwiesene medizinische Therapieoptionen verwehrt, verstößt gegen die Würde des Menschen!
Herr Dirk Grimm, Sozialpädagoge
Ein Umdenken in unsere Drogenpolitik ist lange überfällig! Ich danke dem Schildower Kreis für seine Arbeit und seinen Einsatz. Weiter so!
GERHARD FUCHS
Phillip Cancellier, Gewindewalzer
Timon Zimmermann , Gesundheitswissenschaftler
Peter Löhr
Neue unabhängige Berwertung der aktuellen Drogenpolitik!
peter fluri, maurer
ueberfaellig
donald denzler, künstler
das cannabisverbot ist die größte juristische fehlentscheidung und peinlichkeit und schande für die rechtssprechung weltweit seit der prohibition von alkohol!!
Tobias Winterkamp, Schüler
Jeder hat ein Recht auf Rausch.
Es kann nicht sein, dass weitaus gefährlichere Drogen legal sind (Alkohol, Zigaretten) und ich gezwungen bin, wenn ich einen Rausch suche, meinen Körper so etwas anzutun.
M. Fernholz, Künstler, Autor, Philosoph
Rauschmittel – vor allem natürliche – gehören genauso zum Menschen wie der Mensch zur Erde. Die Einnahme von Drogen ist die freie Entscheidung des Individuums.
Michael Worm
Sehr gute Aktion.
Kevin Beyer
mike bendel
es wird zeit das sich was ändert.einer prohibition zu folgen die im ursprungsland abgeschafft wurde,weiter zu folgen ist doch lächerlich.allein wenn man an die positiven erkenntnise dieser zeit denkt.
Hanf-Kultur ist Deutschland Detlev Langenhahn, IEPR Systemsteuerung
Es kann nicht verboten werden, sich der Natur zu bedienen…dieses Verbot ist kriminell…!!!!
Grüne Front HK 420, hanfbauer,Aktivist,Mensch,
When nature is illegal
Freedom doesen’t exist!!!
Danke für eure Hilfe!
Jetzt sind wir dran! 🙂
Stefan Siebert, Wirtschaftsberater
Das ist mehr als überfällig.
Tobias Andreas
Lucas Fehmer
Herr Piotr Matyja
Natürlich ist die Prohibition ein großes Problem in diesem Land und es sollte sich schnellstens ändern.
Mitja Girkin, Berufsfeuerwehrmann
Robert Esterlein, Ingenieur
Kassem El-Ahmad
Es müssen sich langsam ein paar Fesseln vom BtmG lösen…
kerstin häfke
Danke für den längst fälligen Einsatz!
Helge Barß, Sozialarbeiter
Dietrich Tönnes, Nichtraucher
Alkohol ist bestimmt vergleichbar, aber bringt ja Steuereinnahmen mit sich …
tobias tiburzy, koch
Kai Brunsbach
legalize it!
Patrick Borrmann
J Sutter, Student
Es wird Zeit, dass sich was ändert!
Niclas Kraus
Das Verbot ist unsinnig, allerdings möchte ich eine Legalisierung nur unter bestimmten Auflagen, und in diesem Punkt traue ich unserem Staat nicht zu, die notwendigen Wege zu gehen. Ich will keine vollkommene Legalisierung, so sollte der Konsum und Verkauf kontrolliert werden oder nur in zertifizierten Institutionen möglich sein. Das ist auch mir noch zu stark, allerdings möchte ich auf keinen Fall, das die folgenden Generationen allesamt Ihren Drogenkonsum aus den Händen verlieren. Insofern sollte es z.B. ab 16 Jahren erlaubt sein, ab 18 Jahren verkäuflich, mit 2-6 Gramm pro Monat.
Dipl. Soz.-Pädagoge u Sozialmanager Peter Messer, Dipl. Soz.-Pädagoge u Sozialmanager
Kranke zu kriminalisieren, der Mafia die Kassen zu füllen und “Lobbylöhne“ zu sichern ist ein größeres VERBRECHEN, als Naturmedizin ( oft letzte Hoffnung! ) zu nutzen. LEGALIZE IT!
Enrico Helbig
lenny looser
Dominik Schenk
Katarina Popowa
Hans Scneider, Künstler
Markus Brentano
Jonas Linn
Jonas Linn
Dr. Marcos Cramer, wissenschaftlicher Mitarbeiter
Marco Klebingat, Mediengestalter für Digital- und Printmedien
Das unterstütze ich gern.
Lennart Arning
Mag Jur Adrian Mangalia, Referendar
Weiter so!
Dipl.-Jur. Hilko Janssen, Rechtsanwalt u. Fachanwalt für Strafrecht
Benjamin Kofron
Dr. Isabel Kobus, Freie Journalistin und A
Johannes Sidhu, Gärtner
Es wird Zeit Leuten Gehör zu schenken die wissen von was sie sprechen. Leider sind die mit der relevanten Meinung immer noch sehr uninformiert. Danke für diese Initiative!
Alexandra Weyde
Johannes Sidhu, Gärtner
Es wird Zeit Leuten Gehör zu schenken die wissen von was sie sprechen. Leider sind die mit der relevanten Meinung immer noch sehr uninformiert. Danke für diese Initiative!
Eva Gesigora, Dipl. Sozialpädagogin & Krankenschwester
Anja Gärtner
Aufklärung statt Verbot!
Herr Hans-Dieter Brabänder
Weiter so… was Ihr macht, ist nichts mehr hinzuzufügen.
Bin Verächter unserer derzeitigen Drogenpolitik, weil der Karder unserer Politik das Ausmaß durch Falsch/Fehlerhaften verhalten bweist und nicht oder sehr warscheinlich nicht in der Lage ist, dieses zu sehen.
Großes Lob an euch.
H.-D. Brab.
Tom Holz, Dipl. Sozialpädagoge
Holger Krug
Dr. Thomas Bürk, Sozialgeograph
Prof. Dr. Peter Wetzels, Universitätsprofessor für Kriminologie
Nuri Aue, Student
Halte diese Forderungen für richtig und längst überfällig weiter so.
Herr Benjamin Menzel, Flachglasmechaniker
Freigabe von Cannabis für Erwachsene finde ich gut.Die Politiker sollen aufhören immer die Jugendlichen als Vorwand zu nehmen!!
Christoph Berg
Matthias Monzel
Wenn nicht jetzt, wann dann? Wacht auf da oben!
Michael Wetter
Chris Bundtzen
Cannabis ist eine wirksame Medizin und hat mir auch geholfen von Harten Drogen loszukommen. Legalize it!
Markus Simmet
Thomas Böttle
Politik für Vernünftige, statt Politik gegen Unvernünftige
frau sabine schulter, hausfrau
“Höchste Zeit diesen Irrsinn zu beenden“
(Cem Özdemir)
donald denzler, vaporizer bauer
ich bin ein opfer dieser politik und leide sei 38 jahren unter dem terror dieses staates gegen meine person, meine familie und meine gesundheit.
Birgit Wieprecht
Michael Erdmann
Ich Bräuchte eigentlich sehr dringend Cannabis als Medizin für mich freigegeben aber bundes opium stelle sagt NEEIN !
Des halb sag ich Ligalize iT 😉
Florian Fricker, Finanz- und Verischerungskaufmann
Markus Küffner
Ben Seidemann
Dipl.Soz. Moritz Rukiek, Rentner (vorm. Dozent für Pol. Bild.)
Drogenprohibition ist ein Angriff auf die Menschenrechte. Sein Missbrauchspotential nutzt vor allem, nichtdemokratischen Machthabern. Aber auch zu viele einflußreiche “Demokraten“ profitieren von ihr – nicht nur politisch, auch wirtschaftlich. Das macht es so schwer sie wieder los zu werden.
Pascal Nöltner
Sacha Yves Krüger, selbständig
Ich unterstütze eure Arbeit in vollem Umfang!!!
Free da herb
Björn Schüller, Rechtsanwalt
Jeder klar denkende Mensch kann sich hier nur anschliessen und hoffen, dass es irgendwann auch ein Einsehen in der Politik geben und die Verhältnisse sich zum Guten ändern werden. Die Cannabis Prohibition ist wie die Drogenpolitik komplett gescheitert.
Nico Bragado y Martinez , Sozialarbeiter
René Benekendorff, Yogalehrer
Das Hanfverbot ist eine durch Profitgier Einzelner hervorgerufene Umweltsünde mit katastrophalen globalen Auswirkungen.
Dr. Lena Kühnbach, Rechtsanwältin
Man muß mit der indiviudellen Freiheit gerade auch da ernst machen, wo es weh tut.
Silas Keilholz
florian feuerer
Christian Watzka
Carl Wolter
ruediger h. kriegel, rentner
Herr Daniel Schreieder, Koch
Danke!
Carolin Baur, Dipl. Betriebswirt
Karl Heinz, IT Support
Andrea Althauser
Fabian Winnebald, Student
Mario Althauser, Mechatroniker
Ralph Hahlbeck
Cannabis und Opium gehören zu den ältesten Heil- und Kulturpflanzen der Menschheit.
Das Verbot ist anmassend und falsch
Herr Andreas Müller, Arbeiter
ja weil wir nicht kriminell sind ! Es schmerzt die Betroffenen als Kriminelle zu gelten, schließlich haben wir auch Familien !
Wolfgang Sägert
Leif Groebler
Stefan Ploner
Michael Krämer, Student
Stimme dem Manifest des Kreises zu 100% zu. Es ist nicht möglich, nach eingehender Recherchearbeit und Befassung mit der Materie nicht zu dem Schluss zu kommen, dass die stur repressive Drogenpolitik der Bundesregierung nur Nachteile und eine Regulierung des momentan noch kriminellen und zügellosen Schwarzmarktes fast nur Vorteile birgt.
Felix Mahringer, Schüler
Die Kriminalisierung von Konsumenten hat ihren Zweck ultimativ verfehlt. Zeit, was zu ändern.
Peter D
Entkriminalisieren und das Geld sinnvoll nutzen! Polizei aufstocken und Unterstützung für Altenpflege und Jugendschutz
Igor Rauschen, Bauingenieur
Aufklären und helfen statt kriminalisieren.
Th. S.
Die Verbotspolitik ist gescheitert. Das war sie bereits beim Alkohol. Es wird Zeit liebe Frau Mortler und lieber Herr Vorzeigeexperte Thomasius dies endlich zu erkennen.
Vor allem ist es sehr scheinheilig die Verbotspolitik, die keinerlei Jugendschutz bietet (der Dealer fragt nicht nach dem Alter), mit dem Argument des Jugendschutzes zu verteidigen….
Felix Hoffmeyer, Rechtsanwalt
Steffen Brändle, Arbeiter
Dr. Christoph Lehner, Software-Entwickler
Elias Uhlmann, kaufm. Angestellter
Herr Peter Laufs
Weitermachen!
Sandra Leurs, staatl.exam. Altenpflegerin
Lukas Jakovleski
Herr Florian Steiner, Schüler
Frau Monika Bittl, Studentin
Björn Knauer
Ralph Hahlbeck
Luca Harms, Schüler
Ich stimme diesem Manifest absolut zu.
Harald Schreiber, Projektleiter
Daniel Beringer
Danke für das Engagement der Initianten und Unterzeichner des Manifests! Mit dem Schildower-Kreis erheben nun auch Leute ihre Stimme, denen man a) Intelligenz und b) fehlende Befangenheit beim Thema Cannabis zutraut – kurz: deren Stimme (hoffentlich) “Gewicht“ hat! Das ist sehr positiv und auch sehr wichtig bei der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion über (primär) Cannabis, bzw. den Sinn der Prohibition mancher Drogen im Allgemeinen und gibt Hoffnung, daß vllt. doch noch irgendwann die Vernunft gegen Profitgier, Ignoranz und Vorurteile siegt!
Marc Baron, Arzt
Für die Entkriminalisierung und den Schutz der Jugendlichen und Kinder und die positiven Aspekte einer Therapie mit Cannabis, bin ich für die Legalisierung.
Lorenz Lampl, staatlich anerkannter Erzieher
Herr Hubertus Neumann, Einzelhandelskaufmann
Wenn Sie 2 Flaschen Wodka trinken, haben Sie eine Alkoholvergiftung und müssen ins Krankenhaus – um von Cannabis eine Vergiftung zu bekommen – müssten Sie 2,5 Tonnen Essen!!
Anna Schulten, Floristin
Ein Gesetz zu erlassen, wo man sich eine bestimmte Menge ganz Legal kaufen kann wie in Holland, ist längst Überfällig.
Herr Marc Römer
Jan Vollauf, Sozialarbeiter
Marc Baron, Arzt
Für die Entkriminalisierung und den Schutz der Jugendlichen und Kinder und die positiven Aspekte einer Therapie mit Cannabis, bin ich für die Legalisierung.
Margarethe Koch, Studentin
Dipl.-Ing. (FH) Nicole Fischbach, Beraterin und Betreuerin
Deutschland sollte keine Angst vor dem Boom haben, der sich in verschiedensten Bereichen positiv auf die Wirtschaft auswirken wird.
Stephan Müller, Maler
Es wird Zeit THC zu legalisieren, der Deutsche hat ein Rechst auf Selbstbestimmung und Eigenverantwortung.
krebskrank Maria Massar, Rentnerin, Künstlerin
Legalisierung ist sinnvoll, weil es sowohl körperlich, als auch seelisch das Leben bestimmter Kranker verbessert. Weitere Prohibition fördert die Pharmaindustrie. Mein geliebter verstorbener Mann – 11 Jahre krebskrank (ohne Cannabiskonsum wären es weniger als 11 Jahre geworden) – sagte immer: “Der Liebe Gott hat kein Kraut wachsen lassen, was nicht irgendeinen Nutzen für den Menschen hat.“
Hildegard von Bingen hat es ebenfalls angebaut.
Thomas Ambs, Azubi Bürokaufmann
Ich bin Aspergerautist und habe in meiner Jugend feststellendürfen das cannabis meine sozialphobien meine zwänge sowie meine stark eingeschrenkte wahrnehmung was körpersprache, emotionalem zustand meines gegenüber und meine beeinträchtigte refletionsfähigkeit um ein gewaltiges maß reduziert. Dank cannabis bin ich in der lage ein annähernd normales leben einen guten sozialen umgang sowie eine glückliche beziehung zu führen. Dinge die früher nicht einmal vorstellbar für mich waren. Ich konsumiere nun seit 10 Jahren Cannabis. Leider werde ich immernoch kriminalisiert.
Ralph Netsch
Dr. med Bettina Ambs, Ärztin
Eine hohe Wirksamkeit mit geringen Dosen Cannabis (ca. 6g Gras/Monat)ist beim (Asperger-)Autismus zu beobachten. Die autistische Symptomatik lässt sich massivst reduzieren. Diese Wirkung sollte dringend beforscht werden. Z.B. mit Funktions-MRT bei Autisten mit und ohne Konsum.
Lis Jäger, Lehrerin i.R.
Drogenkartelle und Drogenmafia beeinflussen unsere Welt negativ. Das muss aufhören.
Zeit und Geld, die die deutsche Polizei für Drogenfahndung verlieren, könnten besser für andere Aufgaben verwendet werden.
Die schlimmste Droge ist Alkohol!
Malte Friese
Moritz Bantin, Student
Alexander Wiesenmaier, Berufskraftfahrer
Benedikt Wieferig, Student
Christian H.
Carola Fingerhut
Thorsten Nagel, Dipl. Sozialarbeiter
Erst durch eine Entkriminalisierung & Enttabuisierung wird ein nachhaltiger Jugendschutz möglich.
Florian Massar
Dr Konrad Isernhagen, Arzt
Florian Massar
Herr Georg Pelster
Hubertus Siebrecht
Denis Meyer, Photograph
Wir sind geboren um frei zu sein!
Heashop Andi
Bin dabei!
Dirk Röllinghoff
Ich bin für lizenzierten Fachhandel mit Steuereinnahmen, Arbeitsplätzen, Jugend- und Verbraucherschutz und gegen kriminellen Schwarzmarkt inklusive der – die Demokratie destabilisierenden – Millardengewinne.
Sascha hermes
Christian J. Mühlberger, Dipl. Regisseur, Sozialarbeiter
Viel Erfolg!
Benjamin Honda
Jonni Jalass, Rechtsanwalt
Andreas Mayer
Florian Massar
Detlef Anders, Rentner
Prohibition schadet der Gesellschaft und ist unsozial für den Einzelnen. Diese veralteten Gesetze müssen sofort weg.
Nikolaus Meier, Stationsleitung
Ich will wissen bei wem mein “Kind“ Gras kauft und das es nicht automatisch mit anderen Drogen in Berührung kommt.
Als Entspannung am Abend 2 Züge von einem Joint oder 2 Flaschen Bier/ 1 Glas Wein regelmäßig….
Ich bin für den Joint. Bitte zwingend weitermachen und Aufklären
Robin Boos
Es ist an der Zeit, das es ein politisches umdenken gibt. Daumen hoch
Matthias Frank, Dipl. Ing. Maschinenbau
Es soll jedem frei gestellt sein wie man mit seiner Gesundheit umgeht. Cannabis ist als weiche Droge genau so schädlich oder unschädlich wie Tabak und Alkohol.
Frei Fahrt für den mündigen Bürger !!
Herr Andre Brandau, Messtechniker
Herr Jörg Sjöberg
Was indigene Völker weiterhin zelebrieren, wird dem urbanen Menschen untersagt? Zudem möchte ich mein Grundrecht auf Selbstbestimmung zurück. Mit MEINEM Körper mache ICH was ICH will.
Fair trade in einem kontrollierten Markt ist sicherer – für Konsumenten UND Minderjährige – als ein unkontrollierbarer Schwarzmarkt.
Das BtmG sollte in das JuSchG integriert werden! Die Bevormundung erwachsener Menschen muss beendet werden!
Herr Manfred Heimbs, Industriemechaniker
Der “War on Drugs“zieht eine Blut-und Repressionsspur durch die neuere Geschichte die ihresgleichen sucht.Dazu kommt noch die an Anslinger erinnernde Horrorhetze gegen die angebliche Todesdroge Canabis.Abgesehen davon sollte der Mißbrauch künstlicher Canabinoide nicht mit natürlichen Canabis in einen Topf geworfen werden wie es derzeit geschieht.Die Frau Mortler als Mitglied der Alkohol und Tabaklobby ist mit ihrem strikten Prohibitionskurs auf dem falschen Dampfer.Dabei sagte Mortler 2006 noch,dass der Staat sich aus den Genussgewohnheiten der Menschen heraushalten soll als sie im Dienste ihrer Lobby gegen das Nichtrauchergesetz lobbyierte.
Ralf Bütz
ich bin chronicher schmerzpatient und cannabis hilft mir ein lebenwertes leben zu führen und die politiker wollen mir dieses lebenswerte leben verbieten ???
Mario Scholz, Schüler
Patrick Schulz, Labor Qualitätssicherung
Ihr legt alles plausibel dar und trotzdem wird sich vorerst nichts ändern. Ein weiteres Armutszeugnis für Deutschland. Erschreckend ist jedoch,dass bei Drogenfragen mein Cousin und seine Freunde eher mit mir reden als mit den Eltern!!!! Es herrsche dringend Aufklärungsbedarf,da wir unsere Zukunft(heutigen Jugendlichen) dadurch zerstören!!!
Norbert Beiter
Vielen Dank für euer Engagement!
Carola Haug
Hoffentlich erhält die Vernunft eine Chance, denn das Ende der Prohibition ist eine win-win-Situation für Konsumierende und die Gesellschaft, die nicht von Schwarzmarkt und Schmuggel profitiert…
Mathias Kuhlo
Marcel Schöbel, Student
Phil Fischer, Student
danke
Sebastian Schmidt, Dipl. Volkswirt
Sehr gute Aktion – weiter so!
Sven Kummetz
Kilian Wolf, Student der Rechtswissenschaften
Helmut Schmidt
Entkriminalisierung sofort!!!
Hatte wegen Canabis-Konsum meinen Führerschein verloren…Bin weder auffällig gefahren noch habe ich andere Verkehrsteilnehmer gefährdet…
Nur weil ich gelegentlich konsumiert hatte und zwei Tage bevor ich in eine allgemeine Verkehrskontrolle kam auch konsumiert habe…
Die “Hexenjagd“ muß endlich aufhören!
Sebastian Schmidt, Web-Entwickler
Alexander Kirschbaum, Student/ Fachkraft für Dialogmarketing
Mathias Müllmer
Johannes Schuhbeck
Dirk Werner Ley, Fachkrankenpfleger
Unsere Politik sollte endlich aus der Vergangenheit lernen. Prohibition funktioniert nicht, sondern schafft nur noch größere Probleme. Durch das Verbot verliert der Staat die Kontrolle was das Ganze nur noch gefährlicher macht…
Eva Perrey, Staatl. anerk. Heilerziehungspflegerin, Hausfrau und Mutter
Ich bin gerührt von so viel professioneller Einsicht.
Gerade als Mutter steht man unter besonderer Beobachtung in seiner Umwelt und ich fühle mich als Nicht-Trinker und Pro-Kiffer sehr diskriminiert.
Ich habe mich lange Jahre sehr geschämt und um so mehr ärgere ich mich jetzt.
Ich bin eine gute Mama, führe einen guten deutschen Haushalt und engagiere mich für Mitmenschen.
Ich will einfach nur in Ruhe ab und zu einen Kiffen ohne mich schämen zu müssen.
Peter Farrenkopf
Elias Porsche, Freiwilliges soziales Jahr
Pascal Völler
Ich bin 17 Jahre jung und habe durch die Prohibition schon so viel Elend gesehen.
Danke an euch, es ist nötig dass mal was passiert.
LG
André Hoffmann
Medizin Michel Naumann, Maler und Lackierer
Sehr Gute Aktion! Ich selber konsumiere THC zum behandeln meiner ADHS Krankheit und werde nun Strafrechtlich verfolgt. Das von meinem Arzt verschriebene Medikinet weist bei mir mehr Nebenwirkungen auf als das es gut macht. Cannabis ist für mich keine Droge wenn man seinen Konsum im Griff hat. Unverständlich für mich ist es das der Staat den Alkohol gegenüber dieses Pflanzlichen Produktes so hochlobt nur weil Alkohol mit unter zu unserer ‚Kultur‘ gehört .
Dr. Michael Schwarz, Dipl.Soz.Päd.
Gesa Wendtland
Weil ich mit fast 40 einfach zu alt bin für den ganzen “Krimi“, verzichte ich. Aber ich verzichte ungern. Ich wünsche mir, dass ich als erwachsene Frau einfach selbst entscheiden kann, wie ich meinen Feierabend nach einem harten Arbeitstag verbringe.
Michael Meier
Ist das Pferd tot was du reitest steige ab!
Christian Barletta
Holger Müller
Arnd Hammer, IT
Gute Aktion. Das kann nicht so weiter gehen. Ich empfehle das Buch “Drugs without the hot air“ von David Nutt. Viel Erfolg!!
Annette Osterwind
Die Kriminalisierung von Kiffern halte ich für unerträglich. Ich hoffe, es zu erleben, dass Kanabiskonsum in Deutschland legal wird.
Marcus Kohlruß
Annette Osterwind
Die Kriminalisierung von Kiffern halte ich für unerträglich. Ich hoffe, es zu erleben, dass Kanabiskonsum in Deutschland legal wird.
Mario Möllenbeck, Elektriker
Wer Konsumieren will, wird es machen, Gesetz hin oder her, jeder hat das Recht sich selbst zu schaden (Recht auf Rausch)
Dr. med. Marcus Baumeister, Psychiater und Suchtmediziner
Ein mutiges und aus der Sicht eines Suchtmediziners vollkommen richtiges Manifest. Mein Dank gilt den Initiatoren und allen Mitstreitern für eine “gesündere“ Drogenpolitik.
Jan Hendriks, Diplom-Informatiker
Für meine Kinder, die in einer aufgeklärten, verantwortungsbewussten und freien Welt ohne opferlose Kriminalisierung, Repression und Schwarzmarkt aufwachsen sollen. Ich bin für eine Freigabe nur für Erwachsene.
Arno Terbeck, Greenkeeper
Ich stimme diesem Manifest uneingeschränkt zu.
Johannes Kühnlein
Oskar Klinge
Wolfgang Paulini
Völlig richtig.
Pascal Nöltner
Ich finde es nur richtig und gut, wieviele hochkarätige Juristen hier unterschrieben haben.
Ich habe leider schon erleben müssen, wie Strafverfolgung gegen Kiffer als selbsterfüllende Prophezeihung (“Da sieht man was kiffen aus den jungen Leuten macht!“ – Ohne Führerschein, Ohne Arbeit, Gesellschaftlich ausgegrenzt) endet.
Und leider habe ich auch schon oft den Eindruck erlangen müssen, dass vielerorts in diesem Justizsystem erstinstanzlich hemmungslos herumgepfuscht wird – man kann dies als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme sehen – und das man manche Leute gerne als Stammkunden hat und manche eher weniger gerne.
Alles in allem wurde schon genügend logisch argumentiert, warum das Verbot mehr schadet als nützt, auch wenn viele auch weiterhin ihre Sprüche gebetsmühlenartig herunterleiern, bis die Sonne verglüht.
René Giesecke, Angestellter
Cannabis hilft mir. Ich würde mein Marihuana gerne selber anbauen und es in Fachgeschäften, die beraten können und gesicherte Angaben über Sorte, Gehalt, Anbauart etc. machen können müssen
Jörg Freise, Fleischermeister
genau meine meinung
Daniela Schmid
Es wird Zeit das die Politiker die Realität sehen. Cannabis ist seit langem in allen Gesellschaftsschichten angekommen,davor kann man nicht einfach die Augen verschließen.
Stefan Roß , Controller
Als verantwortungsvoller Familienvater und Führungskraft im Arbeitsleben möchte ich nicht ständig in Angst leben, als Krimineller stigmatisiert zu werden, nur weil ich ab und zu das Bedürfnis habe mal einen Joint zu rauchen,um dem Alltagsstress zu entfliehen und mich zu entspannen. Alkohol konsumiere ich übrigens nicht.
Jessica Bös, Krankenschwester
Cannabis gehört legalisiert! Danke an euch.
Diplom-Verwaltungsfachwirt (FH Pol) Oliver Quack, Polizeibeamter
Alina Schweiz, Studentin
Garo Sarojan, Architekt
Bernd Fitzek, Schlosser
Ich fände CannabisSozalClubs für Europa zeitgemäß.
Markus Kreß
Es ist einen Versuch wert. Ob es Suchtkranken hilft, muss die Zeit zeigen. Ob der Staat mit dem Verkauf von Drogen Steuern einnimmt, sollte dabei keine Rolle spielen!
werner müller, bestatter
michael müller, bestatter
Thilo Papacek, Historiker
Frank Ramson
Jim Fischer
Es ist absolut notwendig Prohibition aufzuheben, wenn man erkannt hat das sie gescheitert ist. Zudem ist sie in unserem Fall verfassungswidrig.
Marco Dübbers
Da ich selbst einen Fall in der Familie hatte bei dem sämtliche Schulmedizin versagte und einzig der Konsum von Haschisch Linderung brachte, bin ich klar FÜR eine legalisierung. Denkt endlich um und hört auf künstlich zu kriminalisieren. Alkohol ist ein weitaus größeres Problem.
Diplom Soziologin Tanja Münchow
Michael Meier
Ist das Pferd tot was du reitest steige ab!
Kay Fleischhauer
Martin Ross
Das Verbot und die Kriminalisierung kostet Leben und vernichtet Existenzen.
Die Prohibition bildet Armut, Feindlichkeit, Kriminalität, Krankheiten und fördert die Ausbreitung von Ghettos.
Manchmal ist die Angst harte Strafen, darunter auch Stigmatisierung der Gesellschaft, zu erfahren so gross, das Depressionen uvm. vorprogrammiert sind.
Wir brauchen dringend einen verantwortungsbewussten Umgang darunter zählt auch Aufklärung, Bildung und eine zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit und Sensibilisierung der Gesellschaft.
Das Verbot fördert legale gefährliche Ersatzstoffe.
Wir brauchen einen effektiven Jugendschutz und keinen Verhaltenskodex für Dealer, wie einige Politiker, in Berlin, laut Zeitungsartikel, vorgeschlagen haben.
Wir brauchen eine gesicherte qualitative Abgabestelle, die Konsumenten vor Streckmittel schützen.
Der Schwarzmarkt kann trocken gelegt werden.
Leben schützen!
Sebastian Glaser
Sandra Braun
Dirk Thiemann
Ich kann es nicht verstehen das man fast 100 Jahre dem Menschen diese Naturheilpflanze verwehrt.
Susann Seiel, Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin
Ralf Uhlig, Informatiker
julia rieger
Andrea Kren, Drogenberaterin
Daniel Lais, Sozialarbeiter
Open your mind!